Der Witz beim "echten" Debuggen im Vergleich zu programmierten Serial.print Debugausgaben ist doch, dass man
- an einem Haltepunkt interaktiv verschiedene Variable ansehen kann.
- interaktiv den nächsten Haltepunkt setzen kann.
Weitere Wünsche (z.B. Variable modifizieren, lokale Variable ansehen) können gerne später kommen.
Dein wesentlicher Unterschied zum üblichen Serial.print ist die Ausgabe an einen zweiten Arduino, der dann eine 16x2 Anzeige und einen "Weiter" - Taster hat ?
Die Stopps und die Auswahl der anzuzeigenden Variablen werden auf dem Testling programmiert, oder hab ich das nicht richtig verstanden?