Hallo,
@ Michael (1)
Bisher bin ich da ganz gut mit Debug-Ausgaben über die normale Serielle ausgekommen, man hat so auch gleich ein Log auf dem Bildschirm und kann das Programm relativ ungebremst weiterlaufen lassen.
Es führen viele Wege nach Rom . .
Wenn es darauf ankommt, dass das Programm ungehindert weiter läuft ist dieser Weg ungeeignet. Wenn es nicht nötig ist, kann ich hier an beliebigen Stellen HP setzen und beliebig viele Parameter mir anschauen. Dabei kann ich immer die Parameter nehmen, die für den betreffenden HP wichtig sind. Ich kann auch mehrere HP hintereinander setzen und damit noch mehr Parameter an dieser Stelle anzeigen.
Hat alles seine Vor- und Nachteile.
@ Michael (2)
Dein wesentlicher Unterschied zum üblichen Serial.print ist die Ausgabe an einen zweiten Arduino, der dann eine 16x2 Anzeige und einen "Weiter" - Taster hat ?
Die Stopps und die Auswahl der anzuzeigenden Variablen werden auf dem Testling programmiert
Genau so ist es.
Die betreffende Zeile sieht so aus: para1= 1; para2= 2; para3= 3;para4= 4; halt();
Steht im Programm als Beispiel.
Die werte für die Parameter sind hier nur Symbolisch. Es können Zahlen (z.B. Nummer des Haltepunktes) oder die Nahmen von Parametern eingegeben werden. Wobei die bei jedem Haltepunkt beliebig sind. Das richtet sich immer danach, was ich an dieser Stelle wissen möchte.
Es sollte aber immer etwas eingegeben werden, ansonsten wird der letzte an einen HP eingegebene Wert angezeigt (kann auch manchmal gewünscht sein, um die Veränderung zu dokumentieren).
M.f.G.
Hans-Ulrich