Ich denke mal, das Hochpumpen dauert mehr als 1-2sec, damit ist es so langsam das kaum ein Gaspendeln entsteht. Hier kann man wohl auch einfach abschalten beim erreichen des Drucks. Bei bis zu 9 Bar im härtesten Modus dürfte eine Ungenauigkeit von 0,1bar unerheblich sein.
Im laufenden Betrieb beim Fahren könnte man den Luftdruck mitteln. Also über mehrere Sekunden die oberen und unteren Ausschläge des Drucks erfassen und sich einen Mittelwert bilden. Sobald der zu stark absinkt ist Durckverlust und man meldet das per Anzeige. Direktes Nachpumpen würde ich vermeiden, weil es immer auch sein kann, das die Strasse sich so sehr ändert das es der Elektronik wie ein Druckverlust vorkommt.
Das merken der Werte muss man über EEPROM erledigen. Dort einfach hinterlegen, wenn sich was ändert um danach wieder neu aufzubauen und das Ablassventil auf Stromlos offen anschliessen. Ansonsten reicht hier 2 Punkt aus, weil PID für dauerndes Nachregeln und erreichen des Sollwertes ohne überschwindung bei trägen Vorgängen gedacht ist. Optimal wenn man die Aktorstellegröße verändern kann. Aber dein Ventil macht ja nur auf und zu, da würde ein PID nach viel lernen drauf kommen, das nach schliessen noch 0,05bar dazu kommen und um diesen Betrag früher dicht machen. Denke mal für dich unerheblich.