Eigene Nano Steuerungsboards

Hallo zusammen,

ich betreibe eine 12qm große Eisenbahnanlage und habe dafür unterschiedlichste Arduinos im Einsatz.

Nun wird die Anlage immer größer und komplexer und ich habe ein Steuerungsboard für mich entworfen, um Kabelwirr-warr usw. zu verkleinern. Das ganze soll 7x produziert werden.

Im Anhang meine Probeskizze.

Fragen an die Experten:

  1. Sieht irgendjemand ein Problem bei dieser Konstellation?
  2. Kennt jemand eine 5,5x2,1 Einbaubuchse mit Stiften die ins Lochraster passen? Ich suche mich tot, finde aber leider immer nur welche mit Lötaugen als “Beine”. Gemäß Lochraster sind die Löcher nur 0,9mm

Herzlichen Dank für eure Hilfe!

Hi

Ich sehe derzeit nur das Problem, daß ich Deine Konstellation nicht raffe.

MfG

hmm ..

Ich möchte eine Platine bestücken.

  • In der Mitte ein Terminal für einen Nano
  • Drum herum entsprechende Anschlussmöglichkeiten für Motoren, Sensoren, Signale, Sound usw.
  • An einer Seite 2 Anschlüsse für Strom 5V 5A und 12V 1A um Motoren, Sensoren, und Sound etc. zu versorgen

Den Vorteil den ich mir durch diese Platine einrede, ist die Verkabelung die sich einfacher gestaltet.

Zum Beispiel: Aktuell kommt vom Servomotor 3 Kabel, VCC, GND und Signal. Ich muss VCC und GND zu einer Spannungsversorgung führen und das Signal umständlich zum Nano, während dieser wiederrum selbst eine Spannungsversorgung braucht wie alle anderen Komponenten auch.

Hi

Diesen 'Aufwand' hast Du so oder so - ob jetzt vorher, indem Du die Leiterbahnen auf der Platine aufbaust, oder später, wenn der Sensor eben mehr als nur ein Signal-Draht hat.
Was spricht gegen die Sensor-Shields? Dort hast Du zumindest pro Pin bereits Vdd und GND als 3er-Block.

Für die Motoren müsstest Du schauen, daß die 5A auch über die Platine finden - kA, wie dick die Leiterbahn sein müsste, ob verzinnen reicht oder ob ein Cu-Draht drüber gelötet werden sollte.
Auch wirst Du die Freilauf-Diode für Magnet-Artikel vorsehen müssen (Solenoid / Motoren) - und eine Drehrichtungsumkehr hast Du dann immer noch nicht, obwohl Du bereits Leistungs-Elektronik (FET) brauchst - der Arduino selber kann den Motor nicht betreiben.

Denke, ich habe Dein Grund-Problem, oder Das, worin Du ein Problem siehst, noch nicht verstanden.

MfG

Erstmal eine Grundsatzfrage: Betreibst Du deine Moba digital oder analog?

Wenn Du Kabelwirrwarr vermeiden willst, solltest Du über ein Bussystem und verteilte 'Intelligenz' ( =Arduinos) nachdenken.

meatux:

  1. Sieht irgendjemand ein Problem bei dieser Konstellation?
  2. Kennt jemand eine 5,5x2,1 Einbaubuchse mit Stiften die ins Lochraster passen? Ich suche mich tot, finde aber leider immer nur welche mit Lötaugen als "Beine". Gemäß Lochraster sind die Löcher nur 0,9mm

Löten kannst Du wahrscheinlich und Pflaster hast Du bestimmt auch :slight_smile:

Das schreit eigentlich nach einer individuellen Platine. Von Hand lötest Du Dich da zu tode. Zumal Du das mehrfach bauen möchtest.

Es gibt „Shields“, die im Wesentlichen die Pins eines Arduino mit Schraubklemmen ausstatten. Wäre so etwas nicht deutlich praktischer für Deinen Einsatzzweck?

Was die Buchsen angeht: Was Du suchst ist „für Printmontage“. Evtl. ist das ja ein brauchbarer Suchbegriff.

Gruß

Gregor

Nun ja muss es nen Nano sein ? ich würde zu einem Nackten 328P tendieren und mir ne platine ätzen oder löten wo ich die Anschluss klemmen raus führe z.b. sihe foto widerstände kannste ja weg lassen und halt alle gebrauchten ausgänge auf klemmen setzen hab jetzt hier nur das raus gezogen was ich am ende brauche und widerstände gesetzt die ich brauche. wäre denke icheinfach und kosten günstig als geätze platine auch recht wenig löt aufwand.


Da fehlen sämtliche Kondensatoren.

Wennschon dann nimm einen Arduino Mini oder Arduino PRO MINI. Der hat alles für die Minimalbestückung und funktioniert sicher.

Grüße Uwe