Ich habe auch schon über die Anschaffung von ENELOOP-Akkus nachgedacht, wegen der geringen Selbst-Entladung.
Was mich davon abgehalten hat, war dass sie nicht "hochstrom-fähig" sind. für DigiCams also unbrauchbar ( zumindest bei Blitz ).
Die Eneloop-Technologie hat Sanyo patentiert, so dass Sanyo alleine Ladegeräte dafür herstellen darf. Und diese sind entsprechend teuer ( Kennst du von Druckern & Druckerpatronen und Rasierern & Klingen. )
Für die Schaltung sind: 9 Volt / 1,2 Volt = 7,5 ( also mindestens 8 ) Akkus erforderlich. Ich würde dafür allerdings nur NiCd-Akkus verwenden ( nicht mal NiMH ). Und für diese würde ich noch eine einfache Konstant-Strom-Quelle ( z.b. mit einem MOSFET ) einbauen.
Für die Diode würde ich eine Schottky-Diode ( z.B. BAT 48 - aber es gibt noch bessere und teurere ) verwenden, wegen des geringeren Spannungs-Abfalls. Falls du noch eine Germanium-Diode hast, nimm die.
Und statt der "9 Volt Battery" kannst du auch ein, oder mehrere riesige Kondensatoren verwenden, z.B 10.000 µF / 16 Volt . Die Solar-Zellen müsstest du dann in Reihe schalten -> ergibt 12 Volt ( max. ) und 120 mA.
Außer ein par LEDs ( ca. 10-12 Standard-LEDs, oder ca. 100 Low-Current-LEDs ) und ein bis zwei Relais, kannst du da aber auch nicht viele Verbraucher anschließen .
Laut Datenblatt http://www.eneloop.info/fileadmin/EDITORS/ENELOOP/DATA_SHEETS/HR-3UTGA_data_sheet.pdf sind sie geeignet für Entladeströme von 4 A und verlieren dabei nur wenig Kapazität (im Vergleich zur Entladung mit 400mA).
Die Standartladung ist 1,1h mit 2000mA und Abschaltung bei einer Spannungsrückgang von 10mV.
Sanyo erwähnt nichts vom Standart-Ladung mit 1/10 der Kapazität (wären 200mA) anderer NiCd oder NiMH akkus.
Die Spannungsversorgung des Arduino würde ich nicht über den internen Spannungsstabilisator machen da dieser einen grottenschlechten Wirkungsgrad hat (54% bei 9,6V Batteriespannung) sondern über einen Spannungswandler.
Daraus könnte man schließen, dass Hochstromladung die Kapazität verringert.
Das hatte ich jetzt übersehen.
Schnell-ladung verringern nicht die Kapazität; Für 100% Ladung geht man danach auf 200mA Konstantstromladung über.
Schnell-ent-ladung "verringert" die Kapazität, weil der Innenwiderstand durch chiemische Effekte sich bei hohen Strömen erhöht und darum die Verlustleistung größer wird. Man bekommt weniger raus als man reingesteckt hat (also hat man im endeffekt eine kleinere Kapazität).
Also müßten 12V 120mA Solarzellen (2 in Serie) für 8 Akkus (9,6V) gut gehen. Die Vorgeschlagene Schaltung ist korrekt, außer, wie schon gesagt, würde ich einen DC-Dc Wandler für die 5V nehmen da dieser inen bessere Wirkungsgrad als ein Spannungsstabilisator hat. Eventuell ein Arduino-Modell für 3,3V nehmen; das verringert zusätzlich die verbrauchte Leistung.
Schnell-ladung verringern nicht die Kapazität; Für 100% Ladung geht man danach auf 200mA Konstantstromladung über.
Woher weißt du das ( speziell für Eneloop ) ? Und wenn es nicht die Kapazität verringert, dann evtl. die Lade-Zyklen ( bei Eneloop immerhin mit 1500 angegeben ).
Die Vorgeschlagene Schaltung ist korrekt, außer, wie schon gesagt, würde ich einen DC-Dc Wandler für die 5V nehmen da dieser inen bessere Wirkungsgrad als ein Spannungsstabilisator hat. Eventuell ein Arduino-Modell für 3,3V nehmen; das verringert zusätzlich die verbrauchte Leistung.
Die vorgeschlagene Schaltung ist korrekt für NiCD-Akkus ( Konstantstromladung ist für die okay ). Die teureren NiMH-Akkus würde ich da niemals einsetzen ( Beste Ladetechnik "Delta -U" ). Und über die Ladetechnik der Eneloop-Akkus musst du einen Sanyo-Ingenieur kaufen :.
Für 100% Ladung geht man danach auf 200mA Konstantstromladung über.