Vielen Dank, das hört sich an wie ein sehr guter Plan!
Ich habe mir einen 28BYJ-48 mit Treiber (so ein grüner) bestellt, der angeblich morgen geliefert werden soll... Da bin ich ja mal gespannt.
Endschalter - müsste man überdenken, ob man Diese (bei einem Model) unbedingt braucht
Da könntest Du Recht haben; auf jeden Fall würde es schwierig werden, so etwas in meiner Modellgröße zu konstruieren (und vielleicht zu fehleranfällig bzw. labberig). Die Idee mit der Referenzierung finde ich super. Vielleicht wäre es das Einfachste, nach jedem Neustart der Software jeden Behang einmal ganz hochzuziehen und dem Arduino dann zu signalisieren, dass nun alles "auf Null" hängt.
Zur Benutzerinteraktion: Das ganze Theater steuere ich (bzw. steuert man) über eine (selbstgeschriebene) Windows-Forms-Desktop-Anwendung. Die enthält zur Zeit insbesondere das Lichtstellpult und wird dann demnächst ein neues Fenster für die Bühnentechnik bekommen, das ähnlich aufgebaut sein könnte: Mit Optionen zur manuellen Steuerung aller Behänge (nach dem Motto "solange man gedrückt hält, bewegt sich der Motor"), aber auch mit der Möglichkeit, Übergänge (Szenen) zu speichern. Das sollte dann ja auch kein Problem sein, vorausgesetzt, man kalibriert die Teile nach jedem Neustart neu.
Eventuell könnte die Software ja auch alle Verfahr-Operationen während der Laufzeit speichern, auf diese Weise immer die aktuelle Position eines Behanges kennen und beim "regulären Herunterfahren" alle Behänge wieder nach oben ziehen. Dann müsste man die Positionen nur nach einem unvorhergesehenen Neustart / Ausfall neu per Hand einstellen. Sind die Motoren dafür präzise genug? Oder habe ich da einen Denkfehler?