[erledigt] Wie Gamepad „auslesen“?

Hallo zusammen!

Mein aktuelles Projektchen ist ein IR-Fernbedienungsersatz für einen per RS232C steuerbaren Receiver (ein Teil der Bedienelemente ist defekt, daher fast nur per FB bedienbar). Da mein Gebastel direkt an meinem Computertisch steht, überlege ich, auch ein paar Tasten vorzusehen - für eine Art „Schnell-/Direkt-Befehle“ wie Muting oder Tuner/Aux-Umschaltung.

Nun sind mir ein alter analoger Joystick und ein Gravis Gamepad in die Hände gefallen und beim Durchsehen der Belegung des Gameports fiel mir auf, dass wohl nur der Joystick den Port so benutzt, wie es vorgesehen war - d.h. zwei Potis und zwei Tasten werden auf simpelste Weise abgefragt.

Aber wie funktioniert das Gamepad? Das hat neben dem (digitalen) Steuerkreuz noch 8 weitere Tasten. Wird da eine Art MIDI oder MIDI selbst verwendet?

Eine Suche im Netz half mir nicht weiter. Vielleicht fehlen mir mal wieder die richtigen Suchbegriffe.

Kann jemand mit hilfreichen Hinweisen dienen?

Gruß

Gregor

Ach man… Du und Dein Receiver :wink:

gregorss:
Aber wie funktioniert das Gamepad?

Welches wäre jetzt die Frage.

Vielleicht:

my_xy_projekt:
Vielleicht:
USB NES Controller With an Arduino! : 6 Steps (with Pictures) - Instructables

Danke, aber dort geht es um USB - mein Gamepad ist wirklich alt (90er) und hat einen D-Sub-Stecker mit 15 Polen.

Gruß

Gregor

gregorss:
mein Gamepad ist wirklich alt (90er) und hat einen D-Sub-Stecker mit 15 Polen.

Die armen Polen...
:wink: :wink: :wink:

Im ernst. Wenn das Ding nicht irgendwas analoges ist (aufschrauben) wird das pad (welches - Foto?) ggfls. zwei Joysticks darstellen.
Die Zuweisung ist ausmessbar; was unterschiedliche Stellungen hat, wird als veränderlicher Widerstand behandelt, Tasten mit PULL_UP nach GND geschaltet.

Ganz so einfach ist es nicht. Siehe Nur mal zeigen …

Naja, immerhin war das Ding geschraubt. Jetzt kann ich es sortenrein der Wiederverwertung zuführen (und statt dessen den analogen Joystick benutzen). Ich habe in den letzten Tagen eh festgestellt, dass mir ein Verstärker mit einem Eingang und drei Lautstärken genügen würde.

Gruß

Gregor

gregorss:
Ganz so einfach ist es nicht.
Naja, immerhin war das Ding geschraubt.

Na das war doch das, was ich schrub.
Der Chip macht Dir eine Art DAC.

Na dann...

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