Du brauchst aber einen 12W Widerstand.
Der Audioverstärker und der Lautsprecher sollten die gleiche Impedanz haben da nur in desem Fall die maximale Leistung übertragen werden kann.
Grüße Uwe
Da hat sich Meister Uwe etwas vertan: 12-Ohm-Widerstand meinte er ( höchstwahrscheinlich ). Und diese Leistung wird nicht in Akustik, sondern in Wärme umgewandelt.
12 Watt gibt der TDA7056 gar nicht her. Imho ist das ein 3 Watt-IC. Und der hat einen "anständigen Sound" - wenn der Lautsprecher stimmt.
Ja so für ungeregelte 12 Volt Gleich-Spannung ist das okay, aber bei 5 Volt ( USB ) ist der Vorwiderstand nicht notwendig. ( Meine ich ) Aber du du wirst sehen, ( bzw. hören ) das ist mordslaut!
Ist alles okay so. Aber die 12 Ohm dienen trotzdem nur der Erwärmung der Gegend .
( Genauer betrachtet ist das natürlich alles Unsinn, aber es funzt !!! - Die 4 Ohm sind als Wechsel-Strom-Widerstand gemeint ( bei 1 kHz ). Unter einem Widerstands-Messer wird die Lautsprecher-Spule ca. 2-3 Ohm haben, falls dein Widerstands-Messer diesen Messbereich überhaupt noch hat. )
Da hat sich Meister Uwe etwas vertan: 12-Ohm-Widerstand meinte er ( höchstwahrscheinlich ). Und diese Leistung wird nicht in Akustik, sondern in Wärme umgewandelt.
12 Watt gibt der TDA7056 gar nicht her. Imho ist das ein 3 Watt-IC. Und der hat einen "anständigen Sound" - wenn der Lautsprecher stimmt.
Ja so für ungeregelte 12 Volt Gleich-Spannung ist das okay, aber bei 5 Volt ( USB ) ist der Vorwiderstand nicht notwendig. ( Meine ich ) Aber du du wirst sehen, ( bzw. hören ) das ist mordslaut!
MfG
Nein, Ich hab mich nur ein bißchen vertan; Damit 3W am Lautsprecher ankommen muß man Lautsprecher mit Vorwiderstand mit 12W Ansteuern und darum fallen am Widerstand 9W ab.
Wenn man mit dem Verstärker 3W auf den Lautsprecher-Vorwiderstand gibt dann kommen am Lautsprecher nur 0,75W an.
@Megaionstorm
Eine Lösung um eine ordentlichen Klang und Lautstärke zu bekommen mußt Du entweder einen 16Ohm Lautsprecher anschließen, 4 4Ohm Lautsprecher in Serie schalten, einen anderen Verstärker mit Außgangsimpedanz 4Ohm nehmen oder einen Impedanzwandler (Trafo schwer zu finden) dazwischenschalten.
Nein, Ich hab mich nur ein bißchen vertan; Damit 3W am Lautsprecher ankommen muß man Lautsprecher mit Vorwiderstand mit 12W Ansteuern und darum fallen am Widerstand 9W ab.
Ein bisschen heftig vertan: Wie können an einem Widerstand 9 Watt abfallen, wenn der IC nur 3 Watt liefert ? Das "Perpetuum mobile" liefert nur die selbe Watt-Zahl ! Ganz zu schweigen von einer 4-fachen Watt-Zahl !
Watt = Volt x Ampere ( Fürs Publikum ) !
Für meine Schwester habe ich eine 2.1-Super-HiFi-Anlage gekauft mit 300 Watt Ausgangs-Leistung, aber mit einem 12 Volt / 1 Ampere-Stecker-Netzteil ( = 12 Watt ). Das ist das 25-fache !
Wenn Du einen anderen Verstärker nimmst damit Du 3W am Lautsprecher hast, hast Du 9W am Widerstand.
Der Verstärker passt nicht zum Lautsprecher; also nimmst Du einen anderen Verstärker oder einen anderen Lautsprecher.
Grüße Uwe
Short circuit proof
It delivers an output power of 1 W into a loudspeaker load of 8 ? with 6V supply
or 3 W into 16 ? loudspeaker at 11 V without need of an external heatsink.
Kurzschlussfest und bei 6Volt kann ich 8? Lautsprecher anschliessen?
Da hätt ich aber gar keine Hemmungen einen 4? Lautsprecher zu benutzen.
Mir ist aufgefallen das die Lautstärke bei meinem 4Ohm Lautsprecher ohne Vorwiderstand wesentlich lauter ist, aber auch schlechter klingt als mit Vorwiderstand !
Werde mir auf jedenfall einen Lautsprecher mit 16Ohm Impedanz besorgen !