Gleichspannungsverstärker für Analogeingang

Hallo,

ich habe meine alten Elektronikkenntnisse wieder reaktiviert und einen Gleichspannungsverstärker gebaut, der ein niedriges Eingangssignal (0-200mV) auf bis zu 5V (4,5V) verstärken soll (also ca. 20fach). Wenn ich mit einer relativ niederohmigen Spannungsquelle (Spannungsteiler 100k an 5V) eine Spannung z.B. 12mV an den Eingang (INPUT) lege, dann erhalte ich recht exakt 240mV am Ausgang (OUTPUT). Auch wenn ich damit 100mV anlege erhalte ich noch vertretbare 2,2V.
Im Leerlauf, ohne angelegte Eingangsspannung liegen allerdings am Eingang ca. -15mV (rel. kurze Leiterbahnen, kein angeschlossenes Kabel) und am Ausgang -700mV. Ich kann mir das nicht so recht erklären. Hat jemand eine Ahnung was da los sein könnte.

Das hat Auswirkung auf hochohmige Signale (z.B. ein HF-Detektor: Bipol 2 Drähte 6cm, Schottky-Diode dazwischen und abgeleitet mit R-C-R Tiefpass), denn hier leigen schon ohne Empfangssignal über 1 Volt am Ausgang

Schaltung im Anhang als Bild: LM555 als Ladungspumpe zur Erzeugung einer negativen Hilfsspannung von ca. -2,5V für den OP-Amp 741, dieser arbeitet als gegengekoppelter nichtinvertierender Verstärker.

Gruß Tom

Gleichspannungsverstärker.png

Da fällt mir nur Offset ein, hab aber zuwenig Erfahrung und Wissen um etwas sicheres zu sagen. Grüße Uwe