Hi
... da wurde ich gerade erst materialisiert :o
Schneider CPC 464 mit Peek&Poke auf dem Bildschirm rumgespielt.
Eine Art Debug gab's Da auch zum Abtippen (hieß glaube Monitor), erste Berührungen mit Assembler ![]()
Datasette war auch fest verbaut (Floppy, 3", gab's zum Monatslohn (oda so) - hat sich aber nicht durchgesetzt, die schlabberigen 5 1/4" waren mehr vertreten - wohl vom C64).
Aber: Wie auch schon geschrieben wurde: Wenn das Problem gelöst wurde, ist's recht egal, wie.
Auch ist's egal, wie viele Takte der µC wartet, solange Er die Arbeit schafft.
Wenngleich mir an Assembler sehr gut gefällt, daß jedes Bit gezielt bearbeitet wurde.
Was dort eher blöde ist, der Weg, bis man die Teilaufgabe durch hat, da man sich wirklich um jeden Furz selber kümmern muß.
Die Erfolge, Die ich in C++ auf dem Arduino bereits erzielen konnte, hätte ich in Assembler nie erreicht - naja, schadet ja nicht, wenn man weiß, daß das Steinchen intern etwas anders läuft.
Ob sich das graphische Programmieren durchsetzt, wird wohl zum Großteil daran liegen, ob die Industrie Das toll findet.
Ob's dann was taugt, steht auf einem anderen Blatt - wohl ähnlich wie 'Schreiben nach Gehör' die ersten zwei Jahre ... halte ich für großen Quatsch, einige Pädagogen sehen Das wohl anders.
(Gott sei's gedankt - für den Quatsch bin ich wohl zu alt)
Für den Arduino gibt's ja auch diverse graphische Oberflächen, wo ich Mal ein/zwei antesten wollte.
MfG
PS: Jupp, geile Zeit damals!!