Unter UNIX kann man die Kommandozeile nutzen, um das Hacklace zu konfigurieren. Dazu öffnest du die serielle Schnittstelle und stellst die entsprechenden Parameter ein. Danach wird mit printf der eigentliche Datenstring an das Hacklace gesendet.
Habe leider kein UNIX, aber es gibt doch sicher auch Möglichkeiten, das ganze unter Windows zu machen, oder?
Mit dem Serial Monitor vom Arduino komme ich nicht weiter.
Habt ihr einen Vorschlag?
Habe nun Coolterm gefunden, bin aber zu blöd es zu bedienen.
Über ein serielles Interface kannst du deine eigenen Texte und Animationen auf das Hacklace übertragen. Hierzu benötigst du ein serielles 3,3 Volt-Interfacekabel (5 Volt geht auch), welches an CON2 angeschlossen wird (GND - Pin 1, TxD - Pin 2, VCC - PIn 3). Über das Kabel kannst du mit einem Terminalprogramm ein Textfile an das Hacklace senden (2400 Baud, 8 Datenbits, keine Parität, 1 Stoppbit, kein Handshake).
Angeschlossen OK
2400 Baud OK
8 Datenbits OK
keine Parität OK
1 Stoppbit OK
kein Handshake ?
Das Textfile zur Konfiguration enthält deine eigenen Texte und Animationen. Es läßt sich mit jedem beliebigen Texteditor erstellen, der in der Lage ist, ASCII-Texte und Umlaute gemäß ISO 8859 zu erzeugen (kein Unicode!). Zum Speichern des Konfigurationsfiles stehen im internen EEPROM des Mikrocontrollers maximal 256 Byte zur Verfügung.
Erledigt
Um ein irrtümliches Beschreiben zu Verhindern, muß vor dem Download eine Initialisierungssequenz geschickt werden. Dazu wird das Hacklace durch Senden eines Escape-Zeichens (chr(27)) zunächst zurückgesetzt. Um die Programmierung freizuschalten, müssen danach die beiden Großbuchstaben 'H' und 'L' folgen. Nun kannst du das Textfile senden. Nach dem Download empfiehlt es sich, nochmals ein Escape-Zeichen zu senden, damit das Hacklace verriegelt und gegen zufälliges Beschreiben geschützt wird.
Hier komm ich nicht weiter...
Ganz bequem und ohne Programmierkenntnisse geht das Konfigurieren mit dem Hacklace-Animator. Mit diesem Programm kannst du Animationen per Mausklick erstellen und das EEPROM deines Hacklaces flashen.
JulHa:
Habe leider kein UNIX, aber es gibt doch sicher auch Möglichkeiten, das ganze unter Windows zu machen, oder?
Mit dem Serial Monitor vom Arduino komme ich nicht weiter.
Habt ihr einen Vorschlag?
Hast Du ein Arduino-Board mit mehr als einer seriellen Schnittstelle, z.B. ein MEGA?
Hallo,
"Habe leider kein UNIX"
"Habe nun Coolterm gefunden, bin aber zu blöd es zu bedienen"
Kaufe Dir einen Macintosh, dann hast Du Unix und die Hilfe von CoolTerm ist auch
vorhanden.
Das hilft Dir zwar nicht weiter, ist aber ein guter Tip.
Gruß und Spaß
Andreas
jurs:
Hast Du ein Arduino-Board mit mehr als einer seriellen Schnittstelle, z.B. ein MEGA?
Ja
Und die Betriebsspannung Deines Moduls ist 5V, genau wie am Arduino?
Dann verbinde doch mal Serial1 (Pin-18/19) des MEGA-Boards mit der seriellen Schnittstelle Deines Moduls, gekreuzte Leitungen:
GND Modul - GND MEGA
RX Modul - TX1 MEGA
TX Modul - RX1 MEGA (diese Verbindung ist wohl sogar überflüssig)
und sende über einen Arduino Sketch mit:
Der Serial Monitor sagt mir dann: eHDCHi World
Das wars.
Um ein irrtümliches Beschreiben zu Verhindern, muß vor dem Download eine Initialisierungssequenz geschickt werden. Dazu wird das Hacklace durch Senden eines Escape-Zeichens (chr(27)) zunächst zurückgesetzt. Um die Programmierung freizuschalten, müssen danach die beiden Großbuchstaben 'H' und 'L' folgen. Nun kannst du das Textfile senden.
Heißt für mich:
Cool Term starten, Baud einstellen. Verbinden
Dann entweder ESC drücken oder Send String"chr(27)"
Dann entweder H drücken oder Send String"H"
Dann entweder L drücken oder Send String"L"
Dann Send Textfile"neuekonfiguration.txt" Codierung: ANSI
Das ist ein Bausatz, oder?
Hast Du den selbst zusammengebaut?
Die Firmware selbst compiliert?
Die Firmware selbst auf das selbstgebaute Gerät draufgeladen?
Wenn es sich nicht programmieren läßt, bist Du Dir denn sicher, dass für das Gerät die Firmware bereits korrekt compiliert und auf das Gerät hochgeladen wurde?
Woran erkennt man, dass die richtige Firmware auf dem Gerät drauf ist?
Gibt es beim Anlegen der Betriebsspannung irgendwelche Blinkzeichen als Funktionstest von sich?
Unter "Serielles Interface" kann ich lesen, dass das Modul mit der richtigen Firmware als Lebenszeichen zumindest an Pin-1 ein 200 Hertz-Signal ausgeben soll (ggf. mal im Quelltext der Firmware nachschauen). Hast Du mal mit einem Oszilloskop, einem Logiktester oder einem Arduino mit einem geeigneten "Zähl-Sketch" mal nachgeschaut, ob dieses 200 Hertz Signal an Deinem Gerät überhaupt anliegt?
Weil, wenn keine Firmware drauf ist, kann die Firmware über Serial auch keine Daten empfangen und verarbeiten.
jurs:
Das ist ein Bausatz, oder?
Hast Du den selbst zusammengebaut?
Die Firmware selbst compiliert?
Die Firmware selbst auf das selbstgebaute Gerät draufgeladen?
Ja
Ja
Nein, war schon auf dem Chip.
Auch nein.
jurs:
Wenn es sich nicht programmieren läßt, bist Du Dir denn sicher, dass für das Gerät die Firmware bereits korrekt compiliert und auf das Gerät hochgeladen wurde?
Woran erkennt man, dass die richtige Firmware auf dem Gerät drauf ist?
Gibt es beim Anlegen der Betriebsspannung irgendwelche Blinkzeichen als Funktionstest von sich?
Ja denke ich mal schon, denn
es ist ein vorgefertigter Text vorhanden, welcher auch funktioniert.
Wenn man mit CoolTerm Daten sendet, bleibt das Display auf der aktuellen Anzeige stehen, kommt also was am IC an.