Hallo,
das ist auch mein erster Gedanke gewesen, es so auszuwerten-
Das trifft aber nur zu, wenn das Gehäuse hermetischt dicht ist.
Denn dann sollte folgendes ablaufen:
-Gehäuse und Aussentemperatur sind "gleich"
-Aussentemperatur fällt
-Gehäuse-Temperatur zieht nach und gleicht sich an
-zeitlich versetzt zieht die Innen-Temperatur nach
-die Gehäuse-Temperatur ist immer schneller kälter als die Innen-Temperatur
-es kommt zur Kondensatbildung
Mein Gehäuse hat aber zum Luftaustausch Ventile, ist also nicht hermetisch
dicht, nur wasserdicht.
Ich weiß nicht wie ich der Sache auf die Schliche kommen soll, oder überhaupt
muß.
Die Industrie macht es ja so vor. Ventile zum Luftausgleich im Gehäuse, und
mit Kondensbildung ist "kaum" zu rechnen.
Vielleicht liegt es auch daran, das ich im privaten Bereich nichts über
Ventile zum Luftausgleich in Gehäusen finde. Keine Erfahrungen.
Irgendwie suche ich etwas zur "Gegen-Kontrolle"- ist auch möglich, das ich mich
hier völlig unnötig verrenne.
Gruß und Dank
Andreas
P.S. über eine "Heizung" habe ich auch schon nachgedacht, wäre der letzte Ausweg.