das Problem ist etwas speziell. Ich bereite hier Images mit Windows 10 vor, die dann auf alle Rechner verteilt werden ("Timago"). Die Nutzer haben keine Adminrechte.
Ich bereite Arduino vor und installiere 1. AVR-Boards 2. Die Sensor-Kit-Bibliothek. Alles funktioniert auf dem Account mit Admin-Rechten. Arduino ist direkt auf C: installiert.
Wenn ich die Images nun verteile, wird die Bibliothek von allen Nutzern gefunden, aber die "AVR Boards" werden nicht mehr gefunden. Selbst mit Eingabe des Adminkennwortes kann ich diese auch nicht installieren. Es lässt sich kein Programm auf den Arduino installieren ("... 'arduino.avr' nicht gefunden: Plattform nicht installiert.")
Ich habe auch die Portable-Version probiert, aber die scheint auch nur auf die Benutzerverzeichnisse zugreifen zu wollen, gleiches Problem.
Hat jemand zufällig Arduino auf solchen Systemen zum Laufen gebracht? Weiß nicht was ich noch probieren soll... Danke euch!
Meinst du damit VM-Systeme. Wie z.b "Oracle VirtualBox" .
Wenn ja, da musst du das Netzwerk durchschleifen. Und das Gast-System installieren.
Dann funktioniert das einwandfrei.
Ich habe so ein Image unter "Oracle VirtualBox" erstellt. Als OS für das Image ist Linux-Mint (64 Bit) drauf. Das rennt mit oben genannter Methode einwandfrei. (ok.man muss unter Linux einige Rechte nachstellen).
Also definierte man was du unter IMAGES verstehst. Das kann nämlich alles sein, Vom Foto bis zur Festplattenkopie.
Grundsätzlich ist das aber ein Firewall-Problem. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube man muss bei der Windows-FW irgendwas einstellen. Kann mich wage erinnern das die Software da was wollte.
Danke Dir, mit Images meine ich komplette "C:"-Images. Die werden einmal erstellt und dann auf die Rechner verteilt (mit WIndows 10). Man installiert was man möchte, richtet die Rechner ein, und dann wird das Image verteilt und bei jedem Start frisch (auf 0 gesetzt) geladen (Twin Boot).
Eigentlich schön, nur leider fehlen dem Arduino dann die installierten Boards, wenn man sich mit einem anderen Nutzer anmeldet. Die Nutzer sind auf einem Windows-Server.
Kann man vielleicht den Ordner für die AVR-Boards ändern, so dass er einfach mit im Programmordner liegt? Das Problem scheinen ja die Schreibrechte in den Nutzerordern zu sein.
P.S.: Es funktioniert, wenn ich Arduino mit Administratorrechten starte. Es soll aber auch für normale Benutzer möglich sein
Habe ich nie getestet.
Der Ordner für die Boards liegt im USER-Verzeichnis des Users.
wäre bei der vermutlich c:\users\D-103\appdata\local\arduino15
Womit wir bei einen anderes Problem wären. Das User-Verzeichnis wird unter Windows für JEDEN User angelegt. Also muss auf deinen Verteilten Images JEDER User den selben Namen haben, oder das ganze funktioniert nicht wirklich.
Es gibt aber ein Trick. Man erstellt als Admin einen neue User. Und kopiert einfach das gesammte Verzeichnis des alten User in den neuen User. Ich weiß aber nicht ob das mit normalen Admin-Rechten funktioniert. Ich habe es damals aus "Super-Admin" gemacht.
Wenn ich mal viel Zeit habe, werde ich mal die Boards in den Projekt-Ordner kopieren und aus ARDUINO15 verschieben. Mal schauen ob die IDE dann die Boards findet. Der Nachteil ist das man das bei jeden Projekt neu machen muss und den Projekt-Ordner immer von Hand einstellen muss. Ach ja, bei LIBS funktioniert das prima. Weshalb ich mir IMMER sicher bin das die Libs zu den Projekt passen.
Danke sehr! Da kommt mir gleich eine Idee, vielleicht richte ich einfach für die Arbeit mit den Arduinos extra Nutzeraccounts ein. Ist natürlich nicht so prall, aber ein Workaround (wenn es denn funktioniert). Werde mal testen.
Habe das Kopieren ausprobiert, leider hat das Kopieren des Ordners nicht genügt, ich weiß aber nicht wieso. Der Arduino15-Order war beim Benutzer unter "Local" drin... Hier scheint es aber generell Probleme mit diesen Ordnern zu geben, weil in manchen Fällen die Links falsch gesetzt sind, man kommt teilweise bei einem Standarduser raus.
Bitte bedenke auch das die IDE sehr Online-Geil ist. Sie prüft dauernd nach Updates und installiert die. Bei aktiver FW (so wie meine) meckert sie dann an das sie keine Libs / und andere Updates herunterladen kann.
Ich würde einfach den Arduino-Ordner in einen "Superadmin"-Ordner kopieren.
Dann würde ich diesen Ordner nur eine Zugriffsgenehmigung erteilen für den Superadmin.
Dann eine kleine Batch-Datei schreiben, die alle Dateien in den Ordner des Users (unter sein Namen kopiert).
Das ist übriges im Großen und Ganzen die Vorgehensweise in großen Firmen. Da liegen die Dateien auf einen Server. Der Admin spielt das getestete Image auf die Kiste und zieht dann die Dateien für den User vom Server, bzw. lässt sie auf den Server.(Mit Zugriff über die Rechteverwaltung).
Musst Du auch nicht. Einmal einstellen und gut ist.
Davon abgesehen, dass es vollkommen irrelevant ist ob da gesucht wird oder nicht.
Erstmal muss er verteilen.
NÖ eben nicht.
Dann würde er diese Einstellung den User überlassen. Und das führt zu Konflikten. Oder was meinst du warum ich die Libs ins Projekt-Verzeichnis kopiere. ??
Bei sowas was der TO vorhat, macht man ALLE Einstellungen auf den Test-Rechner. Zieht dann ein Image (kein Backup) und spielt das zurück. Der Unterschied zwischen Image und Backup ist, das bei einen Image die Zielfestplatte nur MINDESTENS so Groß sein Muss wie die Quelle. Das Backup-Programm (was das Image macht) Grund-Formatiert Festplatte und frage den User was es mit den Rest machen soll = i.d.R. die Windows-Partion aufblasen.
Im Prinzip ist das das selbe, wie das was auf einen NEUEN Windows-Rechner vor den ersten Start drauf ist. Nur die Möglicherweise vorhanden Einstellungen sind gleich.
Allerdings muss bei diesen Verfahren die Hardware (Besonders die Grafikkarte gleich o. sehr ähnlich sein) von ATI auf Nivida und es hagelt Bluescreens (tested by Pucki).
Es geht nicht um den Tausch einer GK. Es geht darum eine FESTPLATTE auf eine andere zu kopieren die sich in einen anderen Rechner befindet. Dieser Vorgang sollte wenn möglich so automatisch wie möglich ablaufen. Und dazu muss die Hardware ziemlich gleich sein.
Ich habe ein alten Laptop der wurde mit Sicherheits-CD's ausgeliefert die KEINE Windows-Installation hatten. Die starte von der CD durch ein Vor-Prg. mit Warnungen "Norton Ghost" und das wiederrum hat das System in den Auslieferzustand versetzt.
Neustart ohne CD und alle Software des Herstellers war perfekt installiert. Da musste ich nix installieren sondern so ein Mist wie AOL etc. nur noch wieder runterschmeissen.
Und genau DAS will der TO machen. Und dazu muss man gewissen Hindernisse umschiffen.
In der heutigen modernen Zeit umschifft man diese Hindernisse oft durch VM's.