Gawan:
Ok, verstanden. Und die bauen sie nicht einfach automatisch in die Optokoppler ein weil man die mit verschiedensten Spannungen betreiben kann ?
Nur zur Sicherheit: Eine LED ist eine lichtabgebende Diode, bei der man auf die Polung achten muß. Wenn man die Diode als Pfeil sieht, fließt der Strom von Plus nach Minus in Pfeilrichtung.
Vorwiderstandmax = (5 V - 1 V) / 0,005 A = 800 Ohm
Vorwiderstandmin = (5 V - 1,25 V) / 0,01 A = 375 Ohm
(Datenblatt Fig. 2 und Fig. 11) Irgendwo dazwischen kann der Wert liegen, meine Bastelkiste würde 560 Ohm ausspucken.
Auch der Transistor hat in seinem Schaltzeichen einen Pfeil, auch da möchte der Strom in Pfeilrichtung von Plus nach Minus fließen. Wenn Du den Arduino-Eingang mittels INPUT_PULLUP mit ca. 50 kOhm intern auf 5 V ziehst, fließt der Strom aus dem Eingang durch den Transistor nach Masse.
Wenn Du Dir das auf ein Stück Papier zeichnest, kannst Du das scannen und hier zeigen, dann werden bestimmt die Herren mit 30 Jahren Elektronik- oder Amateurfunkerfahrung das kritisch in Augenschein nehmen. 
Eisebaer:
wenn er nicht weit weg ist würde ich ihn auch gleich mit den 5V der klingel versorgen. optokoppler ist dann sinnlos...
Bei einer Standardhausverkabelung, wie ich sie kenne, wird die Klingel nur dann mit Strom versorgt, wenn geklingelt wird. Dementsprechend bekäme der Arduino nur dann Strom, wenn jemand mal kurz dien Klingeltaster drückt. Bis da der Bootloader ...
Natürlich gibt es auch Bastellösungen beispielsweise bei solchen Typen wie mir, wo vieles vom Standard abweicht, was ich in die Finger bekommen habe. Da könnten dann auch ständige 5 V vorhanden sein, weiß man ja nie. 
Nicht zu vergessen, andere Länder, andere Sitten, wer im deutschen Forum unterwegs ist, kann ja irgendwo leben, wo es Internet gibt.