Hallo,
nochmal zur ursprünglichen Frage: Kann man mit USB programmieren:
Ja das geht, hängt aber vom Prozessortyp ab, den man verwendet. Es gibt Atmel Prozessoren (z.B. 32u2), die mit wenig Beschaltung einen USB
Eingang in den Prozessor ermöglichen. Es ist ein Bootloader von Atmel im Prozessor, der über das Atmel eigene FLIP Tool die schnelle Programmierung
des Prozessors ermöglicht. Dazu müssen unter Win7 ein paar Treiber installiert werden und dann funktioniert dies stabil. Dieses Flip Tool kann man in das AVR Studio integrieren.
Einen anderen Aspekt sollte man noch beachten:
Wenn man die Arduino Plattform verläßt, gibt man auch die ganzen schönen Makros auf, die auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt werden.
Man muß viel mehr von Hand codieren und sich in der internen Prozessor Architektur besser auskennen. Aber man lernt noch Prozessor naher.
Viele Arduino Biblioteken muß man erstmal auf die Atmel Platform portieren..
Aber AVR Studio bietet auch einiges, wie Debugging, man kann jedes prozessorinterne Bit begutachten, was auch nicht schlecht ist..
Wie immer, es gibt Vor- und Nachteile.
Gruß