LM35 Minus Temperaturen messen mit dem Arduino UNO

volvodani: Der Ausgang des LM35 neigt zum Schwingen wenn der "zu wenig" Belastet wird. Packe mal einen Kondensator 100nF oder größer an den Ausgang des LM35 das dürfte es senken. Auf der Software Seite könnetst du auch fünf Lesezyklen hintereinander in einer for-Schleife machen ( Wert bei jedem Durchgang addieren und dann nachher durch fünf Teilen) Gruß DerDani

100 NF auf die "Virtuelle Masse" die durch 1K und Diode besteht oder die normale Masse ?

Der kann auf die "normale" Masse (GND) da es zum Stabilisieren des Analogwertes geht den der Arduino misst. Es kann aber auch ein größerer sein 220 / 470 nF gehen auch. Gruß DerDani

volvodani: Der kann auf die "normale" Masse (GND) da es zum Stabilisieren des Analogwertes geht den der Arduino misst. Es kann aber auch ein größerer sein 220 / 470 nF gehen auch. Gruß DerDani

Ich habe nur 100 nF. Aber es schwankt zwischen 23 bis 33 Grad.

//EDIT Ist das normal das ich nicht über +40 Grad messen kann?

Ein Problem bei der Sache mit der Diode ist dass sich die Schwellenspannung der Diode selbst mit der Temperatur leicht ändert. Mit einer Diode kann man nämlich selbst ein primitives Thermometer bauen.

Ich habe nochmal geschaut ich habe nochmal nachgeschaut ich habe bei meiner Schlatung einen "Querstrom" erzeugt. Also einen 470 Ohm Widerstand von Dioden-Kathode zur 5V damit fließt ein Strom von der 5V Seite über Widerstand über die Diode (damit macht man die "virtuelle" Masse stablier). Das du nur bis 40Grad kommst liegt daran das du die interne 1,1V Referenz nutzt und mit der Diode dann schon ca 700mV nutzt bleiben nur noch 400mv bis "max Messbar" Gruß DerDani

volvodani: Ich habe nochmal geschaut ich habe nochmal nachgeschaut ich habe bei meiner Schlatung einen "Querstrom" erzeugt. Also einen 470 Ohm Widerstand von Dioden-Kathode zur 5V damit fließt ein Strom von der 5V Seite über Widerstand über die Diode (damit macht man die "virtuelle" Masse stablier). Das du nur bis 40Grad kommst liegt daran das du die interne 1,1V Referenz nutzt und mit der Diode dann schon ca 700mV nutzt bleiben nur noch 400mv bis "max Messbar" Gruß DerDani

Hi Volvo nochmal.

Also das mit denn 1,1 Volt habe ich gemerkt wo ich die Spannung mit mein Multimeter nachgemessen habe. Habe diese auf Avcc gestellt mit externen Kondensator am Aref pin. Also wenn ich 100 nF dran hänge schwankt das noch mehr. Ich habe mal wo die virtuelle Masse erzeugt wird. Denn 0,1 uF Kondensator entfernt. Seit dem schwankt das nicht mehr maximal 1 bis 1,5 Grad. Ist aber noch im Norm. Scheinbar wahr das der übeltäter. Da wo jetzt die Virtuelle Masse gezogen wird wahr vorher, der normale GND für denn Sensor. Und ich habe das vorher noch geglättet. Ist auf jedenfall jetzt weg. Mal schauen wie es morgen aus sieht. Wenn es wieder wärmer wird wie er sich dann verhält.

Danke nochmal. Bekommt auch Karma. :)

uwefed: Als Diode kann man jede Siliziumdiode nehmen aber keine Skottky-Diode (hat Durchlaßspannung von ca 0,35V).

Die Skottky-Diode wäre doch ideal. Man kann zwar nur bis -35°C messen, dafür aber im positiven bis 75°C.

Theseus: Die Skottky-Diode wäre doch ideal. Man kann zwar nur bis -35°C messen, dafür aber im positiven bis 75°C.

ja, nur muß man das beim Offset berücksichtigen. Meine Angabe bezog sich auf die genannten 700mV offset. Man könnte auch eine LED verwenden und die entsprechende Spannung wegzählen hat aber keinen Sinn da der LM35 nicht für so negative Temperaturen geeignet ist.

Grüße Uwe

xJan45x:
Seit dem schwankt das nicht mehr maximal 1 bis 1,5 Grad. Ist aber noch im Norm. Scheinbar wahr das der übeltäter.

xJan45x:
Habe lange Kabel dran gemacht. Und die Temperatur bei 0 Grad ist wird mir am Serial Monitor nur noch 0 *C ausgeben.

Lange Kabel bei einem analogen Sensor sind nicht gut. Man bekommt sehr leicht Schwankungen durch Störeinstrahlungen ins Sensorkabel. Das Kabel sollte zumindest abgeschirmt sein. Bei längeren Kabeln ist doch ein One-Wire-Sensor wie der DS18b20 wesentlich unproblematischer.