Mit einem USB-Game-Controller ein UBoot steuern :o

Halo Aresloom

Also das Projekt wird also 12. Klassenarbeit durch geführt. Jedoch habe ich noch eine menge zeit. In einem Monat sol man sich mal Gedanken darüber machen! Und dann erst mit Mentor suche usw. ... (Ich bin jetzt erst in der 11. Klasse!) D.h. wir haben 1 3/4 Jahre zeit :) Aber ich bin froh wen ich viel zeit habe, da meine Projekte immer länger gehen als geplant ;D Mittel und Anschaffung von Material ist mir überlassen. Also eigentlich Dachte ich bei den Röhren an Plexiglas-röhren mit einem Durchmesser von 180mm auf 172mm d.h. Wanddicke von 8mm.

Hallo Benj

Was hast du denn schon für Projekte gemacht? Das hier ist ne Monsternummer, ich wünsch dir da viel Glück, aber sei dir dem bewusst. ;D

Und du was da dein Rohr angeht, ob da 4mm Wandstärke reichen bis 30m ist fraglich ((180-172)/2)=4. Teste dies! Ansonsten sind PVC/PE-Rohre Möglichkeiten.

Schon irgendwelche Ideen wegen den Motoren?
Kommen die ins Wasser? Oder abgedichtet und nach aussen geführt?

benj98: Daran habe ich auch schon gedacht, meine Lösung wäre das ich schon mit einem überdruck an der Oberfläche starte. D.h. mit der Pumpe auf ca. 1,5 Bar aufpumpen :D Und ein Kabel wird es auf jeden Fall haben.

1) ist es Konstrucktiv viel leichter einen externen Überdruck standzuhalten als einem internen Überdruck. Der Wasserdruck drückt alle Flansche zusammen und macht so zuscätzlich dicht.

2 ) dann läuft das UBoot nicht zu 2/3 voll sondern weniger.

Grüße Uwe

@Aresloom Ich habe schon einen RepRap 3D-Drucker gemacht und einen Oktokopter (Durchmesser von 1m) erfolgreich zum fliegen gebracht ;) Und sonst noch einen kleinen Roboter und eine Wetterstation 4mm :-[ Wegen der Kamera muss ich jedoch eine Plexiglas röhre nehmen. (zu mindest eine :D ) Hat jemand eine Ahnung wie dick die Wand sein sollte. (mit genügend Reserve?) :wink:

Wegen den Motoren werde ich noch einen Test machen müssen! Habe aber schon gesehen das Brushless-Motoren direkt im Wasser verwendet werden.

@Uwe

2 ) dann läuft das UBoot nicht zu 2/3 voll sondern weniger.

Jedoch könnte dan mit dem Material Gespart werden was die Wanddicke angeht :)

Grüsse Benjamin

Also ich habe jetzt mal ein grobes 3D-Modell gemacht was ich mir vorstelle/meine Idee.
verbesserungs-Idee sind willkommen.

Man sollte sich vorab meiner Meinung nach mit der Software beschäftigen, ehe es an die Hardware geht. Ohne ausreichende Kenntnisse bringt es das tollste Modell nicht, wenn die Software unsauber arbeitet.

Wie sieht es denn mit der Numerischen Apperatur und der Kamera aus? Kann die das Ausgleichen, dass Wasser einen Anderen Brechungsindex hat? Meine Erfahrung ist, das die Bilder dann unscharf werden. Zur Orientierung reicht es, ist aber nicht schön ;)

Na, das klinkt ja nach einem Konzept.

Schon mal Gedanken wegen der Kabelsteifigkeit gemacht? Bei >30m Kabel entstehen ganz schöne Eigendynamiken, ganz zu schweigen von der Strömungsanfälligkeit. Vielleicht bekommt man ein Gefühl, wenn man das Gewicht des Kabels und dessen Strömungswiderstand (cw-Wert von einem Zylinder) mal ausrechnet.

Ist vielleicht etwas zu viel für das Matura, aber was hältst du von einer FMEA für das Projekt? Gibt bestimmt auch Punkte bei deiner Bewertung später.