Modell per LED beleuchten

Hallo,

ich habe ein Plastikmodell, das ich gerne per LED beleuchten will. Mit Arduino wollte ich schon länger mal was machen....warum also nicht damit.
Das Flugzeug ist ein Plastikmodell, ca. 75cm lang, also schon was größeres.
Ich möchte den Arduino dann an einem Akku betreiben, in die Tragflächen würde cih eine Spule zum Laden per Qi setzen.
Geschaltet soll das ganze pe rMagnet und Hall-Sensor werden.

Jetzt geht es erst mal um die Hardware. Ich bin Elektroinisch nicht ganz so bewandert, drum bin ich mir da unsicher.

  • Arduino: was nimmt man da am besten? Wegen Akku sollte das Ding einen möglichst geringen Stromverbrauch haben. Mir ist da auch von der Baugröße her aus der Arduino Nano Pro aufgefallen.
  • Akku: Bei Lipo hab ich immer ein etwas mulmiges Gefühl. Ist das LifePo besser? Oder muss ich mir da keine Gedanken machen? Will ungerne, das mir die Hütte wegen sowas abfackelt.
  • Laderegler: brauchts da einen? Oder ist die Spannung der Qi so gering?
    -Qi-Spule: Kann man da jede nehmen?

LEDs lass ich jetzt mal außen vor, das kriege ich hin denk ich.
Vorerst gehts mir da nur um die eigentliche Elektronik, da bin ich mir unsicher. Wenn ihr Hardwarevorschläge habt oder ich einen Denkfehler...immer her damit

Gruß

Spanni

Hallo,
zeichne ein Blockschaltbild, das alle von Dir angedachten Bauelemente enthält.
So kannst Du sehr schnell sehen welche elektrischen und auch meachnischen Schnittstellen für das Projekt bedacht werden müssen.

Das wichtigste, die Leds lässt du außen vor.
Das macht wenig Sinn.
Die Leds brauchen Strom, also sind die wichtig. Wieviel sollen es werden ?
Farbige Leds ?
Blinken oder nicht ?
Wenn du das weißt, kannst du dir auch Gedanken über die Versorgung deines Projekte machen.

Vergiss den Qi-Lader, nimm Kabel oder Batterien. Wenn das läuft - und du deinen Strombedarf kennst - und du dann noch immer eine Akku haben willst - dann kümmer dich um einen Lader.

Du brauchst auf alle Fälle eine Ladeschaltung für den Akku.
Wenn Du mit einem LiPo alles richtig machst (Ladeschaltung, Überstrom und Unterladungsschutz) sind die sicher.
LiFePo ist teurer.

Die Kontaktloslader (QI oder anderer Standart) funktioniert nur auf kurze Distanzen. Sicher nicht zwischen den Tragflächen und der Basisplatte für die ich als Abstand 5-10cm annehme.

Wenn die Schaltung über einen Magneten eingeschaltet weden soll ( Magnet da -> Eingeschaltet; Magnet weg -> Ausgeschaltet) würde ich ein Reedkontakt nehmen um den Arduino Einzuschalten. Die LED dann über den Arduino über ein Relais oder Transistor einschalten damit der LED-Strom nicht über den Reedkontakt fließt.

Grüße Uwe

Ich schließe mich Paul an: Skizziere/kritzle, was Du bauen möchtest.

Gruß

Gregor

So ganz unwichtig sind die LEDs nicht.
entscheidest du dich für einzelne LEDs brauchst du pro LED einen Ausgang oder ein Schieberegister.
Nimmst du ws2812b, brauchst du nur einen Ausgang und weniger Kabel.

raznz_snasna:
Nimmst du ws2812b, brauchst du nur einen Ausgang und weniger Kabel.

Dann wohl eher bedrahtete, einzelne RGB-LEDs.

Gruß

Gregor

Bei einem Standmodell kannst du doch sicher irgendwo Versorgungs-Drähte mit dem Ständer zuführen.

Dazu ein Arduino Nano mit Funkmodul oder ein NodemMCU/Wemos D1 mit WIFI und schon hast deine drahtlose Bedienbarbarkeit.

Zeichne mal eine Skizze wie viele separate LEDs du benötigst, welche voneinander unabhängig sein soll, welche Farben benötigt werden. Welche Baugrößen.

HotSystems:
Das wichtigste, die Leds lässt du außen vor.
Das macht wenig Sinn.
Die Leds brauchen Strom, also sind die wichtig. Wieviel sollen es werden ?
Farbige Leds ?
Blinken oder nicht ?
Wenn du das weißt, kannst du dir auch Gedanken über die Versorgung deines Projekte machen.

Die üblichen Warnleuchten halt. Hab die Positionen jetzt noch nicht alle durch. Aber 10-15 werden es wohl sein, die Coilissionlights sollen blinken, farbing sind nur links und rechts (rot und grün)
Ich such mir mal die ganzen Leuchten Raus und zähl mal durch.

Vergiss den Qi-Lader, nimm Kabel oder Batterien. Wenn das läuft - und du deinen Strombedarf kennst - und du dann noch immer eine Akku haben willst - dann kümmer dich um einen Lader.

Wenns mal verklebt ist, ist nichts mehr mit nachrüsten. Da müsste ich das Ding zerstören. Muss also aufs erste mal passen.

Die Kontaktloslader (QI oder anderer Standart) funktioniert nur auf kurze Distanzen. Sicher nicht zwischen den Tragflächen und der Basisplatte für die ich als Abstand 5-10cm annehme.

Ne, das soll nicht in die Basisplatte. Ich hätte den Empfänger in der Tragfläche untergebracht und den Sender bei Bedarf aufgelegt, um den Akku zu laden.

Die LED dann über den Arduino über ein Relais oder Transistor einschalten damit der LED-Strom nicht über den Reedkontakt fließt.

Ja, so hatte ich mir das gedacht.

Die LEDs zähl ich mal zusammen.

spanni26:
Ne, das soll nicht in die Basisplatte. Ich hätte den Empfänger in der Tragfläche untergebracht und den Sender bei Bedarf aufgelegt, um den Akku zu laden.

Also wenn man das Laden eh erkennen soll. . . .
Ich dachte erst du möchtest es irgendwo hinstellen und man soll nicht sehen dass es gerade geladen wird.

Auch gut finde ich solch Magnetstecker.
Habe ich neulich erst bei meinem Opa ans Smartphone gebaut. Diesen kleinen Kreis kannst du sicher irgendwo ins Design schummeln.
Ob nun im Triebwerk, im Fahrwerk oder das Fenster der Toilette.

Diese Powerbank schaltet sich nicht ab wenn zu wenig Verbraucher dran hängen.
Sparst dir eine Menge Arbeit wenn du so etwas fettiges nimmst.

spanni26:

  • Arduino: was nimmt man da am besten?
  • Ein Arduino Nano Pro ist mir unbekannt.
  • Klein ist der ProMini mit einem UART Modul. Mehr Pins hat ein Mega 2560 PRO
  • Mit Schieberegistern (z. B. TPIC6A595) oder Portexpandern (z. B. MCP23017) bekommst Du mehr Pins bzw. LEDs angeschlossen. Dabei müssen maximale Ströme und die Gesamtleistung eines ICs berücksichtigt werden.
  • Der Stromverbrauch eines Arduinos ist gegenüber den vielen LEDs unerheblich.
  • Für Positionslichter dürften einzelne 3 mm LEDs oder kleiner sinnvoll sein. In der Kabine sind auch LED-Streifen wie WS2812 (5V) oder WS2815 (12V, weniger Strom) denkbar. Diese benötigen nur einen Datenpin am Arduino.

Die Links dienen nur der Illustration!