Nano vs 2009

Guten Abend! ganz neu hier, finde ich schon mal kein "Suche" ;), also bitte gnädig sein, wenn schon mal gefragt/erklärt wurde. Aktuell mein Problem: wenn ich mir einen Nano + Steckbrett etc. zum "spielen" kaufe, kann ich dann einigermaßen sicher sein, daß ich das endliche Ergebnis auf etwa einen 2009er transplantieren kann - letzterer, weil ich am Einbauort keinerlei Platzprobleme habe, und er schlicht billiger ist...

Danke Karl

Warum nimmst du nicht gleich einen 2009er?

Weil m.W. der 09er nicht direkt in ein Steckbrett paßt - oder habe ich das falsch mitgekriegt?

Danke Karl

Hallo FFF
Wieso kaufst Du Dir dann einen Nano?

Der Atmega im SMD Gehaeusse auf dem Nano hat 2 analoge Eingaenge mehr, Also 8 analoge Eingaenge statt 6 auf dem 2009.

Ansonsten muesste der Sketch auf beiden laufen.

Gruesse Uwe

Hi Uwe, weil ich controllermäßig gänzlich unbeleckt bin, in der 16/2009er ct den Artikel über Arduino gelesen hatte, und da eben erklärtermaßen dort der Nano genommen wurde, um einfach ins Brett gesteckt werden zu können (hmm, schwieriger Satz geworden, das ::))

Ich mag nicht gleich löten müssen, sondern "stecken", bis alles zusammen paßt, aber dann das Ergebnis günstig und "hart verdrahtet" am Einsatzort verbauen.

Danke!

Hallo FFF

Auch der 2009 hat Steckleisten an 2 Seiten in die Du Erweiterungskarten oder steife Draete stecken kannst.
Als Beispielbild (das erste das ich gefunden habe) sei zitiert: http://www.skpang.co.uk/content/view/29/42/

Also auch ein 2009 geht gut.

Gruesse Uwe

Ich habe es genau anders herum gemacht. Erst alles auf dem gut übersichtlichen 2009er und Steckbrett getestet, dann in Miniatur und geätzten Platinen mit dem Nano. Wobei bei mir auch der Platz eine Rolle spielt.

Vielleicht gefällt dir so etwas. Arduino Proto-Shield V2

Für fertige Projekte verschwende ich kein Arduino Board, egal welches. Das wäre mir einfach zu schade und macht zudem einen etwas aufgepfropften Eindruck.

Ich habe einen einzigen Duelmilanove, der wird ausschließlich fürs Prototyping in Verbindung mit einem Steckbrett verwendet. Wenn dann die endgültige Platine gelötet wird kommt da einfach ein ATmega 328 direkt drauf. Auf die paar Bauteile, die er zum Betrieb braucht, kommts dann beim Löten auch nicht mehr drauf an.

Und man muss auf keinerlei Komfort bei Programmupdates verzichten. Bei Watterott kostet ein 328 mit Arduino Bootloader nicht viel mehr als der nackte Prozessor. Dann einfach die serielle Schnittstelle aus dem Gehäuse rausführen (ich verwende dazu immer eine 5-polige Mini-DIN-Buchse) und ich kann mit einem einzigen USB-Seriell Adapterkabel alle Boards programmieren.

Mafu, Du verbindest dann den 09 mit dem Brett so wie das Uwe gezeigt hat?

Im Grunde genommen hat MaFu recht. Wobei es für handwerklich (löten) nicht so Begabte, eine Lösung darstellen kann ein fertiges Arduino Board zu verwenden.

Mafu, Du verbindest dann den 09 mit dem Brett so wie das Uwe gezeigt hat?

Genau. Demnächst werde ich mir eine kleine Prototypingstation zusammenbauen: Gehäuse mit Arduino, 2x Steckbrett, Display, 12er Tastenfeld und ein paar Potis. Dazu ein paar Fächer für Kleinteile (Widerstände, Verbindungskabel, etc.). Wenn ichs fertighabe (kann bei der gegenwärtigen Wetterlage aber noch dauern) werde ichs hier im Forum posten (mit Bildern).

Danke - das leuchtet erstmal ein, also werde ich mal ans Ordern gehn. :)

P.S. Mit einem Gummiband kann ,an den Arduino gut auf dem Breadbord befestigen. Viele Gruesse Uwe