Mein USB-Stick ist verreckt. Das ist nicht weiter schlimm, weil ich den geschenkt bekam und er nicht allzu groß war. Als ich vorhin die Innerei unter der Lupe angeguckt habe, sind mir allerdings seltsam anmutende Lötstellen aufgefallen. Irgendwie sieht's verbrutzelt aus:
Wie zur Hölle kann etwas Derartiges zustande kommen? Und wieso zeigte der USB-Stick zunächst nur „leichtes Zicken“ (blieb während eines Kopiervorgangs hängen, bei einem späteren neuen Versuch klappte es dann)?
Reichlich ratlose Grüße
Gregor
PS: Das Bild ist in voller Auflösung mit 100% JPEG-Qualität gespeichert. Mit Rechtsklick und „Grafik anzeigen“ kommt's hübsch groß auf den Schirm. Außerdem auch hier: Nur mal zeigen …
Diese Lötpunkte sind nicht genutzt und wahrscheinlich vorgesehen damit man verschiedene Gehäuse des montierten ICs verwenden kann. Ball Grid und Füßchen. Diese Lötpunkte haben nur einen Einfluß auf die Schaltung wenn ein Kurzschluß besteht.
Andererseits wenn ein Tiel der Platine so aussieht dann sieht wahrscheinlich der Rest ähnlich aus.
Der Stick war mein „immer-dabei-USB-Stick“ (in der Hosentasche). Da kam der schlimmstenfalls mit einem Feuerzeug oder einer „Einkaufswagen-Marke“ in Berührung (ich mach' nicht mehr in die Hose - bzw. noch nicht - je nachdem :-). Naja ... und ob's in der Hose dampft ...?
Ich tippe auch eher auf „schlechtes Lötzinn“. Vermutlich chinesisches eg