Bei einem Projekt funktioniert alles ohen Probleme.
bei einem anderen habe ich das Problem, wenn ich leicht an den Drähten VCC, GND, In1 und IN2 beim Relay ankomme, dass dann das Relay laufend umschaltet.
Hier ein paar Bilder vom fertigen Projekt zusammegebaut:
Daher wollte ich fragen, ob ihr evtl. ein Problem seht woran es liegen kann.
Ich habe noch ein blindes Kabel (braun) rechts ungenam Bild erkennbar.
Ich werde da nochmals meine Lötstellen prüfen und evtl. verbessern.
Aber vielleicht kann mir jemand noch einen Tipp geben.
Danke
Zu deinem eigentlichen Problem kann ich nichts sagen, da wurde ja auch schon mehrfach angedeutet, was es sein könnte.
Aber die von dir verwendeten Kabel und Steckverbinder sind für einen endgültigen Aufbau ungeeignet. Die neigen gern zu Kontaktfehlern und lassen keinen stabilen Dauerbetrieb zu. Das solltest du sicher auch noch überdenken.
Du weist ja wie das ist manchmal mit Löten, zu niedrige Temp Lot wird nicht vernünftig flüssig Kolophonium bleibt zwischen Teil und Platine, bildet sich Kruste so wie auf der Vergrößerung.
Mansche verbrennen Lot, seitlich bleiben verbrannte Flussmittel reste = beide Lötstellen sind für die Katz. Bei löten nur Übung macht den Meister.
Ich hasse Hühnerfutter nur mittlerweile ohne läuft fast Garnichts
So unterscheiden sich die Ansichten. Ich finde „Hühnerfutter“ wesentlich angenehmer zu verarbeiten als TTH. Kein Biegen und Klemmen, kein ständiges Platinen drehen, kein Draht abknippsen. Einfach „aufschieben“ und löten… meistens jedenfalls. Ok… man braucht ein wenig Feinmotorik dafür. Und ordentliches Flussmittel(gel) für ICs, welches nicht sofort verdampft, so wie das Zeug aus den Flussmittelstiften.
Aber die Bilder von den Lötstellen hier im Thread sind schon bemerkenswert….
Benutze nur im Spiritus aufgelöstes Kolophonium in 2 Varianten sehr flüssig und etwas dickeres.
Tja das habe ich ja noch , nur Probleme machen mit dem Alter die Augen, unter Vergrößerung glas arbeiten ist nicht soo Toll, man denkt noch Millimeter rechts und futsch fliegt das 2mm weg, und wenn man schon über 40J mit "normal Sachen" macht stört das nicht, das umdrehen abscheiden geht schneller aus ewiges ausrichten.
Bei derartigen Lötkünsten sollte man den Lötkolben so weit wegschmeißen, dass man ihn nie mehr wieder findet. Oder mit einem der das kann, üben. Bevor man auf solche Lötstellen setzt, bitte unbedingt eine andere Lösung nutzen. Das kann nur schief gehen. Ist nicht böse gemeint, aber das kann unmöglich funktionieren. Entweder bei jemanden Löten lernen, oder andere Möglichkeiten für Verbindungen nutzen. Klemmen, were da eine Alternative. Jeder, der weiß wie "Lötstellen" aussehen, bekommt Augenkrebs, wenn er sowas anschaut. Das sind ganz Ehrlich die übelsten Löstellen, die ich in meinem ganzen Leben je gesehen habe. Damit tust du dir keinen Gefallen. Da ist jede Löstelle eine mindestens 70% Fehlerquelle.