Projekt Futtermat (Status: Kaufberatung+Erste Schritte+Hardware)

Hier mal meine Hauptaufgabe heute: Sortieren der Wiederst├Ąnde! Eine Arbeit f├╝r jemanden der seine Mutter erschlagen hat.

Und etwas was f├╝r die vielleicht was ist: Kardangelenk mit 6mm glaube ich bzw mit H├╝lse 4mm

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ganz billig

http://4.bp.blogspot.com/_KipHmSh4fRI/TTYAv7zaMZI/AAAAAAAAABk/mo8uEvESQsA/s1600/schrittmotor%252Bkupplung.JPG

Gewindestange in die Schnecke und Schlauch dr├╝ber, befestigt mit einer Schelle

w├Ąre ne idee, such allerdings noch nach ner l├Âsung, bei der ich den Motor relativ unaufwendig von der Schnecke l├Âsen kann, zB zwecks reinigung der Schnecke. Mal schauen, wird sich shcon was ideales finden.

Sieht nicht so toll aus wie ich mir das erhofft hatte aber f├╝r die M├Âglichkeiten die ich hier habe ganz ok

Die Selektion des Napfes realisiert mit einem Servo. Zum testen ├╝ber seriell angesteuert. http://www.youtube.com/watch?v=xBgYQPlrn9A

Und im Anhang ein Bild wie ich den Bohrer am Motor befestigen will. Ich muss den Bohrer nur noch auf die richtige l├Ąnge bringen.

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Ich glaube das war ein Fehlkauf!!! :) Der Motor ist nicht dem Bohrer angemessen. Wie gut das man(n) Beschreibungen lesen kann oder auch nicht.

Aber ich hab ja zum Gl├╝ck schon eine Alternative.

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ich kann nicht mehr vor lachen :grin: nicht b├Âse gemeint ]:D

Yeahuno: ich kann nicht mehr vor lachen :grin: nicht b├Âse gemeint ]:D

Ne, ist schon OK Ich glaub ich hab das verdient :)

So ein kleines Mot├Ârchen wird hoffentlich kein zu gro├čes Loch in die Projektkasse gerissen haben. ;) Alternativ k├Ânntest du statt Trockenfutter auch kleine Motoren mit der Schnecke transportieren... :D

oh je ... ;) welchen durchmesser hat den der motorblock und welchen der bohrer??? Mein block hat 25mm, die schnecke allerdings nur knapp 12, also da passts ;)

currymuetze: oh je ... ;) welchen durchmesser hat den der motorblock und welchen der bohrer??? Mein block hat 25mm, die schnecke allerdings nur knapp 12, also da passts ;)

Die Schnecke hat am Schaft 16mm, kannste Dir vorstellen wie gro├č der Motor ist :)

8)

Kleines Update und neue Frage:

Ich habe es jetzt endlich geschafft den DICKEN Bohrer an den Motor an zu flanschen. Siehe Bild. Ich habe die Welle des Motors im laufenden betrieb mit dem Dremel bearbeitet bis sie in das Schn├╝ffelst├╝ck passte. Beim Bohrer habe ich mir den Dremel eingespannt und eine Unterlage geschaffen auf der ich den Bohrer f├╝hren konnte. Und dann llaannggee rum gefummelt bis es passte und einigerma├čen wuchtig war. Ich denke f├╝r die M├Âglichkeiten die ich hab kann sich das sehen lassen.

So und nun zur Frage: Ich muss jetzt eine Ansteuerung f├╝r den Motor haben. Leider wei├č ich nicht genau wie viel der zieht. Es steht auch nichts drauf. Was ich wei├č das ich ihn mit 6-12V auf jeden fall laufen lassen kann.

Was ich jetzt gerne machen m├Âchte: Ich m├Âchte 7,5 V (das kann ich am Netzteil Einstellen) benutzen und einmal den Arduino und einmal den Motor damit versorgen. Das Steckernetzger├Ąt hat 1500mA und einen ├ťberlastschutz (steht zumindest drauf) Jetzt w├╝nsche ich mir das ich eine H-Br├╝cke(?) habe die die 1500mA locker kann (eine Richtung reicht) und ich hoffe das wenn der Motor blockiert der ├ťberlastschutz des Netzteils kommt. Ich kann leider nicht testen wie viel der Motor ziehen w├╝rde wenn er blockiert weil mein Test-Netzteil auch nur 1500mA macht (Selbstbau aus der Telekomlehre 19Zoll).

Wonach soll ich schauen? Wie w├╝rdet ihr das umsetzen?

W├╝rde mich sehr ├╝ber Tips freuen.

Danke Thorsten

PS: Im schlimmsten Fall muss ich nichtmal die Geschwindigkeit regeln da der Motor eh recht langsam dreht. Ich wei├č nicht ob der mit 7,5V noch zu schnell ist. Das kann ich erst sehen wenn ich alles zusammen gebaut habe. Mal schauen.

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Ich w├╝rd ein Relais nehmen und gut. ;)

Mu├č der Motor in beide Richtungen drehen? ja ---> H-Br├╝cke nein --> 1 Transistor.

Zum Netzteil. Ich habe keine Ahnung wieviel der Motor Strom aufnimmt. Je nach dem, kann das Netzteil richig sein oder unterdimensioniert. Gr├╝├če Uwe

Okay, der Motor sieht doch passender aus. Wenn dir die eine Drehrichtung reicht, ben├Âtigst du keine H-Br├╝cke, dann reicht ein ausreichend dimensionierter Transistor bzw. Mosfet. Auf die Schutzschaltung des Netzteils w├╝rde ich mich nicht verlassen. Besser w├Ąre es doch, den Motorstrom mit einem Shunt zu ├╝berwachen. F├Ąllt zu viel Spannung ├╝ber diesem Widerstand ab, kann der Arduino den Motor ausschalten und ggf. eine Kontroll-LED einschalten oder sogar bei der Verwendung eines Ethernetshields den Warnstatus im Web melden, dir eine Mail schicken usw..

http://www.mikrocontroller.net/articles/H-Br%C3%BCcken_%C3%9Cbersicht

angeblich bis 10A http://www.pyroelectro.com/tutorials/h_bridge_4_transistor/

Gru├č

Hallo zusammen, ich habe mir ├╝berlegt ich m├Âchte gerne mit einem Transistor den Motor einfach einschalten und in eine Richtung drehen lassen. Und aus Spa├č an der Freud mit einem Shunt den Strom ├╝berwachen. Bei mehr wie 1A soll dann der Motor in St├Ârung gehen :)

So nun zu meiner Frage: Ich habe hier einen BD645 (http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/PowerInnovations/mXrqtqy.pdf) Den kann ich doch bestimmt nehmen oder? Der ist zumindest nicht unterdimesioniert mit 8A Dauerstrom. Die Schaltung die ich auf dem Bild gekritzelt habe sollte ja so Richtig sein. Die Frage ist nun wie gro├č muss R1 sein und brauche/sollte ich im Laststromkreis noch einen Wiederstand einbauen zur Strombegrenzung? Der Shunt muss ja dann auch in den Laststromkreis, richtig?

Dann die Spannung vor und nach dem Shunt messen und ├╝ber die Differenz per URI den Strom berechnen.

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Das ist ja ein Darlington-Transistor. Gem├Ą├č Datenblatt hat dieser einen Mindestverst├Ąrkungsfaktor von 750. Ich w├╝rde wohl einen 1k-Widerstand nehmen, damit hast du als Basisstrom 5mA und kannst bei dem hFE nette 3,75 Ampere durchjagen.

Den Shunt w├╝rde ich wohl zwischen Transistor und Masse anordnen, hab es selbst aber noch nicht getestet und bin mir dabei nicht vollkommen sicher, warten wir also noch andere Meinungen ab, bevor es losgeht. ;) Das h├Ątte den Vorteil, dass du bei der Differenzspannungsmessung ja mit dem Massepotential arbeiten kannst, du br├Ąuchtest also nur im Verbindungspunkt von Transistor und Shunt die Spannung abgreifen. Die Berechnung der Stromst├Ąrke ergibt sich wie du sagtest aus U=R*I.

So ein Update: Hab immer mal wieder ein bischen weiter gebastelt. Von oben hinein in den selbstgebauten Trichter.

Der Motor f├╝r die Welle.

Von unten in die R├Âhre mit den beiden auslassen und dem Wahlservo.

Das ganze mit Katze.

Ich wei├č nur noch nicht wohin mit dem Display. Die Platinen sind auch noch nicht drinnen. Ich habe mir ├╝berlegt son Arduino Pro mini zu nehmen der reicht ja dicke. Auf Lochraster, sollte doch gehen. Nur mit dem wLan-Shield h├Ątte ich Probleme. Die Frage ist braucht man wirklich eine Internetanbindung? Die Antwort ist wohl: Nein aber man will.

N├Ąchster Schritt: Breckies rein und mal die Welle laufen lassen. Mal sehen ob mir das Ding dann um die Ohren fliegt :)

Gru├č Thorsten

Sieht richtig gut aus, dachte schon das Projekt w├Ąre eingeschlafen. Wenn das leidige Thema WLAN nicht w├Ąre, k├Ânnte man auch ebenso den Mikrocontroller direkt auf Lochraster setzen, ohne ein separates Arduino-Board zu kaufen. Alternativ k├Ânnte man auch g├╝nstige Funkmodule hernehmen und ein L├Âsung mit zwei Mikrocontrollern anstreben. Einer h├Ąngt dann ├╝ber LAN am heimischen Router, der andere sitzt im Futtermat. K├Ânnte letzten Endes sogar g├╝nstiger werden als ein WLAN-Shield.