PWM-Signal auswerten

ja prima.

Nee, stimmt eigentlich nicht. Ich muss die LED ja an- und ausschalten können.

So müsste das funktionieren:

int LED2 = 2;
void setup ()
{
pinMode (2, OUTPUT);
pinMode (5, INPUT);
ditigalWrite (2,LOW)
}

void loop ()
{
int a = pulseIn(5,HIGH,24000)
if (a>1450 && a<1500 && LED2=LOW)
digitalWrite (2,HIGH);
if (a>1450 && a<1500 && LED2=HIGH)
digitalWrite (2,LOW);
}

so funktioniert das nicht. Dein Sketch schaltet das led ein und sofort wieder aus weil di 2. Bedingung sofort wahr ist.

void loop ()             //Wiederholt das Ein-Ausschalten solange das Signal anliegt
{
int a = pulseIn(5,HIGH,24000)
if (a>1450 && a<1500 && LED2=LOW)  // schaltet LED ein
digitalWrite (2,HIGH);
if (a>1450 && a<1500 && LED2=HIGH)  // schaltet LEd wieder aus
digitalWrite (2,LOW);
}

Um mit dem gleichen Signal das LED ein und dann wieder auszuschalten müßtest Du kontrollieren ob das signal entweder lange genug HIGH ist oder zuvor LOW wurde. Auf alle Fälle hast Du keine Kontrolle ob der Ausgang nun HIGH oder LOW ist. Wen Du 2 verschiedene Signale für ein- und ausschalten nimmst ist das eindeutig.

Grüß Uwe

Also das Board weiß nicht, ob der Ausgang LOW oder HIGH ist? Ansonsten würde ich dazwischen einfach delay(1000) schreiben, dann wärs kein Problem.

Nein, für ein und Ausschalten möchte ich in der Fernbedienung den gleichen Schalter/Taster verwenden.

Bluetruck:
Nein, für ein und Ausschalten möchte ich in der Fernbedienung den gleichen Schalter/Taster verwenden.

Du brauchst ja eine Logik zum Ein- und auch wieder ausschalten.

Mit Deiner Stückelung in 16 Bereiche kannst Du es beispielsweise so schalten, daß bei “null” alle Pins/Geräte ausgeschaltet werden, und bei jedem anderen Wert wird genau ein einzelner Pin mit einem Gerät aktiviert (und alle anderen sind aus). So daß immer nur “kein” oder “ein” Gerät eingeschaltet ist.

Ist das die Logik, die die vorschwebt?
Die ließe sich nämlich realisieren.

Wenn jedes Gerät unabhängig ein- und ausschaltbar sein soll, z.B. erstes Gerät ein, zweites Gerät aus, drittes Gerät ein, viertes Gerät aus, dann kannst Du mit Deinen 16 Zuständen nur viel weniger als 15 Geräte unabhängig schalten.

Also wie soll es sein:

  • Immer nur ein Gerät zur Zeit eingeschaltet?
    oder:
  • Jedes Gerät unabhängig ein- und ausschaltbar, auch mehrere zur selben Zeit ein?

Ist denn die Hardware im Sender vorhanden? Am einfachsten wäre es mit 3Stufenschaltern und 2 oder 3 Kanälen zu bewerkstelligen.

Nein, dein Irrtum liegt in

LED2=LOW

Das prüft nicht, welchen Zustand deine LED hat, sondern setzt die Variable int LED2; auf den Wert 0.

Das stört zwar nicht, weil LED2 nicht weiter gebraucht wird, ist aber sicher nicht das was du willst.

Einen Irrtum hab ich behoben.

void setup ()
{
pinMode (2, OUTPUT);
pinMode (5, INPUT);
ditigalWrite (2,LOW)
}

void loop ()
{
int a = pulseIn(5,HIGH,24000);
int LED2v = digitalRead (2);
if (a>1450 && a<1500 && LED2v=LOW)
digitalWrite (2,HIGH)
delay(1000);
if (a>1450 && a<1500 && LED2v=HIGH)
digitalWrite (2,LOW)
delay(1000);
}

Hab gelesen, dass man über digitalRead auch den Ausgang messen kann http://arduino.cc/forum/index.php?topic=29552.0 Wenn also der Impuls stimmt, und die LED aus ist, wird sie angeschalten. Dann wird eine sec. gewartet: In dieser Zeit sollte ich meinen Finger wieder vom Taster nehmen. In der zweiten Gleichung stimmt dann zwar, dass die LED an ist, aber nicht mehr der Impuls. Mal schaun, wo der Fehler liegt, dass was so schnell funktioniert ist ja eher unwarscheinlich XD

Zu euren Fragen: Ich möchte einen Multiswitch bauen. Für die, die sich im Modellbau jetzt nicht so weit auskennen: Einen "Proportionalkanal", der mittels PWM übertragen wird, aufsplitten auf mehrere "An/Aus-Kanäle". In der Fernsteuerung wird die Stellung des Kreuzknüppels als erstes über ein Poti (veränderbarer Widerstand) erfasst und dann elektronisch auf ein PWM-Signal "konvertiert". Wenn man statt dem Poti ein paar Widerstände mit (An-/Aus-)Schaltern ansteuert, kann man somit gezielt eine bestimmte Impulslänge erzielen. Achja, zur selben Zeit drücke ich immer nur einen Schalter! Aber es sollen mehrere LEDs and unterschiedlichen Ausgängen gleichzeitig an sein können.

Bluetruck: Achja, zur selben Zeit drücke ich immer nur einen Schalter! Aber es sollen mehrere LEDs and unterschiedlichen Ausgängen gleichzeitig an sein können.

Also 16 Taster zum Schalten von 8 Kanälen (Pins) mit insgesamt 17 Schaltzuständen (alles aus = es wird gerade nichts geschaltet, 8 Einschalt-Taster = Kanal einschalten, 8 Ausschalt-Taster = Kanal ausschalten)

Also teilst Du die Bandbreite von 1000 bis 2000 Microsekunden in 17 Pulsbreiten-Bereiche ein, und machst je nach empfangenem Pulsbreitenbereich entweder nichts (kein Taster gerdückt) oder einen Ein- oder Ausschaltvorgang (bei Emfpang einer bestimmten Pulsbreite).

Bei nur wenigen Prozent erlaubtem Unterschied in der Pulsbreite und bei teils recht deftigen Toleranzen handelsüblicher Widerstände wirst Du aber vermutlich schon etwas suchen und messen müssen, um geeignete Widerstände für Dein Vorhaben zu finden, die diese zahlreichen und exakten Impulsbreiten tatsächlich erzeugen, die Du unterscheiden möchtest.

Vielleicht sind 16 auch wirklich zu viel. 10 Funktionen würden mir auch reichen. XD

Ich will jetzt erstmal die Funktionsweise der Programmierung testen. Und dann schau ich, wieviel Funktionen möglich sind.

Ich hab ein Grundlegendes Problem. Ich möchte das PWM-Signal per Serieller Schnittstelle auslesen (ich brauch ja nur die groben Werte). Dazu müsste das ja funktionieren:

void setup (){ Serial.begin(9600); pinMode(3,INPUT); } void loop (){ int a = pulseIn(3,HIGH,24000); Serial.println(a,DEC); }

Geht aber nicht. Es werden zwar Daten angezeigt, aber die verändern sich nicht, wenn ich den Kanal per Funke verändere. Die Zahlen sind abhängig von dem Abstand der Fernbedienung zum Kabel zwischen Empfänger und Arduino :0 Also hab ich 1. ein Empfangsproblem (was wohl daran liegt, das das Kabel recht lang ist - kann man ändern) und 2. ein Problem in der Programmierung, oder? Edit: Hab jetzt ein ganz kurzen Kabel genommen. Nichts verändert. Wenn ich mit der Funke etwas weiter weg bin, ist der angezeigte Wert zwischen 300-800. Wenn ich in die Funke in 20cm entfernung habe, kommen meistens Werte von 1500, dazwischen dann mal 1, oder 2. Weiß jemand, was das Problem sein könnte?

Bluetruck: Geht aber nicht. Es werden zwar Daten angezeigt, aber die verändern sich nicht, wenn ich den Kanal per Funke verändere. Die Zahlen sind abhängig von dem Abstand der Fernbedienung zum Kabel zwischen Empfänger und Arduino

Woher weißt Du, dass die relevanten Impulse HIGH-Impulse sind und nicht LOW-Impulse, die Du am Empfänger auslesen mußt?

Hast Du probeweise am Empfängeranschluß mal einen Servo angeschlossen und reagiert dieser normal?

Mit welcher Spannung arbeitet eigentlich der Empfänger?

Und sind die Minuspole der Stromversorgung vom Arduino und RC-Empfänger (Ground and Ground) überhaupt miteinander verbunden?

Empfänger arbeitet mit 5V (Ausgang). Ja, ich hab einen Servo angeschlossen. Aber reicht es nicht, wenn nur die Steuerleitung zwischen Empf. und Arduino da ist? Weil Spannung kommt ja vom PC.

Hallo, nimm einfach ein normales Servokabel. Plus(5V) und Minus an den Arduino und die Signalleitung an Pin 3. dann wird es funktionieren.

Bluetruck: Empfänger arbeitet mit 5V (Ausgang). Ja, ich hab einen Servo angeschlossen. Aber reicht es nicht, wenn nur die Steuerleitung zwischen Empf. und Arduino da ist? Weil Spannung kommt ja vom PC.

Ja und, wo ist das Vergleichslevel, mit dem das Potential der Steuerleitung verglichen werden soll?

Entweder verbindest Du bei getrennter Stromversorgung von Arduino und RC-Empfänger Ground an Ground.

Oder Du versorgst den RC-Empfänger über GND und 5V mit von der Arduino-Stromversorung (falls sonst keine Servos am RC-Empfänger hängen, denn der 5V Pin am Arduino gibt nicht so sehr viel Strom her).

Jedenfalls kann die auszuwertende Steuerleitung nur gegen ein definiertes Ground-Level ausgewertet werden und nicht "freihängend in der Luft" mit der Luft als zweitem Vergleichspotential.

Danke! Das war das Problem. Daten hab ich gesammelt, jetzt wollt ich das in den Arduino übertragen. Beim Speichern kommt aber folgender Fehler:

sketch_Multiswitch2.ino: In function 'void loop()':
sketch_Multiswitch2:12: error: lvalue required as left operand of assignment
sketch_Multiswitch2:14: error: expected `;' before 'delay'
sketch_Multiswitch2:15: error: lvalue required as left operand of assignment
sketch_Multiswitch2:17: error: expected `;' before 'delay'

Hier nochmal der Sketch:

void setup () { pinMode (13, OUTPUT); pinMode (3, INPUT); digitalWrite (13,LOW); }

void loop () { int a = pulseIn(3,HIGH,24000); int LED2v = digitalRead(13); if (a>1228 && a<1242 && LED2v=LOW) digitalWrite (2,HIGH) delay(1000); if (a>1228 && a<1242 && LED2v=HIGH) digitalWrite (2,LOW) delay(1000); }

Ein Fehler in der if-gleichung Dann möchte er vor Delay ein ";" - aber das soll ja in die if-formel mit rein. Sonst würd er das ja immer machen (und dass würde ja alles endlos in die Länge ziehen)

hi,

was in der if-bedingung passieren soll, muß in geschwungene {} klammern, das hat nichts mit ; zu tun.

if (a>1228 && a<1242 && LED2v=LOW) {
digitalWrite (2,HIGH);
delay(1000);
}
if (a>1228 && a<1242 && LED2v=HIGH) {
digitalWrite (2,LOW);
delay(1000);
}

gruß stefan

Ah, dann kann ich auch ";" setzen Er bringt aber immer noch die andere Fehlermeldung. "IValue (am anfang ein i)benötigt für übrige/fehlende Rechengröße in Aufgabe" Versuchsweise Übersetzung. Also jedenfalls hat es was mit dem letzten Teil in der if-bedingung zu tun

&& LED1v=LOW

Denn wenn ich ihn weglösche, kommt kein Fehler

hi,

kann man pins, die auf output gesetzt sind, mit digitalread einlesen?

gruß stefan

ok, gelesen, kann man anscheinend. aber vergleiche sind immer mit doppeltem gleichheitszeichen, also LED1v==LOW.

gruß stefan