ok; ich habe den Ausgangswiderstand mit dem Eingangswiderstand eines digitalen Pins verwechselt. Hab falsch gelesen.
Ich sprach aber nicht von analogen Eingängen. Analoge Eingänge haben einen statischen Widerstand der Ähnlich hoch ist die der Eingengswiderstand der digitalen Eingänge und eine gewisse Stromaufnahme beim Sampling, die bedeutend größer ist, als den statischen Widerstand geschuldet ist. Beim Sampling ist dieser dadurch gegeben, daß der interne Sample& Hold Kondensator über eine gewisse Zeit mit der Meßspannung geladen wird und in dieser Ladezeit er auf Meßspannung geladen werden soll. Dadurch ergibt sich ein Ersatzwiderstand der zu messenden Schaltung die Ca unter 10kOhm sein muß, damit es gut geht.
Der Ausgangswiderstand ist Durch den Ausgangstransistor gegeben aber auch durch die interne Stromführung von den Spannungsversorgungspins zu den Ausgangstransistoren. Da die Pins in Gruppen aufgeteilt sind (siehe max Strombelastung) ist der Ausgangswiderstand auch Dadurch gegeben daß mehrere Ausgänge geschaltet sind.
Grüße Uwe