uwefed:
Dann sind sie also nicht defekt sondern das Problem liegt anderswo.
Grüße Uwe
Ich hoff es mal.. wäre mir da aber ehrlich gesagt nicht so sicher.
Was ich halt ein bisschen komisch fand: die defekten IC's hatte ich vorher noch nicht in der Hand und waren in einem Magazin alle hinterinander. Und das sind auch die ersten, die nicht funktionieren - ausgenommen die, von denen ich weiß, das ich sie sicher auf dem gewissen hab.
peter_de:
Ich weiß nicht ob meine Lösung für andere interessant ist, aber ich erzähle einfach mal.
Ich habe auf einer Streifenraster-Platine einen 28poligen Textool-Sockel mit der Grundbeschaltung eines Atmega 328 P-PU untergebracht.
Bauteile:
2x 100nF Kerko an den Versorgungspins 7+8 und 20+22
2x 22pF Kerko + 16MHz Quarz für den Takt
1x 10poliger Wannenstecker (6polig geht auch, konnte ich aber gerade nicht besorgen)
Der Wannenstecker wird über ein kurzes Flachbandkabel mit einem DIAMEX ALL-AVR Programmer verbunden.
Die Stromversorgung kommt über das Flachbandkabel vom Programmer.
Neue, jungfräuliche Atmega 328 P-PU werden in den Textool-Sockel gesteckt und dann mit der Arduino IDE über -->Tools -->Bootloader installieren, der Bootloader für den UNO draufgepackt.
Das mache ich auch nur um die Fuses richtig zu setzen.
Im nächsten Schritt wird dann der Sketch mit der Arduino IDE über -->Datei -->Upload mit Programmer auf den Controller gebrannt.
Ich habe bisher erst 6 nagelneue 328 P so behandelt.
Viele davon haben inzwischen auch schon die x-te Sketchversion erhalten und es funktionieren immer noch alle.
Bevor man den Controller in den Textool-Sockel steckt sollte man natürlich alle beteiligten Komponenten auf gleiches Potential bringen.
Ich lege den MC auch nur in den Sockel ein oder entnehme ihn dort wenn das USB-Kabel vom Programmer abgezogen ist.
So mach's ich ja auch. Abgesehen davon, dass noch ein paar Bauteile mehr an der Platine sind: Quarz, 2x 22 pF, 7x 100 nF, 4x Widerstand, ansonsten nur Buchsen-/Stiftleisten.
combie:
Mich plagten ähnliche Probleme mit frischen Atmegas auf dem Uno Board.
Bei schon gelaufenden, konnte man den Bootloader problemlos austauschen.
Bei nackten sehr unzuverässig.
Geholfen hat das runter setzen der SPI-Taktfrequenz meines USBasp Adapters.
Nackte laufen mit 1MHz.
Unos mit 16MHz
Die Frquenz lässt sich aber nur im Atmel Studio runter setzen, oder? Ich benutzt ja nur den IDE (würde ich auch lieber so lassen, was ich so gehört hab, kann man im Studio jede Menge kaputt machen.. und dafür hab ich ein Händchen unschuldig pfeif.
Eisebaer:
hi,
ich kann's ja nur aus eigener erfahrung berichten:
3 adapter gekauft, bei denen der chip im USB-stecker verbaut ist. 1 gleich nicht erkannt, ok, und nach einer stunde testen ein 2ter kaputt.
3 adapter gekauft, bei denen die chips auf einer platine mit mini-USB verbaut sind. darauf geachtet, daß es zumindest nach beschreibung originale FTDIs sind. alle ok, plötzlich nach einer stunde bauen sind 2 davon kaputt.
ich meine ja nur: vorsichtig sein, auch die steckleiste nicht anfassen.
übrigens: ich bau ja grade platinen für ein ambilight, da brauch ich FTDIs, jetzt sind eben solche platinen zum aufstecken verplant. gibt es auch FTDI-chips im DIP-format? wäre schöner, die direkt auf meine platine zu bringen...
gruß stefan
Ich hab so einen hier, hatte bisher eigentlich noch keine Probleme und der lebt imerhin schon seit Ende Februar bei mir^^.
skorpi08:
Wenn alles verloren scheint, einfach mal den Skorpi fragen 
Du weißt also, woran's liegt? Raus damit!
^^
LG
Fipsi