t34ch3r:
Danke für den Input... Kann man die Platinen bedenkenlos ins Wasser tauchen? Ich möchte konkret an den Außenfühlern der Heizungshersteller messen!Ja das mit dem Aufwand muss ich mir überlegen, wenn der Aufwand ähnlich der Inbetriebnahme eines DMT11 mit Display ist, dann wäre es mMn noch vertretbar.
Die Schüler sind angehende Anlagenmechaniker, denen ich die Grundlagen der ETechnik beibringen muss. Der Arduino ist für mich insofern ein Mittel zum Zweck aber kein wirklicher Lernträger. Im Mittelpunkt soll die Fehlersuche rund um das Thema Außensensoren für Heizungen stehen bzw. elektrischer Widerstand in Abhängigkeit von der Temperatur und etwaige Fehlerquellen.
NTC-Sensoren kann man in Wasser tauchen. Optimal macht man sie wasserfest. Komplette Platinen sind im Normalfall nicht wassergeeignet. Zeige mal, welche Platinen du meinst.
Der Arduino ist super, wenn es darum geht, dass deine Schüler selber eine einfache Heizungssteuerung bauen und programmieren sollen. Das als fächerverbindenden (mit Infomatik) Projekt-Unterricht fände ich genial.
Wenn es nur um die Aufnahme von Messwerten geht und noch nichts unterrichtserprobtes da ist, würde ich mir das drei mal überlegen. Zu leicht geht es nicht mehr um die Fehlersuche in Außentemperaturfühlern, sondern in Arduino-Schaltungen. Mit Aufwand meinte ich neben dem Bau eines Prototypen die Produktion von 10 Geräten. Das ist auch nicht mal eben an einem Nachmittag gemacht.