hab ein Breadboard Arduino gebaut, mit Standalone Atmega328P
Nach Vorlage mit 16MhZ Quarz und dem ganzen drum und Dran.
Funktioniert auch habe den Blink Sketch oben.
Wollte jetzt wissen,
im Datenblatt steht man kann ihn von 2,7 bis 5V betreiben.
Habe jetzt einen Linearregler von 9V auf 5V, soll ne Batterieanwendung werden.
Zieht mir jetzt aber noch bisschen zu viel Strom. Und ja, einen PowerDown Modus habe ich programmiert, der funktioniert wunderbar.
Würde jetzt gerne das System auf 3,3V umbauen, da ich gelesen hab so benötigt er noch weniger. Dazu benötige ich einen 8MhZ Quarz wenn ich das Datenblatt richtig interpretiert habe. Ist mein Vorhaben korrekt? Funktioniert das alles ? Muss ich dann nurnoch den Code für 8Mhz kompilieren oder?
Noch was. Am Reset Pin muss ein 5 oder 10k Widerstand gegen Vcc geschaltet werden richtig?
Beim runterziehen auf LOW resetet er sich erst?
nochwas von mir. Wenn möglich auf einen Spannungswandler komplett verzichten.
Welcher Batterietyp in Frage kommt hängt davon ab ob die restlichen Komponenten etwas mehr wie 3,3V vertragen.
Lithium AA Batterien (Reichelt: VAR LI 4XAA) liefern im Leerlauf 1,8V. Selbst gemessen.
Alle anderen bekannten AA Batterietypen liefern frisch im Leerlauf ca. 1,6V.
Unterschied ist eben die Kapazität, wie oft man sie wechseln möchte.
combie:
Das geht auch mit dem 16MHz Quarz.
Der Taktgenerator hat keine Betriebsspannungsuntergrenze.
Nein, das geht nicht.
Der Mega328 funktioniert bei 2,7V nur bis 8MHz
Oder anders herum: für 16MHz benötigt er eine Spannung von mindestens 4,5V
(Siehe Dabla)
Für das Rechenwerk, hast du recht.
(ins besondere das EEPROM und das Flash sind betroffen)
Für den Taktgenerator gilt das nicht.
Lies dir meinen Vorschlag noch mal in Ruhe durch!
Und du wirst sehen, dass der µC mit 2MHz losläuft und in Setup dann auf 8MHz umgeschaltet wird.
Er kommt also gar nicht in den kritischen Bereich.
In irgendeiner AppNote von Atmel wurde das haarklein erklärt.
(finde sie leider gerade nicht.)
noch was zur Spannungsversorgung:
Dein Linearregler verheizt bei 9V-5V fast soviel wie deine Schaltung. Doc hat ja schon vorgeschlagen die Batterieversorgung anzupassen.
Du könntest aber auch einen Buck-Boost-Converter (Auf- und Abwärtsregler) einsetzen. Mit dem kannst du deine Batterie "leerlutschen"
Bei Akkus solltest du dann die Spannung überwachen...
Wir hatten hier 'die Tage' die Nennung von MT3608, Der sehr gut für die Benutzung mit zwei NiMH-Akkus brauchbar sein soll, da Entladeschluss bei 2V (bei 1V sind die NiMH noch dicke gut) und - da StepUP, können die 2,4V der Akkus auf die 5V des Arduino angehoben werden.
Finde den Thread nicht, meine, dort wurden auch LiPo genannt, möchte Das aber hier nur als 'gehört hab' geschrieben haben.
Hab noch ne elektrische Frage.
Hab einen Spannungsregler. Mit einem Ruhestrom von 78uA
Auf ner Platine mit paar widerständen, einem Quarz und Kondensatoren.
sonst ist nichts drauf. Kein IC, kein Chip oder sonstwas.
Wenn ich jetzt messe, messe ich 1mA Stromaufnahme.
Und ich weiß nicht woher das kommt.
Hatt ein Quarz eine Stromaufnahme?
Ein Mosfet ist auch drauf.
Oder die Kondensatoren?
Hab schon vieles Weggelötet aber komme nicht annähernd an die 78uA ran....
Der Strom fließt über Widerstände und vieleicht übe den MOSFET.
Ohne Schaltplan ist es unmöglich was genaueres zu sagen.
Welchen Meßbereich hat das Meßgerät?
Grüße Uwe
Hab ein Multimeter mit der kleinsten Gleichstrommessgröße von 2000uA.
Schaltplan leider nicht vorhanden, nur die Platine da. Hätte den sonst schon mit gepostet
Aber kann das sein? Das der Quarz allein ohne IC was ziehen kann? Hab mal ins Datenblatt gelurrt, fand aber auf die schnelle keine Infos über Stromaufnahme etc. Am Mosfet denk ich kann ned liegen, die werden direkt am IC angesteuert.
Das war übrigens ein IC, den man abstecken konnte.
Verstehe ich nicht.
Eine Platine mit Spannungsregler und Quarz.
Wo gibt es sowas ?
Und da ist nichts weiter drauf, seltsam....mach bitte mal ein Foto und das hier posten.
Dann sehen wir weiter.
Achja....Datenblatt hast du ja auch davon.
Warum ist das geheim ?