Abschließend - ich will hier keinen weiter auf die Nerven gehen:
Es ist ja kein Signal in dem Sinne dass irgendwelche Daten übertragen werden sollen. Es geht lediglich darum ob Die Hupe an ist oder aus. Wird die Hupe mit 12V versorgt, bekommt der Converter auch was ab, regelt auf 3,3V und diese dienen als INPUT-Signal für den Arduino. So der Gedanke. Dass die Kondensatoren auf dem Converter puffern und sehr schnelle Signale durchlassen wage ich auch zu bezweifeln, aber darum geht es hier nicht. Die Hupe ist ca. 20 Sekunden an - das sollte mehr als genügen (wie sich gleich beweist) und war die eigentliche Frage.
Dann kam mein Einwand eventuell einen Widerstand zu nehmen um eine Last zu generieren weil gesagt wurde, Pegelwandler müssen irgendwas zu tun haben. Okay...
Jetzt hab ichs einfach mal versucht. Ihr könntet jetzt meinen "warum nicht gleich so". Tja, ich wollte eben sicher gehen und es konnte mir keiner genau erklären warums nicht gehen soll. Also Converter an Labotnetzteil und 12V am Eingang. Am Poti gedreht bis 3V rauskommen. Die Pins am Arduino konfiguriert und nen 10KOhm Widerstand zwischen Eingangspin uns Masse geklemmt um keine Störungen einzufangen. Jetzt die Masse vom Converter mit dem Arduino verbunden und die 3,3V kurz an den Eingangspin. Siehe da - meine Onboard-LED leuchtet auf, so wie sie es laut Sketch soll. Dabei fließt ein Strom von 0,5mA. Also hat der Converter auch was zu tun.
Keine Ahnung wie sich das längerfristig auswirkt, aber ich denke das ist unkritisch.
Falls jemand ähnliches vorhat - es sollte so funktionieren. Spannungsteiler werden aber bevorzugt und sind wohl auch die günstigere Lösung.
Danke an diejenigen die mir Informationen gegeben haben.