Stepptanz lieber hoch oder runter?

Hallo

Kann man so generell nicht sagen, hängt immer von den Umständen ab (das hilft Dir jetzt super, stimmt’s? :sunglasses: )

Ich halte es mehr mit den Step-Down Wandlern. Salopp gesagt: aus mehr weniger machen ist einfacher als aus weniger mehr. Wenn Du das anders siehst lass uns über Dein Konto sprechen :smiling_imp:

Bei Batterieanwendungen ist der entscheidende Faktor oft nicht das letzte Quäntchen Effizienz, sondern der Ruheverbrauch (quiescent current), wenn der eigentliche Schaltkreis schläft. Anstatt step-down ist es dann oft besser, mit der Versorgung so nahe wie möglich ranzugehen und dann entweder die Komponenten so laufen zu lassen (z.B. mit einer 3V coin cell, oder bis zu 4.2V aus einem LiPo, wenn die Komponenten das mitmachen), oder (z.B. bei LiPo mit empfindlichen 3.3V-Komponenten) einen ultra-low dropout Linearregler davorzuhängen.

Ich nutzte bei kleinen Projekten gerne einen Step-Up Wander. Aus 2AA Zellen eine 5V zu machen. Meine Kinder haben eine WII und die ist ein "Batterie" Killer (akkus laufen icht so gut LiIOn bekomme ich nich ins Batt fach mit entsprechender Schaltung). Langer Rede kurzer Sinn, die ganzen Batterien haben noch ne "Menge" Restenergie die sich auf diese Weise noch nutzen lassen kann ohne "zusätzliche" Kosten. Nachteil ist halt öfter wechseln als bei nagelneuen. Gruß DerDani

kulturbereicherer: Ja, Tiefentladung soll bei Verwendung eines Stepup ein Problem sein. Vielleicht das Argument gegen Stepup.

Nur bei Akkus. Alkali-Mangan sollte eigentlich bei Tiefentladung nicht auslaufen und "kaputt" ist ja im Gegensatz zu Akkus egal.

Nur bei Akkus. Alkali-Mangan sollte eigentlich bei Tiefentladung nicht auslaufen und "kaputt" ist ja im Gegensatz zu Akkus egal.

Jein, leider neigen die Lidl/Aldi-Akkus nach ca 2 Wochen "richtig leer" aus zulaufen. Die besten Erfahrungen habe ich mit den "billigen" von Ansmann und von einem großen Schwedischen Möbelkaufhaus gemacht. Gruß DerDani