Hi
ich kann leider nirgendwo angaben finden in welchem Temperaturbereich sich ein Arduino wohlfühlt.
Angaben zu den Jewailigen Temperaturbereichen wären toll.
Hi
ich kann leider nirgendwo angaben finden in welchem Temperaturbereich sich ein Arduino wohlfühlt.
Angaben zu den Jewailigen Temperaturbereichen wären toll.
Das hängt eher von den anderen verwendeten Komponenten ab. Der Atmega selber ist für den Bereich von -40 bis 85 (teilweise 105) einsatzfähig.
Hallo,
ich wüsste nicht, dass es für einen Arduino diese Angaben gibt.
Für den Microcontroller selbst gibt es Angaben im Datenblatt des Herstellers.
Für den beim UNO verwendeten ATmega328P steht im Datenblatt -40°C to 85°C.
Jetzt sind aber noch einige andere Bauteile auf einem Arduinoboard verbaut.
Für diese müsste man sich dann auch die Datenblattangaben besorgen.
Oft sind Elkos Komponenten welche -25°C to 85°C vertragen.
Wenn man dann alle Angaben zusammen hat gilt es eine Gesamtbetrachtung zu erstellen.
Immer zu vermeiden ist aber Betauung.
Diese findet abhängig von Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit auch innerhalb des zulässigen Temperaturbereiches der einzelnen Bauteile statt.
Viele Grüße
Peter
Elkos sind meistens das temperaturanfälligste, da die bei Hitze schneller austrocknen.
Haben wir ja tatsächlich den Quarz vergessen ![]()
-10 °C bis +60 °C
Haben wir ja tatsächlich den Quarz vergessen smiley-zipper
-10 °C bis +60 °C
Gut dass der Arduino Uno nur einen für den 16U2 (USB) hat ![]()
Der Resonator CSTCE ... sollte bis -20°C ... +80°C abkönnen.
Mir geht es eher um die niedrigen Temperaturen.
Im bereich von -30 bis + 50 sollte er noch laufen.
Der Quarz war mein erster gedanke
-30°C sehe ich als kritische Temperatur. Wo wird der Arduino eingesetzt?
Der Spannungsregler wird auch nicht beliebig viel abkönnen. Vor allem unter Last.
Wenn Du erhöhte Anforderungen hast: vergiss den Arduino. Nimm etwas das für den entsprechenden Einsatz konstruiert wurde.
Lötzinn ist auch eine kritische Komponente. Ich habe aber nicht das Temperaturverhalten von Elektroniklot bei tiefen Temperaturen gefunden. Nur allgemeine mechanische Probleme: http://p58105.typo3server.info/Archiv/2003/Vortrag_Grossmann.pdf
Die Maximaltemperatur ist nicht nur durch die Maximale Temperatur der Komponenten = Umgebungsluft gegeben sondern auch durch das Aufheizen der Komponenten durch Verlustleistung und verminderte Kühlung aufgrund der höheren Umgebungstemperatur.
Krasses Beispiel zB ein ULN2803:
Grafiken 10 bezüglich max Verlustleistung in funktion der Umgebungstemperatur und 11 und 12 bezüglich Max Strom bei 70 bzw 50 °C Umgebungstemperatur.
Bei 50°C verträgt er schon ca 25% weniger Strom (=Verlustleistung) gegenüber 25°C.
Grüße Uwe
Henno:
Mir geht es eher um die niedrigen Temperaturen.
Im bereich von -30 bis + 50 sollte er noch laufen.
Hab ich mal was von Ballonfreaks gesehen. Styropor isoliert und ist praktisch bei der Landung.
Es ist eigentlich unmöglich Tipps zu geben solange er uns nicht sagt was genau er vor hat zu tun.
Der Quarz auf der UNO-Platine wird sicherlich bei -30°C nicht den Kältetot sterben.
Aber möglicherweise ist eine serielle (USB) Kommunikation nicht mehr sauber möglich weil die Quarzfrequenz zu weit weggedriftet ist.
Braucht er die serielle Kommunikation überhaupt in seinem Projekt außer zur Übertragung des Programms?
Verwendet er einen UNO oder einen anderen Arduino?
michael_x:
Henno:
Mir geht es eher um die niedrigen Temperaturen.
Im bereich von -30 bis + 50 sollte er noch laufen.Hab ich mal was von Ballonfreaks gesehen. Styropor isoliert und ist praktisch bei der Landung.
Das mit dem Styropor mag bei -30°C sehr hilfreich sein, aber bei +50°C ??
Gruß, Peter
peter_de:
Das mit dem Styropor mag bei -30°C sehr hilfreich sein, aber bei +50°C ??
Was gut gegen Kälte ist ist auch gut gegen Hitze, sagte mein Opa und zog auch im Sommer lange Unterhosen an.
Ernsthaft, hast du vermutlich Recht, vor allem da der Grund der Frage/Anforderung unklar ist.
( Gegen Hitze von aussen hülfe Stropor tatsächlich eine zeitlang. )