Um eine Art Steuerung zu machen, hab ich einen Motor an den Arduino angeschlossen. Um ein Signal zu bekommen, sollte der Motor gedreht werden. Naja das tut jetzt nicht zur Sache. Ich hab das wesentliche mal in den "code" geschrieben..
int Test1;
void setup() {
Serial.begin(9600);
pinMode(A0,INPUT);
}
Hallo,
wenn der Motor an A0 und Masse angeschlossen ist, dann wird die gelieferte erzeugte Spannung des
Motor gemessen. Er funktioniert dann wie ein Generator, erzeugt "Strom"
Ist es das, was Du meintest.
Gruß und Spaß
Andreas
Und wenn du den Motor richtig schnell drehst, kommt die nächste Frage: "Warum funktioniert mein Arduino nicht mehr?"
Wenn ich richtig deute was du beschrieben hast, ist das das umgekehrte Prinzip des Motors. Du verwendest ihn al Generator und wertest die generierte Spannung aus. Dass diese auch mal größer sein kann als 5V oder umgekehrt gepolt ist dir vielleicht egal, dem Arduino aber nicht zwangsweise. Daher mal ein bisschen mit den elektrischen/elektronischen Grundlagen beschäftigen - ist meist günstiger als mit dummen Ideen die Hardware zu zerstören.
[edit] Da war wohl jemand schneller und freundlicher
DashyProductionZ:
Ach was.. Des kommt doch niemals über 5V?
Wenn du das sagst, wir kennen deinen Motor nicht... Manche 12V-Getriebemotoren bekommt man durchaus über 5V - wenn nicht gerade ein Schneckengetriebe verbaut ist. Trotzdem zeugt die Idee einfach nur von Unwissen.
Vom programmieren her könnte der Sketch auch eine Verzögerung vertragen. Du kannst nicht ständig auf Serial schreiben. Bei 9600 Baud brauchst du ca 1ms pro Zeichen. Abgesehen davon kann man das so schnell gar nicht lesen.
Hallo,
wenn Du einen Motor hast der mit 5V Betriebsspannug läuft, dann wird der auf Grund seines
Wirkungsgrad wohl keine 5V erzeugen können.
Sollte die Betriebsspannung des Motor aber höher liegen, dann wäre ich da schon vorsichtiger.
Was has´te denn vor? Motor als Drehgeber?
Gruß und Spaß
Andreas
Hallo,
dann trenne mal den Motor vom Arduino und verbinde den selben mit einem Messgerät Deiner richtigen
Wahl. Wenn der Motor nicht mehr als 5V Spannung liefert, dann kann das funktionieren.
Denke auch daran, A0 durch einen Verpolungsschutz sicher zu machen.
Gruß und Spaß
Andreas
Frage an die Hardware-Experten:
Kann das so gehen?
Sollte man noch einen Kondensator parallel zum Motor legen? ( Müsste wohl bipolar sein, oder zwei Elkos parallel zu den GND-Dioden ? )
A1 und A0 sind ziemlich hochohmig, dann bräuchte man noch Lastwiderstände, die das Ganze bei Ruhe wieder entladen ?
Einen Spannungsteiler so an einen Pin des Motors, dass er bei 1/2 Versorgungsspannung liegt.
Dann kann man mit der anderen Seite des Motors an den A0 gehen.
Und beide Drehrichtungen messen.
Mit einem Angstwiderstand kann man den Eingang schützen, den Rest fangen die Clamp Dioden ab.
michael_x:
Interessantes Hacker-Projekt
ich würde zwei Analogeingänge spendieren um nicht nur die Drehgeschwindigkeit, sondern auch die Richtung zu erkennen:
A0 ---- |< --+ - M - +-- >| ---- A1
| |
_ _
^ ^
| |
GND ----------+-------+
Frage an die Hardware-Experten:
Kann das so gehen?
Sollte man noch einen Kondensator parallel zum Motor legen? ( Müsste wohl bipolar sein, oder zwei Elkos parallel zu den GND-Dioden ? )
A1 und A0 sind ziemlich hochohmig, dann bräuchte man noch Lastwiderstände, die das Ganze bei Ruhe wieder entladen ?
Geht theoretisch schon. Aber erst ab einer gewissen Drehgeschwindigkeit tut sich da was, wegen der Schwellenspannung der Dioden.
@combie:
Gute Idee!
Wenn der Motor zu viel Spannung liefert wäre sogar noch ein Spannungsteiler möglich.
Maximale Motorspannung darf ohne Spannungsteiler nur 2,5V betragen. Also bei 12V Motor schon nötig.
5V Motor müsste noch ohne R1 und R2 gehen. Kommt immer drauf an wie schnell man dreht.