Ich wollte nur einmal anmerken, dass man R1 (zwischen DigitalPin und Basis) bei großen Stromstärken berechnen sollte:
Das geht wie folgt: Man brauch erstmal folgende Infos aus dem Datenblatt des Transistors (Bsp.: BD 241 C): VBE und den Verfielfachungsfaktor des Transistors (standard 300x)
Wenn man jetzt bspw. bei dem Transistor einen 1A Verbraucher an den Kollektor schaltet, benötigt der Transistor 1/300 des Emitter-Kollektor Stroms; d.h. in dem Fall: 0,003A= 3mA
VBE beträgt hier 1,8V: d.h. man benötigt mindestens 1,8V um den Transistor "einzuschalten"
Jetzt muss man nur noch rechnen: R=U/I
(5V-1,8V)/0,003A=1066?
D.h. man sollte optimalerweise einen 1066? Wiederstand einbauen.
Ich schätze einmal, dass Max einen normalen BC547B genommen hat; dann dürfte er bei 50mA maximal einen 26k? Wiederstand verwenden: dann könnten aber tatsächlich nur maximal 50mA durch Emitter-Kollektor fließen. Man kann natürlich auch einen kleineren Wiederstand verwenden. Das macht bei den kleinen Stromstärken keinen Unterschied.
Die Rechnung ist also nur notwendig, wenn von dem Transistor eine große Stromstärke durch Kollektor-Emmitter gefragt ist. Also bspw. bei obigen 3A Transistor. Da benötigt man bei 3A Emitter-Kollektor-Strom nur einen 320? Wiederstand; Bei einem 1k? Wiederstand würden nur etwa 1A fließen können^^.
Korrigiert mich bitte, wenn ich unrecht habe XD
Das nur einmal so nebenbei ohne Max verwirren zu wollen
Also Max nichts an deiner Schaltung verändern ![]()
Gruß, Alex