Die Spanung am LED bleibt bei schwankenden Strömen fast gleich. Darum ändert sich die Spannung am Vorwiderstand mit der Batteriespannung und über das Ohmsch Gesetz der Strom durch die LED.
Eine Konstatstromquelle (Linearregler) hätte nur den Vorteil daß der Strm bessere konstant bleibt als ebei einem Vorwiderstand. Die Verlustleistung bleibt ca die gleiche.
Widerstand: Pverlust = (Ubatt-ULED)* (Ubatt-ULED)/ R
Konstantstromquelle Pverlust = Ubatt-ULED) * Ikonstant
Die einzige Verlustleistungsersparrnis wäre eine Switching-Konstantstromquelle zu verwenden. Die hat einen Wirkungsgrad von 80 bis 90%. Nur 10 bis 20% der LED-Leistung gehen an der Switching-Konstantstromquelle verloren.
Des Weiteren, je nach Batteriespannung könntest Du LED in Reihe schalten. Das erspart Vorwiderstände bzw KSQ und verbessert den Wirkungsgrad da weniger Spannung am Vorwiderstand/KSQ abfällt.
Bei einer PWM Ansteuerung mit genügend hoher Frequenz (die 490Hz des Arduino PWM reichen) sieht man auch bei niedrigen PWM Raten kein Flackern sondern die LED schwach leuchten.
Mir erschließt sich aber nicht wieso Du starke LED kaufen willst und nur so hell wie normale LED leuchten lassen willst.
Viele Grüße Uwe