ich nutze einen Waveshare ESP32-P4-ETH mit PoE, um den Füllstand einer Zisterne zu messen.
Dafür verwende ich einen TL-136-Drucksensor (24 V) und ein Strom-Spannungswandler-Modul. Die Spannung messe ich am ESP über Pin 16 gegen GND und ermittle daraus den Füllstand, der anschließend per MQTT übertragen wird.
Das funktionierte problemlos – bis zu einem Gewitter. Die Zisterne ist etwa 20 m vom ESP entfernt und der Sensor ist über ein Erdkabel angeschlossen.
Vermutlich gab es eine Spannungsspitze, die den ESP beschädigt hat. Am Eingang dürfen ja maximal 3,3 V anliegen.
Wie kann ich den Eingang besser schützen, damit das nicht noch einmal passiert? Gibt es eine Möglichkeit, die Eingangsspannung zuverlässig auf maximal 3,3 V zu begrenzen bzw. den ESP gegen solche Spannungsspitzen abzusichern?
Hi, was kaputt ist, kann ich nicht sagen, für mich ist der esp kaputt. Ich kann den per Lan nicht mehr erreichen und per USB im arduino auch nicht mehr. Ich bin jetzt davon ausgegangen, das es an einer zu hohen Spannung gelegen haben könnte, weil in der Nacht ein starkes Gewitter war. Und vorher lief ja alles.
Dann liegt es vermutlich an der Spannungsversorgung. Wird der über PoE versorgt ?
Ein genaues Schaltbild wäre hier hilfreich / wichtig.
Hast du den mal ausgebaut und nur den ESP32 getestet ?
Danke für den Link. Wenn ich ehrlich bin, komme ich damit nicht weiter. Gibt es das "einfacher" erklärt? Oder gibt es das was ich brauche, auch in "fertig"? Also was ich dazwischen schalten kann?
Schade.
Da ich mit meinen externen Installationen im Garten (Zisternenmessung und Pumpensteuerung) keine derartigen Probleme habe, kann ich dir da auch weiter keine Tipps geben.
Evtl. hat ein andere User noch hilfreiche Ideen.