Was ist die empfohlene Maximal Spannung von BMP280, SD Shield, RCT Modul?
Wenn alle Module mit 4,2 umgehen können, würde ich einen Lion Akku nehmen, den 328 auf 8MHz laufen lassen und auf den LDO verzichten.
Ansonten: runter mit der Taktrate des µC, 4MHz funktionieren auch, beim nichtstun konsequent schlafen. Nicht jeden einzelnen Datensatz auf die SD-Card schreiben, sondern in einem Array sammeln und erst nach 5 … 10min schreiben.
Ich weiß nicht wie flexibel Du bei der der Hardware bist: Alles konsequent auf 3.3V laufen lassen, einen Torex XC6206 (SMD) oder einen MC1700 verwenden (1.0µA bzw. 1.6µA Ruhestrom), eigentlich reicht auch ein ATtiny1614 anstelle des ATmega328 (14 Pins, 11 GPIO), LiIonen-Akku oder 3xAA.
Was mir als erstes Auffällt ist die fehlende 3,3V Verbindung zwischen der Versorgung des ATMEGA und des BMP und SD Shields.
Kleine Dioden als Verpolungsschutz. Hier kann man an den Klemmen echt was lustiges veranstalten wenn man nicht genau aufpasst.
Um es noch sparsamer zu machen muss man den Maximalen Strom des BMP wissen und des SD Shields.
Dann kann man die Versorgungsspannung aktiv mit dem ATMEGA schalten. Also BMP Ein mit digital Write initialisieren Wert holen ausschalten, wenn man genug werte hat im Speicher SD einschalten Initialisieren Werte schreiben, sauber trennen Spannung weg und dann den Atmega schlafen legen.
der erwähnte µC ATtiny1614 wird ebenfalls in der IDE programmiert, aber ja, es gibt ein paar Dinge die anders sind. Ich kann verstehen, wenn Du beim 328er bleiben willst.
Mee intervalle Date ich zuerst alle 5Min aber Aufzeichnen und Speichern wäre da besser….
der Schlafmoduds hatte ich bis dato noch nicht…
das Projekt sollte ein Prototype werden wo man noch Schraubt und erst wenn es zu 100% in die Fertigung geht…
Ps..
das Micro SD Shielt hat keine Elektronik das steckt man auf den D1 die Kointakte sind durch Kontaktiert….vieleicht mal ein Kondensator…mehr nicht.
Das habe ich im Netz gefunden
Das Shield lässt den 3.3 V Anschluss direkt zur SD-Karte durch. Da ist lediglich noch ein Kondensator zu GND. Das Shield selbst macht also nichts außer die Pins mit der SD-Karte zu verbinden. Insofern ist Spezifikation des Shields gar nicht wichtig, sondern es greift die Spezifikation der SD-Karte selbst. Dazu gibt es auf SDCard.org das angehängte Dokument. Namhafte Hersteller halten sich daran. Auf Seite 6 findest du:
… ja, je niedriger die Taktfrequenz, um so niedrieger der Stromverbrauch. Aber weniger als 4MHz kann auch zu problemen führen. Wenn Du z.Bsp. den MiniCore (Github) verwendest, kannst Du das beim aufspielen des Bootloaders auf den ATmega328P einstellen. Das geht auch ohne Quarz!
Je nach Spannungsquelle würd ich mit 3.3V oder 3.0V arbeiten. Hierbei ist zu beachten was der LDO verträgt, kleiner 6V, oder darüber: MCP1700 (bis 6V) oder MCP1702 (bis 13V).
Ein von Dir erwähnter LP2950 ist zwar sparsam, aber 75µA sind es trotzdem, bei den MCP170X sind es 1.6µA/2.0µA … Wenn Du Dir vor Augen hällst, daß 75µA im Jahr schon 657mAh sind, beim MCP1702 nur 17.5mAh, und das nur damit Du für Deine Schaltung Strom hast, da ist noch nichts passiert!
Ich habe auch einen Wetter Datenlogger seit ~4 Jahren laufen und habe sämtliche Kombinationen durch.
Am Ende bin ich auf einem gestriptten 328er mit BME280 mit internen Takt gelandet. und Solarzelle incl LiPo Akku 2400mAh.
Zusammen mit einem HC-12 439Mhz über eine serielle Schnittstelle auf einem ESP8266 als “Host” der das dann nach opensensmap schickt. Der HC und der BME werden mit DOut an Strom versorgt.
Das letzte Setup läuft seit ca 1.5 Jahren ohne Probleme. Was auffällig ist das der BME irgendwann in der Luftfeuchtigkeit nicht mehr richtig messen kann, Selbst ein “Reanimieren” mit den Tips aus dem Netz bekommt man die nicht mehr ans repräsentativem Messen.
Und noch was wenn man den 328 nimmt mit der ganzen Sensorik dann kann man die Full Range eines Lipos nehmen ohne Probleme mit den Spannungen zu haben 3,3-4,2V bzw das man irgendwas LDO Regler Mäßiges am µC braucht