Gehäuse & Lochrasterplatinen & Netzteil

Gehäuse nach eigenen Wünschen? Kein Problem!
CTC machts möglich! :sunglasses:

Läuft deiner schon? Nimmst du Aufträge entgegen?

Also ich würd jetzt nicht sagen dass der läuft wie der soll aber hab einiges hinbekommen.
Wenn du was brauchst, kann ich ja mal versuchen zu machen.

Ist noch nicht ganz zu Ende geplant, aber ich will ein 3,2" Touch LCD mit nem Mega in ein Gehäuse verfrachten, das an meinen Fernsteuersender dran soll, um Telemetriedaten anzuzeigen. Schön mit Aussparung fürs Display, Taster, Lautsprecher,Halter und so.

Eignen sich eigentlich Schaltnetzteile wie dieses für die Arduino Stromversorgung? Die sind wohl getaktet (was immer das heißt).

Ich suche was kleines zum Einbau in ein IP65 Gehäuse. Ist nur ein Microview, Homematic-Empfänger & ein SSD Relais dran.

stoni99:
Eignen sich eigentlich Schaltnetzteile wie dieses für die Arduino Stromversorgung? Die sind wohl getaktet (was immer das heißt).

Wenn das paßt

Eingangsspannung (max.): 264 V/AC
Eingangsspannung (min.): 90 V/AC
Ausgangsspannung: 5 V/DC
Ausgangsstrom: 1 A

dann paßt es.

Wiki: "Im Gegensatz zu Trafonetzteilen und Längsspannungsreglern weist ein Schaltnetzteil einen hohen Wirkungsgrad auf."

Eingang kann man auch in DC geben.

Ich nutze MW (nicht MegaWatt, sondern Meanwell) 12V Hutschienen-Netzteile ohne Probleme mit Arduino Nanos in einem Projekt. Die Ausgangsspannung kann man in einem Bereich von 10 .. 14V einstellen; so dass man mit dem kleinsten Wert die Verlustleistung des Nano 5 V-Reglers deutlich reduzieren kann.

stoni99:
Eignen sich eigentlich Schaltnetzteile wie dieses für die Arduino Stromversorgung? Die sind wohl getaktet (was immer das heißt).

Das Netzteil kannst du ohne Probleme für deinen Arduino o.ä. einsetzen, verwende ich für einige meiner Projekte auch.

Getaktet heißt, es gibt keinen Längsregler der die überflüssige Spannung verbrät und in Wärme umsetzt. Die Regelung funktioniert ähnlich der PWM (schnelles digitales Schalten), die du evtl. aus dem Arduino kennst.

Dies findest du auch in den meisten, aktuellen Steckernetzteilen.

Ja, die MeanWell hab ich auch im Focus.

Ist dies hier auch brauchbar? Scheint kein Schaltnetzteil zu sein. Aber bis zu 80% Wirkungsgrad. Das ist etwas kleiner als das MeanWell.

Bei meiner Schaltung habe ich 17 bis 70mA gemessen. Sollte ich doch mit 0,4A noch gute Reserven haben.
Ein 0,2A Printnetzteil gibt es von RECOM auch noch - ist aber nicht kleiner als das 0,4A…

stoni99:
Scheint kein Schaltnetzteil zu sein.

Datenblatt: "Operating Frequency (full load) 30kHz typ." also schaltet da doch was.

Ich benutze diese hier, haben leider kein Gehäuse, ist mir aber egal.
Link geht u.U nicht direkt, bitte dann den Cursor in URL Zeile setzen und Enter drücken, dann geht die Seite auf

P.S.: Ist sogar besser, sieht man den Rauch früher :slight_smile:

Nee: lks MouseClic & Adresse des Links kopieren. Dann in neuem Fenster einfügen - und jetzt erst ENTER'n.

Komisch mit den ChinesenLinks... :o

Wie verbaut ihr denn die Netzteile?

  • auf extra Leiterplatte flöten und dann mit Print-Klemmleisten rausführen?
  • L/N & +/- direkt anlöten & mit Schrumpfschlauch beglücken? Dann das ganze Gedöhns mit Heißkleber anpappen? (hält das? Wird doch etwas warm oder?)

Oder gibt es noch andere unfachmännische Möglichkeiten die ihr mir verschweigen wollt?! :grin:

Sollte passen.
Aber, wenn du den +5V Eingang direkt benutzt, umgehst du sämtliche Schutzmechanismen für die Stromversorgung, die ein Arduino eingebaut hat.

Insbesondere sollte man in diesem Fall aufpassen, nicht gleichzeitig USB und die direkte Stromversorgung angeschlossen haben (zmindest habe ich das irgendwo gelesen, finde aber adhoc die Quelle nicht mehr). Also erst den sketch mittels USB hochladen, testen, USB entfernen und mit dem direkten +5V Teil arbeiten.

stoni99:
Komisch mit den ChinesenLinks... :o

Ich würde sagen, das ist Browserabhängig.

Bei mir funktioniert es direkt.

Wie verbaut ihr denn die Netzteile?

Ich verwende immer die gekapselten Netzteile, dann sind die im eingebauten Zustand wenigstens berührungssicher.
Die Lötseite ist durch einen festen Einbau eh berührungsgeschützt.
Verbindung der 230 Volt Seite mittels berührungsgeschützten Schraubklemmen.

Soweit ich das überblicke übernimmt beim Uno USB die Versorgung über FET T1 oder dessen parasitäre(???) Diode, sobald Vcc 4,3V unterschreitet. Normalerweise leiten solche Dioden bei umgekehrter Spannung am FET, deshalb die Fragezeichen. Der FET wird zumindest abgeschaltet, wenn Vin 6,6V (Jack ~7V) überschreitet, und damit der 5V Regler U1 von Vin übernimmt.

Für ernsthafte Probleme müßte Strom fließen, von USB in das Netzteil wenn das weniger als 5V liefert, oder in den USB Port wenn das Netzteil mehr als 5V liefert. Für das Netzteil sehe ich da keine Gefahr, da müßte schon eine größere Spannungsdifferenz auftreten, um dessen Regler zu zerschießen - der hängt ja auf der anderen Seite an seiner Eingangsspannung, und die muß deutlich höher als 5V sein. Offen ist was passiert, wenn das Netzteil abgeschaltet ist (keine Netzspannung), und 5V vom USB ankommen - das wäre ja kurzzeitig immer der Fall, wenn das Netzteil ausgestöpselt wird, und Elkos in der angeschlossenen Schaltung noch geladen sind. Das könnte man einmal nachmessen und dann darauf vertrauen, daß diese Ströme weiterhin so klein bleiben.

Mit dem Abklemmen des Netzteils liegt man auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Man sollte dann aber beim Programmieren auch alle weiteren Verbraucher (Display, Servos...) abklemmen, die nennenswerte Ströme aus dem 5V Netzteil ziehen können und dann die USB Versorgung überlasten könnten.

Die +5V von USB im USB-Kabel unterbrechen oder auf der Platine, dann ist man auf der sicheren Seite. Nachbauten haben manchmal eine Steckbrücke dafür.

Oder eine Steckbrücke auf der Platine, die +5V der weiteren Verbraucher mit den +5V des Arduino verbindet. Da muß man nur dran denken, die abzuziehen, wenn der Arduino mit USB verbunden ist. Ich bin für sowas zu dusselig :confused: