Komponentenauswahl

Hallo zusammen.

Ich benutze Windows 11, die IDE 2.3.3 und möchte mir ein
Referenz Thermometer bauen.
Mit dem Dallas DS18B20 habe ich schon gute Erfahrungen gemacht. Kennt jemand einen Sensor der genauer messen
kann? Also besser als 0.5°C..., so etwa 0.1°C oder gar noch genauer?
Vielen Dank.
Gruß Thomas

SHT40 Achtung ist ein 3,3V Sensor!

Features
• Accuracies ΔRH = ±1.0 %RH, ΔT = ±0.1 °C
• VDD = 1.08 V … 3.6 V
• Avg. current: 0.4 µA, Idle current: 80 nA
• I2C FM+, CRC checksum, multip. I2C addr.
• Patented protection options [1], PTFE
membrane and removable protective cover
• Operating range: 0 … 100 %RH, −40…125 °C
• Fully functional in condensing environment
• Power heater, true NIST-traceability
• JEDEC JESD47 qualification
• Sensor-specific calibration certificate acc. to
ISO 17025 : 2017, 3-point temp. calibration

Genauer nur mit NTC, jedoch ist schwer zu bekommen genaue Degenblätter, den mit dem B Wert ist er nur genau zw 25 -85 °C, mit 3Werten Auswertung kannst bei Guten NTC auch unter 0,1K gehen

Herzlichen Dank!
Ich werde beide Möglichkeiten ausprobieren.
Viele Grüße Thomas

Egal was du nimmst du brauchst eine Referenz Quelle, Datenblatt ist und bleibt Datenblatt auch wen der aus der Schweiz kommt :wink:

Hallo,
Der DS18B20 hat ja eine Auflösung von etwa 0,06 Gard C bei 12 BIt. Insofern ist das ja schon mal eine Hausnummer. Jetzt geht es noch um eine Linearisierung für den gewünschten Messbereich. Mit einem zweiten Referenzthermometer wird man mit einer 2 Punkt Kalibrierung, oder auch einer Tabelle schon noch um einiges besser als 0,5grad werden können.
Um eine Referenzmessung mit einem zweiten Thermometer wirst Du eh nicht umhinkommen.

Und das ist meistens das größtes Problem, oder man wohnt auf Meereshöhe :wink: dazu die der Druck genau 1023hPa dann kann man versuchen mit 2Punkt Kalibrierung, na ja wir wollen doch kein Labor bauen.

Ja das stimmt schon wenn man kein zweites Thermometer hat. Für Eiswasser und Siedepunkt wird man aber schon ziemlich nahe dran kommen wenn man den Druck halt noch berücksichtigt. Für den mittleren Bereich um die 40Grad geht ein einfaches Fieberthermometer ganz gut, auch gerne mechanisch mit Flüssigkeit die sind schon auch im 0,1 Grad Bereich genau.

Die aus den 60 mit Quecksilber waren, meine ich, noch genauer gerade die 30Cm große aus Labor, nur die Zeiten sind vorbei.

"Quecksilberfreies, klassisches" :wink:
In der Buch hab ein Fiberthermometer mit Quecksilber gefunden ob das wirklich das ist was die schreiben ?
Für Otto Normal ist Quecksilber schon lange nicht zu haben.

Es gibt ja auch noch Flohmärkte. :wink:

Ansonsten kalibriere wie in einen Flugzeug. Die nehmen einfach 3 x den Künstlichen Horizont und wenn einer spinnt, zählt das Ergebnis was die restlichen 2 anzeigen.

Gruß

Pucki

So ein Unsinn lange nicht gelesen.

Schau mal "Maday Alarm im Cockpit" und weniger RTL .:wink:
Jedes große Jet (für viele Passagiere) hat einen künstlichen Horizont in der Mitte. Und einen Schalter mit den sein Bild auf das des Käptian bzw. Copilot "kopiert wird".

Und eine 2 von 3 Technik ist in vielen Bereichen üblich.

Gruß

Pucki

Habe kein Fernseher :wink:

http://www.cea-va.de/Flugschule/instr777/boeing777.htm
Reserveinstrumente der B747-400

Gruß

Pucki

ps.: Und nun schluß mit offtopic.

So ungern ich Pucki007 zustimme, aber hier hat er Recht.

Gruß Tommy

Mag sein, in dem fliegenden Sarg werde nie einsteigen, bin nur ein mal mit der Alter 747 geflogen vor 40J erstes und letztes mal.

Ich hab schon mal 0,01°C Temperaturregelung von 37,00°C mit einem PT100 gesehen. Da gabs auf der Platine aber auch 0,05% Widerstände.

Zum To
Man kann genauer aber dann auch bedeutend teurer.

@fony Im Datenblatt

steht zwar:
Accuracies ΔRH = ±1.0 %RH, ΔT = ±0.1 °C
wenn man aber das "Kleingedruckte" liest dann
sind die 0,1% nur für die Variante SHT45-AD1B

Bzw Kapitel 2.2 Tabelle 2 Seite 6
SHT40T wird eine typischer Fehler von +/- 0,2°C angegeben;


Für den SHT45 gilt:

Also zwischen 5 und 60°C ein typischer Fehler von +/-0,1°C bei einem Max Fehler von +/- 0,3° bis 90°

Dann auch noch:
The sensor shows best performance when operated within the recommended normal temperature and humidity range of 5 °C … 60 °C and 20 %RH … 80 %RH, respectively.

Ich würde sagen PT100 und etwas sehr teure Auswertungselektronik.

Stimmt den habe vergessen.

Wobei ich nicht weiß welche Vor und Nachteile die Modelle PT100, PT500 und PT1000 haben. (sind immer Platinwiderstände zur Temperaturmessung mit 100, 500 bzw 1000 Ohm bei 0°C)

Hier ist es geschrieben:

PT ist genauer und hat wiinger Selbsterwärmung, Wird aber nur als Dünschichtsensor gebaut und nicht in allen Bauformen wie der PT100

Der To müßte noch schreiben welchen Temperaturbereich er messen will.

Grüße Uwe