NRW - Aachen, Bonn, Köln

Hallo NRWler,

im Thread http://www.arduino.cc/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?num=1239181505/0 haben einige Forumsteilnehmer festgestellt, dass sie aus Aachen kommen und daran interessiert sind sich untereinander auszutauschen. Auf http://freeduino.de/de/blog/arduino-workshop-berlin#comment-205 wurde eine ähnliche Absicht geäußert. Hier wurde der Raum Köln, Bonn, Aachen adressiert.

Als Interessierte sind mir bekannt:

Aufgrund der "erdrückenden" Überzahl der Aachener, sollten wir ein erstes Treffen in Aachen anpeilen.

Welche Ideen habt ihr zu Termin, Ort etc.?

Waere als Bonner mit dabei... Termine etc kann ich aber keine vorschlagen - muss durch das studium 'flexibel' auf Studienbezogene Termine reagieren koennen.

vielleicht könnt ihr im Umfeld der RWTH Aachen noch Interessierte finden.
es scheint da einen Seminar/Studiengang zu geben der recht nah am Arduino angesiedelt ist:

http://www.freeduino.de/de/blog/arduino-wissen-auf-itunes-university-und-mit-opencourseware

ich werde das am Lehrstuhl mal diskutieren. LumiNet ist ja ein Projekt des verlinkten Lehrstuhls der RWTH Aachen :wink:

Ich schlage vor, dass wir ein erstes Treffen im Juni anpeilen. Räumlichkeiten sollten kein Problem sein.

Bitte hier im Thread kurz mal vorstellen, wer ihr seid und was ihr tut und wie das vielleicht mit dem Arduino oder Mikrocontrollen zusammenhängt.

Ich fange an:

Ich studiere in Aachen Informatik, schließe das Studium Ende Mai ab. Ich habe jahrelange Erfahrung im Bereich embedded Systems und arbeite seit etwa 4 Jahren intensiv mit Atmel Controllern.

Mein Hauptprojekt ist gerade LumiNet, welches eine Erweiterung des Arduino Frameworks darstellt. Die Hardware basiert auf einem ATtiny Controller. Gerne führe ich das Projekt auf dem Treffen in Aachen vor.

in köln und bonn gibt es übrigens hackerspaces.

http://netzladen.org

Tjoar... also wer bin ich? Ich habe 4 Semester INformatik studiert mit dem Ziel irgendwann 'Autonome Systeme' zu basteln - bin dann aber abgesprungen, weil ich mir ein leben vor dem Bildschirm nicht vorstellen konnte und studiere seither Palaeobotanik. Hier verbringe ich meine Zeit damit vor dem Monitor zu sitzen und Pollen zu zaehlen, was ich in meinem angestrebten Hauptprojekt automatisieren will... Bis das aber zu realisieren ist, bastel ich an einem kleinen Ferngelesteuerten Wagen herum, dass dieser mittels GPS von A nach B fahren kann.

Dann mache ich mal weiter. Ich bin 52, wohen in Aachen, und vor wenigen Monaten zur Elektronik gekommen. Von der Ausbildung her bin ich Geologe, habe jedoch nie in diesem Beruf gearbeitet, sondern bin von Anfang an in der Informatik tätig (überwiegend Großrechner) und im Systemdesign und Projektmanagement aktiv. Privat benutze ich seit über 10 Jahren Linux und bin in dem Umfeld auch schon aktiv gewesen (überwiegend Übersetzungen, Fehlersuche etc.). Ich bin überzeugter OpenSource-Fan. Mein Privat-PC ist MS-freie Zone :wink:

Meine Gründe für dieses Hobby:

  • Reaktionen nur am Bildschirm sind auf die Dauer mir zu wenig, Auswirkungen des e-Tuens in der realen, physischen Welt sind faszinierend
  • Ausser Cobol wollte ich schon immer mal C lernen, "Hallo Welt" mit einer LED macht mehr Spaß als eine Meldung am Bildschirm :wink:
  • Ich suchte ein Hobby, für das ich keine komplette Werkstatt brauche, wie z.B. beim Schreinern etc.
  • Ein alter Wunsch: Elektronik besser zu verstehen
  • ....

Ein Treffen bis zur ersten Juni-Hälfte wäre fein, ab dem 13. bin ich in Urlaub.

...und ich dachte immer ich sei der einzige, den es in der Geologie gibt, der interesse fuer Elektronik zeigt ;0)

Wir kommen zwar nicht aus Aachen aber bei einem Treffen wären vielleicht auch dabei, ich (kimmi) bin Architekt aus Darmstadt, schreibe an einer nicht endenden Doktorarbeit und beschäftige mich mit interaktiven Räumen und Installationen.

Mein Mitarduianer ist Architekturstudent und kommt von Processing her zum Arduino.

Da hier in der Mitte nicht viel los ist würden wir uns gerne dem nördlichen Fankreis anschließen. 8o)

Ich plane gerade noch verzweifelt, wie ich es zum hardHack nach Berlin schaffen kann, das ist am 28. und 29. Mai. Dann wäre irgendwann ab 1. Juni Zeit für das Treffen in Aachen.

Macht Euch doch schonmal Gedanken über folgende Themen:

  1. Soll es eine eigene Gruppe in Aachen geben, oder integriert man sich stark in etwas bestehendes wie z.B. Freeduino.de (von wo aus wird das eigentlich gemanaged, welche Details muss man darüber wissen?)
  2. Was soll die Gruppe machen? Damit meine ich sowas wie regelmässige Treffen, nicht nur virtuelle Sachen. Welche Projekte soll es geben, wo liegen die Schwerpunkte?
  3. Soll man das ganze als Arduino Gruppe aufziehen oder soll es allgemeiner gefasst werden? Also auch andere Elektronik Themen, andere Controller, etc.?

Und wichtig: Terminvorschläge für das erste Treffen bitte hier im Thread diskutieren. Räume kann ich in der Uni anfragen, ansonsten findet man in Aachen sicher einen ausreichend grossen Raum mit Strom.

gatonero, bist Du schon am 13.6. weg oder wann gehts los?
Weil am 13.6. ist ja launch vom STS-127 und somit wäre der erste Arduino im Weltall... das könnte man direkt zum Anlaß nehmen.
Aber wir können uns auch vorher treffen.

Wie wäre der 6.6.9 ? Das könnte ich mir nämlich auch noch ganz gut merken.

Hmm... 13. Juni ginge bei mir.. bin zwar am 12. im Gelaende - aber wuerd versuchen am 13. fit genug zu sein um da nicht nur als wandelndes Gemuese aufzuschlagen ;0)

Uff Samstag der 13. :smiley: knapp am Freitag vorbei...

Kann man in Aachen vielleicht irgendwo seine Isomatte und den Schlafsack ausrollen? Ich glaube ja nicht, dass wir es an dem Tag noch zurück in den Süden schaffen und zwei Tage wären vielleicht auch ganz nett.

Liebe ABCler,

das nimmt ja nun langsam Formen an. Ich bin schon ganz gespannt. Mir persönlich würde das Wochenende um den 6.6. gut passen, da ich am 13.6. bereits unterwegs bin. Bohne, kannst Du einen Raum organisieren, wenn wir einen Termin haben? Ansonsten könnte ich mich nach einem Nebenraum in einer Gaststätte umschauen.

Um darüber Klarheit zu bekommen, schlage ich vor, dass wir ein Brainstorming durchführen, dann Ideen gruppieren, diese priorisieren und uns dann zunächst mit den zeitlich nächstliegendsten befassen. Brainstorming – Wikipedia Dazu wäre es vielleicht ganz gut, wenn wir einen Flipchart oder große Blätter und Krepppapier hätten (kann ich besorgen) ... und natürlich gute Ideen, auch wenn sie zunächst vielleicht unrealistisch erscheinen :wink:

Viele Grüße
gatonero

Räume sollten kein Problem sein. Ich habe mal ein Poll hinzugefügt, da ich gerne von allen das Datum bestätigt haben möchte oder einen anderen Terminvorschlag brauche.
Übernachtungsmöglichkeiten können wir sicher auch organisieren, bitte rechtzeitig darauf hinweisen.

Ich habe es mit Professor Borchers besprochen und wir kriegen Räume kostenlos zur Verfügung gestellt.
Ich werde weitere Infos hier zur Verfügung stellen:
http://hci.rwth-aachen.de/dorkbot
Das ganze auf eine dorkbot Gruppe zu erweitern halte ich für eine gute Idee, denn es wird schnell nicht mehr nur um Arduinos gehen.

Ich bin nun stark für den 6.6., würde aber gerne ein paar Vorträge planen. Ich kann was über LumiNet sagen und es zeigen, vielleicht sogar einen Workshop daraus machen. Habt ihr irgendwelche Themen oder Projekte, die ihr formlos vortragen möchtet?
Ich werde mich auch noch um externe Redner bemühen, ein paar Arduino Experten.

Ansonsten stelle ich mir das eher chaotisch vor, wir können gemeinsam was basteln und wenn jemand Fragen hat gibt es dann eine Menge Leute, die sich mit der Sache vielleicht auskennen und Hilfe anbieten vor Ort.

Das ist ja eine tolle Nachricht, vielen Dank für Deine Bemühungen. Die Idee über ein paar einführende Worte finde ich auch sehr gut.

Unter einem dorkbot kann ich mir noch nicht so sehr viel vorstellen, ausser dass sich da Leute treffen, die über ausgefallene Sachen reden, die sie mit Elektrik machen. Ich habe mir mal angeschaut, was das für ein Kreis im dorkbotac ist. Das sind ja nun alles Leute, die sich auf universitärem Niveau mit der Elektronik, User Interfaces u.ä. beschäftigen. Ich hoffe, dass dabei mein Ansinnen, auch Leute mit geringen oder gar keinen Vorkenntnisse an diese Materie heranzuführen nicht zu kurz kommt. Ich könnte mir z.B. Veranstaltungen vorstellen, die einen einführenden Charakter in Theorie und Praxis haben (VHS-like?), gemeinsame Bastelprojekte (ein RepRap wäre ein Traum) u.ä. , also eine Orientierung an DIY, unverständliche Alltagsobjekte greifbar, erfahrbar und reproduzierbar nicht nur für "Eliten" zu machen.

Ich sehe schon, dass ganze wird sich nicht im Rahmen eines 2-Stunden-Plausches in einer Gaststätte machen lassen. Wir sollten also Themenblöcke über 1 1/2 Tage planen. Evtl. so.

Samstagsmorgens:
Eintreffen
Sichkenenlernen
Erste Ideen austauschen (Brainstorming?)

Samtagsnachmittags:
Vorträge

  • Arduino DIY
  • Eigene Projekte (z.B. Luminet)
    ....
  • Zusammenfassung und Perspektive

Abends:

  • was wohl?? :smiley:

Sonntags:
Chaotisches Basteln :o

Evtl. kann ich einen eigenen kleinen Vortrag vorbereiten, falls gewünscht, der sich um Physical Computing für den Nichtelektroniker dreht. (DIY, Arduino etc.)

Die Universität wird uns positiv unterstützen, aber es wird keine akademische Gruppe werden. Jeder ist eingeladen und diese Gruppe lebt durch ihre Mitglieder.

Das erste Treffen solle nicht zu umfangreich werden, es soll in erster Linie Geschmack machen. Man soll sich austauschen und ein paar Vorträge als Rahmenprogramm kann man sicher anbieten.

Das wichtigste bei dem ersten Treffen ist aber das gegenseitige Kennenlernen und dann eine Absprache, was man in Zukunft machen möchte und wie oft man sich treffen wird.

Damit ich einen Raum der passenden Größe buchen kann wäre es sehr sinnvoll, wenn ich ungefähr die Teilnehmerzahl abschätzen könnte.

Oh und wenn jemand "später" voted, bitte kurze Nachricht hier im Thread mit Terminvorschlag. Das wäre hilfreich.

Hallo! Ich bin der omonöse “Freund von philip aus Berlin” und ich wäre auf jeden Fall auch dabei und kenne noch drei weitere Aachener Arduino bastler, die auf jeden Fall Interesse hätten.

Wenn die Location vom Borchers Lehrstuhl bereitgestellt wird, wird das sicher irgendwo auf der Hörn sein, was mir als Informatiker natürlich sehr gelegen kommt.

Große Projekte hab ich noch nicht vorzuweisen, kann aber vielleicht ein kleines Tutorial zum Thema “Wie bringe ich Arduino und Processing dazu, seriell zu kommunizieren?” machen.

Ich freue mich auf jeden Fall auf das Treffen!

Hi Oxtob, fein, dass wir Dich "ausgegraben" haben. Wenn das so weitergeht, muss man ja fast befürchten, dass die Veranstaltung wegen Überfüllung geschlossen werden muss :wink: