kennt jemand ein I2C-Module wie den PCA9685 aber nicht 16-Kanal sondern 4- bis 8-Kanal? Ich habe lange gesucht aber nichts gefunden. Es geht wie immer in meinen Projekten um den verfügbaren Platz. Also mehr oder weniger halb so groß wie der im Link. Gefunden habe ich nur den hier…
Über Portexpander habe ich auch schon nachgedacht. Hier ist es mit den Lib’ s nicht so einfach. Es gibt aber welche. Alternativ kann man wohl den Steppermotor 28byj-48 5V via uln2003 auch über den Portexpander ansteuern. Hast du da Erfahrung?
Das kann ich tun… Es geht einfach darum, dass ich nicht genügend Pins habe und einen Teil der Peripherie auslagern muss. Die Servos auszulagern bietet sich an, denn die müssen nicht schnell arbeiten und laufen dann über das Modul mehr oder weniger autark.
Mein Projekt: ich baue (bzw. habe gebaut) einen ferngesteuerten Panzer. Der wird über eine selbst gebaute Fernsteuerung via 2,4 GHz NRF Modul gesteuert. D.h. die SPI Pins sind alle schon weg. Nun soll noch ein Panzerturm drauf. Der braucht 2 Servos + weitere um Schussmechanismen auszulösen. Außerdem soll noch ein Laser drauf. und ggf. noch anderes.
Lange Rede kurzer Sinn: Ich möchte ein paar Pins Reserve haben und suche nun etwas, was ich recht pragmatisch auslagern kann, ohne mich abhängig von fertigen Libraries zu machen.
Die Tipps würden sicherlich alle zum Ziel führen. Einen zweiten MC einzusetzen ist für mich aber die letzte Option. Habe ich bisher nur einmal bei einem Roboter mit zwei miteinander kommunizierenden ESP32-D1-MINI getan. Allein die Compile-Zeiten haben mich in den Wahnsinn getrieben. Dann Pech mit den bekommenen Modellen, etc.
Aber ja… ich behalte das im Hinterkopf. Ich könnte auch einen Attiny nehmen. Damit bekommt man auch Servos angesteuert wie hier zu sehen. Ich bekomme das hin (siehe Bilder), bin aber ein Fan von robuster und kompakter Logik die man am Besten auch selbst versteht / selbst programmiert hat (Lerneffekt).
Ja, ok....kann ich verstehen.
Für mich ist der "größte" Vorteil der ESP Reihe, wenn der Sketch einmal drauf ist, lassen sich schnell kleine Änderungen per OTA flashen. Und der gezeigte ESP32-S3 ist mein derzeitiger Favorit. Wegen der Größe, Pin Zahl und progammiermöglichkeit durch den externen USB Anschluss.
Ausprobieren werde ich den sicher mal. Die Compilezeiten sind bei dir auch so lang? Ich habe alles mögliche ausprobiert was man im Web dazu so findet. Ausnahmelisten für den Virenscanner, Firewall, etc. Den ganzen Quatsch. Bringt bei mir leider nicht viel. Vielleicht ist mein Rechner zu alt. Unter Linux soll das bedeutend schneller laufen. Gibt es da vielleicht noch Insider-Tricks (bei aktueller Verwendung von Windows)? Es ist mir ein Rätsel, warum das bei den Arduino Sketchen so schnell geht. Nicht etwas schneller sondern bedeutend schneller.
Diese Controller sind sehr interessant. Den UART-TTL-Adapter braucht man vermutlich nur, wenn man die Signale über die USB Schnittstelle liefert. Man könnte auch die TX/RX Pins der Platine mit dem Arduino verbinden und die Signale über SoftwareSerial zur Verfügung stellen?
Ja, der ESP32 braucht bei mir auch länger als ein Arduino oder ESP8266. Das aber nur beim ersten mal, nach dem Öffnen des Sketches. Oder nach einer Umbenennung dessen. Habe aber kein Problem damit.
Ein Arduino Sketch ist deutlich kleiner.
Ein Panzer hat auch zwei unabhängig laufende Motoren. Ich habe die zusätzlichen Komponenten aufgezählt, die ich aktuell ergänzen möchte. Du musst mir nicht beweisen, dass es irgendwie geht. Außerdem gibt es Abhängigkeiten unter den Pins, den Libraries etc. Das man nicht immer jeden Pin für alles nehmen kann, auch wenn er ein grundsätzliche Eigenschaft hat (z.B. PWM) habe ich leidvoll erfahren.
Ich möchte einen Teil der Peripherie auslagern. Vielleicht auch aus Gründen mit wenig Kabeln (z.B. I2C + Vcc + Gnd) an eine Stelle zu kommen und dort dann mit kurzen Kabeln weiter verteilen.