Ich habe von Gleichspannung geschrieben. Ein großer Unterschied.
korr. (s.o.)
Sobald Strom fließt, bleibt die Spannung am Kondensator nicht mehr gleich.
Nehmen wir an, dass für das Messen nur eine so geringe Ladungsmenge gebraucht wird, dass dies keinen nennenswerten Einfluss hat.
Es geht beim anzapfen der vorhandenen Sensoren tatsächlich um Batteriespannung, Tankinhalt, Öltemperatur / Öldruck und Wassertemperatur.
Später sollen dann noch weitere bisher nicht vorhandene Sensoren zB für Benzindruck / Ladedruck und verschiedene Temperaturen folgen.
???
Steht der bei Dir unter Druck?
Gruß Tommy
Es geht beim anzapfen der vorhandenen Sensoren tatsächlich um Batteriespannung, Tankinhalt, Öltemperatur / Öldruck und Wassertemperatur.
Später sollen dann noch weitere bisher nicht vorhandene Sensoren zB für Benzindruck / Ladedruck und verschiedene Temperaturen folgen.
Ja tut er.
Ist ein Turbomotor mit einen Benzindruckregler der durch den Ladedruck beaufschlagt wird. Ein wichtiger Parameter - wäre gut diese Druckwerte sehen zu können (auch aus Diagnose Gründen).
Es geht beim anzapfen der vorhandenen Sensoren tatsächlich um Batteriespannung, Tankinhalt, Öltemperatur / Öldruck und Wassertemperatur.
Später sollen dann noch weitere bisher nicht vorhandene Sensoren zB für Benzindruck / Ladedruck und verschiedene Temperaturen folgen.
Wenn ich das so richtig verstanden habe sieht der Teensy ADC als Quellimpedanz die Werte von R1+ R2 + R3 ?
Dann bleiben für die Auslegung des Spannungsteilers nur noch 4K als Rges übrig - wenn ich im Bereich der empfohlene 2- 5K Gesamtimpedanz bleiben will .
R1 = 2.74K, R2 = 1K, VR2 3.21V / I = 3,21mA (bei 12V Eingangssignal). Zusammen mit R3 käme ich so auf 4.74K.
Gibts zu der Auslegung bedenken oder ander Vorschläge ?
Aua!
Nein. Es geht die Ausgangsimpedanz der Messspannung auch mit ein.
Wenn der Sensor zB ein Potentiometer oder Spannungsteiler mit NTC ist, dann haben diese Widerstandswerte auch Einfluß auf die nachgeschalteten Widerstandsnetzwerke.
Notfalls muß/kann ein Impedanzwandler (OpAmp) dazwischengeschaltet werden. (Achtung es braucht einen Rail-to-Rail Op Amp. Nur dieser kann den Ausgang bis zur Versorgungsspannung aussteuern. Normale Typen kommen bis 2-3V dran ran).
Der Kondensator C4 koppelt aber die Impedanz der Quelle ab, da er für die Ladung des S&H die Ladung (Strom mal Zeit) zur Verfügung stellt.
Grüße Uwe
wäre das mit OPV (mit SH Kondensator direkt vorm ADC) so OK?
passt die Spannungsteiler Auslegung - oder noch hochohmiger ?
Wehre nicht besser OBD, K-Line oder was weiß ich anzapfen anstand die Elektronik durch Anzapfen der Sensoren durcheinander bringen?
Wo muss der OpAmp (R2R, LT1014) als Impedanzwandler in der SchutzSchaltung von Post#29 dann genau hin ? - so wie eingezeichnet ?
Da gibt es widersprüchliche Infos im Netz.
Um das Signal nicht zu belasten müsste der doch eigentlich als erstes kommen?:
Signal →OpAmp IN(Pin3)→ OpAmp OUT(Pin1) →Spannungsteiler→ Rest der SchutzSchaltung mit SH Kondensator → ADC ?
KI sieht den Spannungsteiler aber zB vor dem OpAmp…
Leider nur OBD I. In meinem Fall ist dort leider vieles nicht implementiert - das macht auch jeder Hersteller anders.
Soll für Dauerhaften Datentransport auch nicht unbedingt zu empfehlen sein wie man so hört…
Ist also leider keine Option. - Trotzdem danke für den Tip !
Das macht ja auch Sinn. Um eine stabile Spannung zu erhalten, darf der Spannungsteiler durch die restliche Schaltung nicht belastet werden.
das Eingangssignal (0-12V) soll möglichst nicht belastet werden - der Teensy darf aber nicht mehr als 3.3V bekommen. Als Quellimpedanz wird 2-5K genannt.
Zusätzlich soll der Analog IN noch vor Über-/ Unterspannung und durch TVS geschützt werden.
Damit hätte ich eigentlich nur die Möglichkeit Spannungsteiler / Schutzschaltungen und SH Kondensator hinter den Impedanzwandler zu hängen… die Frage ist nur in welcher Reihenfolge ?
Wie müsste der Spannungsteiler dann ausgelegt werden? zB 2.74K (E192 Reihe) / 1K ?

