Das wird es auch, nur war ich erstaunt, daß @MicroBahner die Kompatibilitätsschaltung gezeigt hat.
Ansonsten stimmt was nicht, wenn die Power-LED blinkt. Der Nano bootet, macht was, die Spannung bricht zusammen, Reset, der Nano bootet usw. in einer Endlosschleife. Naheliegend wäre, wenn der Motor Strom bekommt, dann schafft das Netzteil nicht den Strom, weshalb die Spannung zusammenbricht.
Du einen Vorteil hat: die 5V-Versorgung des Arduino wird nirgends direkt mit dem DRV8825 Chip verbunden. Da sind immer Widerstände (auf dem Board) dazwischen, die gegebenenfalls Ströme begrenzen. Das kann Vorteile haben, wenn der DRV8825 nicht mit Strom versorgt wird, der Arduino aber schon. Oder wenn der DRV8825 defekt ist, und evtl. Kurzschlüsse an Eingängen verursacht (auch wenn das eher unwahrscheinlich ist). Das kann zumindest beim Testen günstig sein.
Die 'Standard-Beschaltung' hat er ja schon verwendet.
Irgendwas muss bei seinem Aufbau ja falsch sein - wobei ich derzeit auf einen Verdrahtungsfehler tippe. Dass die Power-LED blinkt ist schon sehr verdächtig.
Am breadboard funktioniert sowohl die Testschaltung als auch meine tadellos.
Was mich aber fast zu Verzweiflung gebracht hat ist das ich auf meiner Lochrasterplatine, eigentlich identischer Aufbau "ums verrecken" keinen Fehler finden kann!
Von daher werde ich sie heute neu anfertigen.
Ich habe jetzt eine neue Lochrasterplatine gelötet und siehe da der Fehler ist auch hier.
Zum Setup, Lochrasterplatine, horizontal durchgängig, Löcher gebohrt sockel eingelötet, alle Verbindungen unterbrochen, wo nötig, alles eingelötet, alles mit dem Multimeter durchgemessen. Keine ungewollten Verbindungen.
Sobald ich den Motor dranlöte blinked der Nano.
Hat den Stützkondensator (ob der LowESR ist, mag ich jetzt gar nicht behaupten) schon mit drauf und die Schritt-Auflösung kann bequem an den DIP-Schaltern eingestellt werden.
Erleichtert einem so einiges
Das Meßinstrument ist sicher nicht das Problem, sondern der Typ, der davor sitzt, macht einen (Denk-)Fehler. Das ist vollkommen normal. Du bist ja ganz nah dran an der Lösung, aber aus der Ferne kann man eben nur mit Fotos oder dergleichen mitsuchen.
Normalerweise hättest du vollkommen Recht. Gut aufgepasst. Aber hier ist wohl etwas "untertrieben" worden, wo normalerweise im Verkauf gerne übertrieben wird.
Keine Ahnung, warum diese 9V/1A Empfehlung existiert und sogar aufs Board gedruckt wurde.
Im Beschreibungstext werden die 12/24V explizit erwähnt.
Die beiden Träger-Boards sind auch bis auf die Anschlüsse absolut baugleich, entsprechen dem Schaltbild aus #13 (+Dip-Schalter für Schrittauflösung) und können demnach die gleiche Spannung ab, die der verwendete Treiber zulässt. Auf dem schwarzen Board sind auch die 12/24V aufgedruckt.
Ja, der Kondensator könnte im idealsten Fall die empfohlenen 50V vorweisen, aber 35V ist auch absolut ausreichend und bei sehr vielen Boards üblich.
Wenn schon lesen, dann richtig: Von max 9V steht da nichts. Da steht 'USE 9V/1A'. Gemeint ist da wohl eher das Minimum, denn z.B. mit den im Logik-Bereich verwendeten 5V würden die vorgesehenen Stepper-Treiber DRV8825 und A4988 gar nicht funktionieren. Die fangen erst bei gut 8V an.
Wie kommst du also dazu zu sagen das, dass eher ein min Empfehlung ist?
Genau deine Interpretation.
Sowie die max meine war.
Also lass doch bitte diese schnippischen Komnentare.
Du könntest doch so viel symoatischer rüberkommen wenn du schreiben würdes:
Mach dir darüber keine Sorgen das dürfte eine min Angabe sein, er ist ja laut Datenblatt fpr 12/24V Motore ausgelegt.
Was ich am Handy leider nicht gesehen hatte.
So nach mehreren Versuchen am Breadboard und an meiner Lochrasterplatine kann ich sagen:
Das wenn ich einschalte Der Nano blinkt, wenn ich die 5V Verbindung zu Reset und Sleep kurz unterbreche funktioniert es.
Wenn ich unterbrochen einschalte und dann schließe funktioniert es nicht.
Schafft der Nano die 5V nicht, ist mein Netzteil überfordert (12V2A)
Habt ihr diesbezüglich erfahrungen bzw. Lösungsideen, wie z.B. einen seperaten Spannungswandler 12V auf 5V?