Audiosignal am A0 Eingang zu schwach

Kannst du nicht die SIG LED benutzen?

Das kann durchaus nützlich sein. Zumal du damit die Pegel genaustens bestimmen kannst, um auch den notwendigen Verstärker besser anzupassen.

Danke für diese konstruktive Idee!
Ich hatte mich mit meinem Arduino-Baukasten und meiner " kläglichen Halb-Erfindung" so festgebissen, dass ich gar nicht auf diese Idee kam! Ich würde aber gerne weiter mit Arduino "spielen" und in dem Forum bleiben um Neues zu erforschen oder tatsächlich meine begonnene
Erfindung zu Ende bringen.

Übrigens! Der qualitativ hochwertige "Behringer-Mixer" lässt sich gut öffnen und ich komme gut an die SIG-LED ran. Müsste ja nur parallel eine zweite LED nach aussen führen. Das sollte ja funktionieren? Oder besser meinen NANO damit verbinden?

Zu "HotSystems" Vorschlag: Hat jemand von euch Erfahrung mit einem einfachen, sehr einfachen Oszilloskop nur für Grundlagenzwecke. Ossis gibt es ja von 49 € bis 7000 € und mehr. Mein Multimeter von Siemens und Fluke haben ja ihre Grenzen wie bereits bemerkt wurde.

Danke nochmals an alle Beitragsakteure

Parallel ist bei LEDs schlecht. Ich würde einen Optokoppler statt der LED einbauen und mit dem Ausgang des optokopplers dann den arduino und eine neue LED ansteuern

Danke für die schnelle Info.
War leider etwas zu schnell mit der Realisierung und schon musste die SIG-LED im Behringer "dran glauben". Ich hätte vielleicht einen Widerstand dazwischen (A0 und GND) schalten sollen?
Man lernt dabei ...

Werde versuchen, einen (mehrere) "Wald-Wiesen"-Optokoppler im Internet zu finden und zu bestellen. Hoffe die Optokoppler sind nicht zu speziell für so eine Aufgabe. Schätze die werde ich in meiner neuen "Tätigkeit" öfters benötigen. Leider hatte mein bestelltes Standard-Package (Dioden, Widerstände, LEDs, Potts,.. ) keinen dabei.

Dann kannste auch einen LDR drauf oder daneben kleben.
dazu muste am gerät selber gar nichts umbauen.
So wird das auch gerne beim Stromzählern gemacht.

Und ein Wald und wiesen Optokoppler wäre der Pc817. steht in fast jeden Netzteil (schlachten) und gibt es an jeder ecke zukaufen. ( Internet ecken)

Herzlichen Dank. Das klingt echt einfach. Habe schon den Versuchsaufbau begonnen.Der Sketch funktioniert schon mal. Ich hoffe die kleine SIG-LED liefert die gewünschten Änderungen an der Photozelle.

Vielleicht hat noch Jemand eine Idee, auf was ich als Minimum achten sollte, wenn ich mir ein Grundlagen-Oszilloskop anschaffen sollte?

Den LDR schön dunkel abkleben ( schwarzes band) dann passt das schon.

Zum Oszilloskop ja das ist immer so eine frage es gibt nicht das perfekte es kommt immer auf den einzelnen Benutzer an.

Da du dich in Richtung Arduino umsehen magst kommst du in digital Technik und damit fallen die heute recht günstigen analog Oszilloskope schon raus.

Es ist auch die frage ob es nur für einen Festen platz sein soll oder ob du es mit nehmen willst für unterwegs oder verschiedene Arbeitsplätze hast dann wäre zb ein Notebook mit einen USB Oszilloskop (Klein / leicht / keine netz potenzial Probleme / und kein Bildschirm dafür billiger) eine gute Idee. Die haben aber ab und zu mal Probleme mit Treibern und instabiler Software.

Ein großes Oszilloskop hat meist mehr Funktionen und ist schneller.
ich würde mir kein 20 Mhz Oszilloskop mehr kaufen die 100 MHz koste heute nur unwesentlich mehr. Mein hantek DSO2D15 kann zb einige Protokolle wie I2C, SPI, UART/RS232 und CAN entschlüsseln was zur Fehler suche oft sehr nützlich ist.

Aber klären wir doch erstmal wieviel du ausgeben kannst/willst.
Was du DENKST in Zukunft zumachen / Brauchen.
und WO du es einsetzten magst.

Ich denke ein Rigol DS1054Z ist für den Anfang gut.

Günstig, weit verbreitet, 4 Kanäle, ausreichend für 99,9% der Einsatzgebiete eines Anfängers

Sorry, aber aus meiner Sicht für einen Anfänger echt übertrieben.
Ich werkel hier schon seit längerem mit einem Hantek 6022BE rum und bin damit sehr zufrieden.

Den nur mal so als Beispiel.
Es gibt sicher mittlerweile weitere und bessere für einen günstigen Preis.

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Hallo Forum,
ich habe nun die einfachste Variante der Vorschläge für meine "Audioüberwachung" gewählt.
Hier die Technische Zusammenschaltung. Habe dazu 2 Dioden(rot/grün) in eine Grafik mit Finger hoch/runter eingebaut.

Die Fotozelle am Arduino sitzt auf der SIG-LED des Audio-Mixers. Sobald das Funkmikro eingeschaltet ist leuchtet die SIG-LED. Dann leuchtet die Gründe LED, ansonsten die rote LED wenn die SIG-LED am Audiomixer aus ist.

Wenn meine Optokoppler kommen werde ich auch noch den Vorschlag von HotSystems testen und die SIG-LED gegen einen Optokoppler tauschen.

Danke nochmals an alle Unterstützer. Falls noch bessere Vorschläge für meine Programmierung da sind, immer gerne. Ich bin ja froh, dass ich alles zum Laufen gebracht habe.

tippe oder füge den Code hier ein
//Funktion:
//Wenn die SUG-LED am Audiomixer leuchtet wird über die Fotozelle am Arduiona am Ausgang 2 die gründe LED angesteuert. Ansonsten die rote LED

int input = A0;
const unsigned int LED_MIKRO_AN = 2; //PIN D2 wird aktiviert
const unsigned int LED_MIKRO_AUS = 3; //PIN D2 wird aktiviert
void setup(){

  pinMode(LED_MIKRO_AN, OUTPUT);//D2 wird als Ausgang definiert
  pinMode(LED_MIKRO_AUS, OUTPUT);//D3 wird als Ausgang definiert
  Serial.begin(9600);
}
void loop()
{
  input = analogRead(A0);
  Serial.println(input);
  delay(100); //Anzeige im Serial Port 100 ms angezeigt 
     
  if (input > 0){ //Wenn der Wert größer 0 ist geht LED MIKRO_AN D2 an. LED MIKRO AUS geht aus.
  
    digitalWrite(LED_MIKRO_AN, HIGH);
    digitalWrite(LED_MIKRO_AUS, LOW);
    
  }    
    else
      {
        digitalWrite(LED_MIKRO_AN, LOW);
        digitalWrite(LED_MIKRO_AUS, HIGH);
    }
    delay(1000); //Beide LEDs bleiben 1000 ms stehen
      }

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