Wenn du das Display mit der Huckepack-Platine für i2c angeschlossen hast, mach folgendes.
Achte darauf das da Strom drauf ist. Display ändert die Helligkeit.
Dann drehe die Schraube in den blauen Würfel auf der Rückseite so lange, bis sich vorne Text oder rechteckige Würfel zeigen. Bei Würfeln, drehe die Schraube zurück bis du sie nur ganz schwach sehen kannst.
Es sind mehrere Drehungen nötig.
ALLE mir bekannten Huckpack-Platinen sind falsch eingestellt im Auslieferungszustand.
Und Anfänger wissen das meist nicht.
Dann lade ein Demo für das Teil runter , schiebe es aufs Board und schau was passiert.
moin moin, also die schraube läst sich nur eine 3/4 umdrehung drehen und wenn ich die endposition der schraube erreiche( egal in welche richtung ) geht das board aus , alle lämpchen auf dem board gehen aus inkl des display und daher geh ich davon aus das es def ist , weil bei dem anderen baugleichen display alles funktioniert
Wenn du das Display mit der Huckepack-Platine für i2c angeschlossen hast, mach folgendes.
Achte darauf das da Strom drauf ist. Display ändert die Helligkeit.
Dann drehe die Schraube in den blauen Würfel auf der Rückseite so lange, bis sich vorne Text oder rechteckige Würfel zeigen. Bei Würfeln, drehe die Schraube zurück bis du sie nur ganz schwach sehen kannst.
Es sind mehrere Drehungen nötig.
ALLE mir bekannten Huckpack-Platinen sind falsch eingestellt im Auslieferungszustand.
Und Anfänger wissen das meist nicht.
Dann lade ein Demo für das Teil runter , schiebe es aufs Board und schau was passiert.
Ich rede von dieser (oder ähnlicher Konstellation).
Die Anzahl der Zeichen auf den Display sind egal. Die sind ansonsten alle Baugleich bei den Typ.
Und die gut sicherbare Schraube im blauen Würfel lässt sich bei allen mir getesteten Huckpack-Platinen locker (als nicht schwer) einige Umdrehungen machen. Wobei die Schraube entweder bündig mit den Würfel ist oder einige mm drin verschwindet.
Und du lerne zählen. Bei den Board (sieh link) gehen locker mehre Umdrehungen.
Und ich habe 5 davon. Allerdings hatte ich die Anregung damals sogar von den China-Händler auf Ebay.
Da gebe ich dir absolut Recht.
Grobmotoriker schaffen es ohne Mühe mit 5 Umdrehungen oder mehr, das von dir im Link von Post #23 gezeigte Poti zu zerstören.
Anwender mit dem nötigen Fingerspitzengefühl bzw. Wissen um das Poti lassen es bei der nötigen 3/4 Umdrehung. Und so ist es bei dem gezeigten Poti auch richtig bzw. ausreichend.
Das darf er gerne posten, da bin ich echt gespannt.
Nur hat er ein Poti verlinkt, welches seinen Wunschvorstellungen def. nicht entspricht. Und das ist hier die Diskussionsgrundlage.
Aber ja, der hat ja immer Recht.
hallöchen, also nach dem ich anstandslos ein neues LCD bekommen habe , habe ich das hier besagte auslöten wollen und siehe da ein Lötfehler !!!
vom Hersteller - auf der Rückseite hat sich beim verlöten eine brücke gebildet zwischen drei Lötfahnen, nun ist sie weg und es geht wieder, und zum Thema Poti => diese hier haben nur eine3/4 drehung und er funktioniert jetzt auch <= soviel zum Thema
Prima, das es auch mit der Reparatur funktioniert hat. Und ja, für die meisten User ist es klar was für ein Poti das ist.
Außer einem, der ist anderer (falscher) Meinung. Nur einsehen will er das nie.
frage : wie willst du auf dem foto sehen das da was nicht stimmt ?? wenn dies zwischen dem LCD ist und dem I2C der fest verlötet wurde ? röntgenblick ?? ich kann das nicht
LG
Kein Foto - Keine valide Aussage.
Spätestens, als Dein Potidrehen zum Kurzschluss geführt hat, war klar, dass da irgendwas nicht stimmt.
Dann hätte man Dir anmalen können, wo du genauer hinschauen müsstest.
Aber ja nun - ist egal.