so was meinst du sicher. Nicht am ALI Link stören...
Der unterwegs ist steht im Post wieder oben
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Welcher auch immer das sein mag. Da gibt es mehrere Links.
Ausprobieren / herausfinden was der Encoder für eine Schnittstelle hat:
auch ein interessantes Hobby.
Da steht nur
Artikeltyp: Seilzug-Encoder
Modell: CS 1000z G24F 6340
Ausgang: Push-Pull-Ausgang
Modus: C38S6G5 1000z G24F
Push-Pull-Ausgang also vermutlich Spannung mit wechselnder Polarität.
Na ich bin gespannt.
Jetzt bin ich schon beinahe versucht zu sagen:
Ein Mechaniker versteht das die Elektronik auch sorgfältig ausgewählt sein will wohl erst dann wenn sich seine Mechanik das erste mal so richtig heftig verklemmt hat.
Ich verstehe was du meinst und gebe Dir sogar recht. Ich lerne gerne aus Fehlern, das ist da so mein Hobby ![]()
Sicherlich wählt man alles vorher sehr sorgsam aus aber es ist ausdrücklich erlaubt mal was zu probieren. Ich bin mir auch nicht sicher ob ein Nano oder andere Hardware reicht oder besser ist. Ich kaufe auch noch ein Seilzuggerät mit anderer Auswertung wenn es Interessanter wird.
Ich habe damals schon den Punkt vergeigt wo ich die Position an den Ketten abfragen könnte (glieder Zählen) oder eine Lochscheibe verwende.
Da ist zu wenig Platz und ich will nicht ohne Kabelschlepp einen Sensor mitfahren lassen....und Dafür ist kein Platz mehr.
Jetzt wird es doch interessant. Wenn du Bilder postest dann könnte man mitdenken was es vielleicht sonst noch für Lösungsansätze gebe.
Wie funktioniert das Absenken auf den Boden?
Muss da auch geregelt werden?
oder
funktioniert das ganz ohne Regelung?
Hallo,
das wollte ich in #13 schon mal wissen. @Vorteck hat das anscheinend erst mal vertagt.
Wenn das absenken lediglich über je ein Drossel an jedem Zylinder erfolgt, spielt die Gewichtsverteilung auf der Bühne eine Rolle. Ich denke aber auch da fließen alle 4 Mengen über den Mengenteiler. und ein heben-stop- senken 5/3 Wege Ventil dann in den Tank Damit ergibt sich die gleiche Aufgabenstellung wie beim heben.
Moin.
Genau so ist es. Der Rückweg wird genau so wie der Hinweg, nur geht es nocht noch mal durch die Hydraulikpumpe sondern durch eine Drossel. Ich kann es also ohne viel Strom betreiben ![]()
Es kommt Bewegung in die Sache!
Ich habe meinen ersten Seilzugencoder bekommen und mal angeklemmt und das funktioniert ganz hervorragend...so lange man den Interupt benutzt.
Logisch sagt ihr jetzt aber da braucht es jetzt eine Entscheidung. Ich würde jetzt noch drei weitere Encoder kaufen (die brauche ich ja eh) und zusätzlich andere Hardware. Ich hab gelesen das man das auch Softwaretechnisch irgendwie stemmen kann aber ich kenne mich ja und die Anlage muss ja noch ein wenig ausgebaut werden.
Ich glaube es wird Zeit für ein Pflichtenheft ![]()
Ich würde zu einem ESP32 vroom oder so tendieren. Im groben Überblick kann der eh alles, nehme aber auch was von Arduino. Fpr den ESP habe ich nur auch schon ein schönes Board gesehen mit Schraubklemmen etc. das kann ich dan schöön in eine Kiste bauen und gut ist.
Hallo
Ich kann mich da nur wiederholen , ich würde ein Seilzugpoti nehmen. Die 4 werte analog einlesen fertig. Die Messwerte liegen dann absolut vor , mit einer Auflösung von etwa 3 mm.
Gruß Heinz
Das auf dem Bild sieht aus als ob es einen Seilzug hat.
Seilzug-Poti = Absolutwerte = NIEMALS Referenz fahren müssen
Seilzug-Incremental-Encoder = BEI JEDEM EINSCHALTEN ganz nach unten fahren MÜSSEN.
Und dann muss dieses nach unten fahren auch noch manuell beobachtet werden weil der Encoder ja nur Incrementalpulse liefert und vor der Referenzfahrt NICHT zum Regeln benutzt werden kann.
Mal ein mechanisches Analogiemodell:
Seilzug-Poti mit Absolutwerten
Kreissäge mit Anschlag und fest montiertem Millimetermaßstab
Incrementalpoti:
Es gibt zwar einen Millimetermaßstab. Der Millimetermaßstab wird aber von einem Elektromagneten gehalten. Strom aus => Millimetermaßstab fällt herunter
UND
es gibt KEINEN Anschlag um den Millimetermaßstab wieder korrekt zu positionieren.
Du musst erst einmal ein Stück Probeabsägen die Länge messen und erst danach kannst du den Maßstab wieder korrekt positionieren.
So was meinst du? Was wird im Betrieb zuverlässiger und einfacher zu handhaben sein?
Ergänzung das "Nicht mit dem Hammer draufschlagen-Symbol

lässt mich einen hochauflösenden optischen Encoder vermuten.
Ist der jetzt inkremental oder absolut?
Poste mal das Datenblatt zu dem Encoder. Und das kannst dir eigentlich gleich zur Gewohnheit machen. Neues Bauteil = Datenblatt posten. Das Bild wird gar nicht benötigt.
Hallo,
Ich wollte das hier ja eh mal mit Leben füllen aber die Familie braucht auch Zeit, da müssen Projekte leider zurück stecken.
Ich reiße alles mal kurz an aber es wird Zeit das ich das Pflichtenheft fertig bekomme.
Anbei erst mal zwei Bilder einer Bühne von Zwei die nebeneinander stehen. Für mich sehe ich da alles aber Fragen sind Wilkommen! Man sieht ganz gut die untere Plattform und die vier Säulen. Innenliegend schwer zu erkennen die Zylinder die per Kennenzug das ganze hoch ziehen. Obere Plattform und andere Teile sind ausgeblendet, bringen uns auch nichts für oder gegen das Problem.
Die Plattform steht unten fest auf Anschlägen (sieht man nicht) Beim fahren hängt das ganze also Frei und kann sich bewegen, aber das hatten wir ja schon. Raus kann es nicht, es gibt natürlich Begrenzungen. Mechanisch habe ich das also alles im Griff.
Auch zu sehen das geringfügig zu große Hydraulikaggregat mit FU den man natürlich auch noch schön regeln kann. Das ist aber ein Luxusproblem aber sexy wäre natürlich eine Laufeigenschaft wie ein Fahrstuhl, also langsam, schnell, langsam ![]()
Die letzten Bilder zeigen das provisorische Hydraulikklimbimm, den Mengenteiler mit den Ventilen und den darauf geschraubten Servos.
Die sind übrigends mehr als stark genug. Aktuell sieht man an den Potis das diese analog geregelt sind. Es ist aber auch TTL möglich und noch was anderes..
Wenn das unter den Antrieben tatsächlich Kugelhähne sind, dann würde ich dir raten schonmal über einen Plan B nachzudenken.
Da gehören Drosselventile drunter, die sind halbwegs linear verstellbar. Mit deinen Kugelhähnen bist du auf einem Irrweg. Es ist kaum möglich mit einem Kugelhahn eine Durchflussmenge reproduzierbar zu stellen.
Probier es aus, dann wirst du sehen das das nicht geht.
Zum Encoder:
Seilzug Encoder, Incremental, 3000mm 1000Impulse 1/U
Umlaufrolle ca. 38,1mm, Umfang etwa 120mm, bedeutet bis 25 volle Umdrehungen.
Typ C38S6G5-1000Z-G24N
Gutes Ding, im Test lief der Super!
Jetzt zu den Problemen:
Ich habe keinen analogen multiturn gefunden der in das Buget passt, heißt: dieser hier kostet um die 80€ und ich brauche in Summe 8 Stück.
Was ich gesehen habe kostet mindestens das Doppelte, konnte aber NIE über 2500mm. Das ist ein riesen Problem und schmettert die sache schnell über 1200€....und das war der allergünstigste.
mein Vorschlag: wir verzichen auf Analoge da die Anlage zum einen Anschläge und Endschalter besitzt, zum Anderen nie fahren kann ohne das ich daneben stehe. Das ist ja kein Garagentor, ich bin ja nicht irre ![]()
Ich habe mir was quer gelesen wegen SW Interupts aber da wird es für mich viel zu kompliziert im Kopf. Aktuell denke ich eher an
4x Nano und dann per Protokoll an einen 5. die Daten übergeben und dieser regelt nach und betreut Endschalter, Totmann-Schaltung, Hydraulikventil, etc......
oooder, weg vom Mega auf z. B. einen ESP32 Vroom der alles betreut und damit zusätzliche Fehlerquellen ausschließt.
Ich denke der Mega könnte das auch aber denken heisst nicht wissen und die HW ist jetzt immer günstiger als alles andere...
Der Mengenteiler übernimmt den job zu 95%, der Hahn dient im Zweifelsfall nur als "Schalter" den idelalen Punkt zu treffen, das ist unmöglich, da stimme ich Dir voll zu! Das ist auch nicht das Ziel.
Ziel ist es oben an zu kommen ohne eingreifen zu müssen....
Hallo,
noch ein Tipp: wenn Du da einen Frequenzumrichter in der Nähe hast dann wirst Du mit absoluter Sicherheit EMV Probleme bekommen. Ohne zusätzliche Hardware Filter und Abschirmungen wird Dir der Arduino selbst verrückt spielen und / oder die Encoder-Interrupts kommen völlig falsch an. Lass den Umrichter erst mal raus.
Moin.
Danke für den Tip ! Das bleibt definitiv ein Luxus und steht ganz hinten auf der Liste. Der Gedanke das sich die Fahrgeschwindigkeiten ändern und damit auch die Reaktionszeit etc. macht es mir etwas mulmig. Viel wichtigere Dinge wie Endschalter und co kommen vorher, ich habe noch viele Jahre was zu tun ![]()
Ich habe mich entschieden die Hardware zu splitten. Ich rüste quasi wie bei alten Werkzeugmaschinen aus. Jeder Encoder bekommt einen Nano und wird dann später abgefragt.....so der Plan. Ich dachte da an I2C, damit hab ich schon mal ne Kleinigkeit gemacht. Ich weiss nur nicht ob ich alles in einen Kasten bauen soll oder immer einen Nano in eine kleine Box in der nähe des Encoders.... Verdrahten würde ich mit starrem CAT6...
Gibts da eine Empfehlung von euch ??
I2C Bus ist nur für kleine Entfernungen gedacht um Verbindungen innerhalb eines Gerätes machen zu können. Also ehr max 1m . Es gibt zwar Leute die haben auch schon mehrerer Meter geschafft , aber da würde ich mich nicht drauf verlassen. Die Encoderleitung kannst Du ehr länger machen, bau alles in eine Stahlblechgehäuse. es gibt Aufsätze für die Nanos mit Schraubklemmen oben und Halter für C-Schienen.
Auf gar keinen Fall I2C. Wenn ein Flankensignalwechsel wegen ein bisschen Störungen nicht genau so abläuft wie er soll dann hängt sich der I2C-Bus auf und nix geht mehr bis du einen Reset gemacht hast.
Dann schon lieber serielle Schnittstelle und RS485 weil besonders störunempflindlich.
Oder CAN-BUS auch störunempflindlich.
Okay, dann kein I2c.
So wie es aussieht gibt es doch noch eine Option für einen analogen Encoder.
Ich hätte noch ganz knapp platz den Seilzugencoder in die Säulen ein zu bauen. Somit könnte ich am Zylinder befestigen der eine bewegung von ca. 1300mm macht. Ich könnte also einen Encoder bis 1500 nehmen und muss nicht auf 3000mm gehen. Nachteil, halbe genauigkeit aber mit 3mm immer noch mehr als genug....wenn ich das oben mit 10Bit richtig verstanden habe.
Ich poste hier mal wieder einen ganz schäbigen Link ![]()
# Drahtseil geber Weg
Also 3Draht mit 1500mm sollte das gehen und ich umgehe den ganzen Bus-Stress...
Ich weiß nicht wann ein link "schäbig" ist.
Da stehen jedenfalls technische Daten
lineare Genauigkeit ± 0.15%, Wiederholbarkeitsgenauigkeit ± 0.02%.
Auf 1500 mm Seilzuglänge sind das
1500 * 0.15 / 100 = +-2.25 mm
1500 * 0.02 / 100 = 0.3 mm
5V / 1500 mm = 3.33 mV / mm
10 bit = 2^10 = 1024
5V / 1024 = 4.9 mV / bit
4.9 mV / 3.33 mV = 1.47
Also 2.25 mm Linearitätsfehler und Auflösung bei 10bit AD-Wandler 1.5 mm
macht dann 3.75 mm
Wow, was für eine Saubere Aufrechnung
Vielen Dank!! Das werde ich bestimmt noch brauchen.
In der Zwischenzeit ist einiges passiert. Ich habe meine vier Analogen Messdinger bekommen, einen Nano bemüht und einen kleinen Code geschrieben. Auf dem Serial Monitor kann ich alles sehen, ging traumhaft einfach ![]()
Eine kleine Berechnung des Mittelwertes habe ich auch. Ich versuche das Programm sofort in Funktionen zu gliedern um die Übersicht zu halten. Ich muss da aber noch mehr nachlesen.
Den Code poste ich nächstes mal, bin in der Firma und der Code daheim.
Als nächstes soll die Einbindung der vier Servos kommen. Keine Angst, diese hier sind nur für Testzwecke! Die Fuktionsweise ist aber gleich, also per TTL. Ich kann netterweise also alles auf meinem Schreibtisch testen.
Mit den Tastern habe ich noch ein kleines Problem. Da ich eine Robuste Fernbedienung brauche, also eher so was wie eine kleine Konsole mit der man Rolltore fahren kann und ich nicht mit Wiederständen rumhandtieren möchte frage ich mich ob ich so was wie einen Optokoppler als zwischenglied verwenden sollte. Der kostet nix und ich kann die Taster brav mit 24V betreiben. Ich habe schnell gelernt das jeder Draht ohne PullDown direkt eine Antenne ist ![]()
Ich werde die Tasten festhalten beim Fahren. Den mittleren roten Taster werde ich erst mal nicht bemühen, höchstens für Notaus...