Signal auf moduliertes Signal modulieren

Hallo,

wenn ich ehrlich sein soll wollte ich gar nicht so tief in das Thema einsteigen, so weit kenne ich mich leider nicht aus, als dass ich diese Schaltung für meine Zwecke anpassen könnte.

Ich bin jetzt auf den LM317 als Stromregler gestoßen, wenn ich ihn nach dem Transistor BSX 45-16 mit der LED in Reihe schalte kann ich mir ja einige Bauteile sparen, habe ich mir das so richtig zusammen gereimt?

Danke für die Mühe, Golfer_86

Hier mein erster Schaltplan :wink:

Arduino.PNG

Hall Golfer86,
der lm317 ist ein Spannungsregler und braucht auch ein paar externe Komponenten ( Kondensatoren ). Ausserdem bezweifle ich, daß der gern mit 56kHz ein/aus geschaltet werden möchte...

Gruß
Olaf

Ok, das mit der Frequenz leuchtet ein ... Dann bleibt wohl doch nur eine Kontstantstromquelle.

Ich habe mich da jetzt mal reingelesen und eine brauchbare gefunden, jedoch verstehe ich nicht wie ich sie dann über den Arduino schalte, ich stelle mir das so vor, dass der Schalttransistor dann vor der Konstantquelle sitzt (siehe Zeichnung unten), stimmt das so?

arduino.PNG

Du kannst die Basis des Transistors unter den LEDs direkt mit dem Arduino schalten.

Also so dass der Arduino Ausgang auch direkt mit dem Kollektor des anderen Transistors T1 verbunden ist?
Habe das so wie ich es verstanden hab mal angehängt.

arduino.PNG

So siehts gut aus.
Wenn du noch die Widerstände durchnummerieren könntest, wird es leichter deren Werte zu diskutieren.

Ok, die korrigierte Version hängt an.

Ich würde für R2 bei 0,7 V Spannungsabfall und einem gewünschten Strom von 150mA einen Widerstand von 4,7 Ohm wählen. (Metallfilm?)
R1 habe ich gelesen ist relativ egal, solange hochomig, jedoch würde mich trotzdem interesserien wie ich ihn berechnen kann.
R3 wüsste ich jetzt auch nicht wie zu berechnen...

Gruß, Golfer_86

arduino.PNG

Ich komme bei R2 auch auf 4,7Ohm ( 0.7V/0.15A) . Ein Poti wäre besser, zur genauen Einstellbarkeit.
Oder ein 2,2 bzw. 2,7 Ohm Widerstand und ein 5 Ohm Poti in Serie.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob es ein so niederohmiges Poti gibt...

Der Widerstand sollte min. 0,5Watt haben ( P=I^2*R ) ,kein SMD Zwerg sondern bedrahtet. Er sollte 5-10mm aus der Platine herausragen, damit er nicht die Platine aufheizt.

Ok, 100Ohm ist bei Reichelt das kleinste.

Wie wähle ich die anderen Widerstände?

Bei 100 Ohm sollte es dann aber ein Spindelpoti sein.
R1 würde ich mal bei 1M ansetzen und 1k bei dem Basisvorwiderstand.
Das ist aber nur aus der Hüfte geschossen.

Ok, habe einen 10Ohm Spindelpoti gefunden.

Mein Einkaufsliste sieht nun folgendermaßen aus:

-Diverse Widerstände (Sortiment)
-Spindelpoti 10Ohm 0,6W
-Metallschichtwiderstand 2Ohm 1%
-Transistor BF 393 NPN 0,5A 300V (http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=3;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A100%252FBF393-CDIL.pdf;SID=13T--FTn8AAAIAAHX0P4w2216c7718e1c38cb5274975cea7b448a)

Ist das so in Ordnung? Besonders beim Transistor bin ich mir nicht sicher, nach welchen Kriterien wähle ich ihn aus?
Ich bin von der Stromstärke (150mA) ausgegangen, davon mind. das Doppelte, also 300mA -> gewählt 500mA.

Oder soll ich den BSX-45-16 (http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=3;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A100%252FBSX45-16_BSX46-10_BSX47-16-CDIL.pdf;SID=13T--FTn8AAAIAAHX0P4w2216c7718e1c38cb5274975cea7b448a) nehmen, der hält bis 1A.