Dort ist eigentlich genau beschrieben was ich machen möchte. Im Laufe dieses Threads wurde 1 Drucksensor an ein NodeMCU-Board angeschlossen.
Nachdem ich auch eher aus der IT komme und mich mit Schaltplänen und elektrischen Schaltungen noch etwas schwer tu, hätte ich hier gerne kurzes Feedback der Elektrotechnik-Experten !
Eigentlich geht es nur darum, statt dem einen Drucksensor mehrere (in meinem Fall 5 Stück) anzuschließen. Ich würde meinen Aufbau nämlich gerne für die Füllstands-Messung meiner Öltanks verwenden. Lt. Datenblatt der Sensoren sind diese auch für Heizöl etc. geeignet.
Kann ich die 5 Sensoren einfach "parallel" an das Board auf die Analogen PINs z.b. A1 bis A5 anschließen und dann eben die Messung für jeden PIN durchführen? Oder ergeben sich beim Einsatz mehrerer Sensoren Änderungen im technischen Aufbau?
elektrisch kannst Du das so machen , 50Ohm Bürde macht bei 20 mA dann 1V als Spannung für den Analogeingang.
Aber ich würde das nicht an /in einem Öltank machen. Wenn auf der 24V Seite ein Kurzschluss am Sensor entsteht kann es eventuell zu einer Funkenbildung kommen. Da in dem Tank mit Sicherheit eine Ex Zone besteht könnte das dumm enden.
Theoretisch müssten Deine Sensoren für EX Zone EXi zugelassen sein und Du musst eine EXi Messbrücke mit Spannungsversourgung verwenden , sowas gibts ist aber recht teuer. Dabei ist Schaltung dann so ausgelegt das es bei einem Schluss auf Grung der geringen Energie, zu keinem Funken kommen kann.
Ein Fehler ist mit 5V bei Vin einzuspeisen. Vin braucht wenigstens 6,5V. Du kannst 5V am 5V einspeisen; mußt dann aber am besten einen USB Kabel mit unterbrochenen 5V Leitung für die Programmierung benutzen.
Etwas befremdend ist auch der 90 Ohm Meß-Widerstand in der 4-20 Stromschleife. Bei 20mA ergibt das eine Spannung von 1,8V . Das ist zu hoch für die internen 1,1V Spoannungsreferenz und zu niedrig für die 5V Standart-5V-Referenz.
Grüße Uwe
da stören mich die ganzen Tippfehler mehr aber ok. Lässt sich anpassen.
Ansonsten wie Uwe schon schreibt, die 90 Ohm sind nicht Fisch und nicht Fleisch. Für einen 3.3V ESP und 1.0 am A0 ist das ok, aber für einen vermutlich 5V Nano eher suboptimal.
die Zuleitungen zu den Sensoren und dem Spannungswandler 24/5V solltest du je mit einer flinken Feinsicherung
knapp über den Maximalstrom absichern.
Dann ist bei der kleinsten Störung der Strom weg.
Ein langes Staurohr das den Sensor seitlich über den Tank bringt bring auch noch Sicherheit(muss aber 100% dicht sein)
vielen vielen Dank für die schnellen und informationsreichen Antworten. Ich muss mich da jetzt erstmal durcharbeiten. Was ich auf die Schnelle für mich schon mal mitgenommen habe ist, dass ich den elektrischen Aufbau wie in dem Beitrag, den ich ganz oben in meinem Thread verlinkt hatte, nicht ganz so übernehmen kann. Der nodeMCU arbeitet ja mit 3,3V und mein Arduino nano mit 5V.
Von daher zieh ich mir jetzt mal den verlinkten Beitrag "Arduino und Sensoren mit 4mA - 20mA Stromschleifenschnittstelle" rein !
Das mit den Feinsicherungen in den Zuleitungen zu den Sensoren ist auch nochmal ne gute Idee. Wie stark müsste ich die denn auslegen? Vielleicht hat dazu nochmal jeman einen Tipp für mich ;D !
Danke schon mal an alle.
Viele Grüße
Martin
PS: Oben in meiner Schaltplanzeichnung sind das nicht 90 Ohm als Widerstand sondern 50 Ohm --> sorry für meine "Sauklaue"!
urdaino:
Nur mit dem Ohmschen Gesetz hapert es bei ihm.
Falsch ist: V = I * R
Richtig ist: U = I * R
Du stoßt Dich an dem Buchstaben? Ich habe während meiner Schulzeit oft V statt u gesehen.
V hat in diesem Fall nichts mit der Einheit V-olt zu tun.
Grüße Uwe