Kann man mit einem handelsüblichen Laserdrucker eine dünne Kupferfolie bedrucken ?
Sollte doch eigentlich funktionieren ? Ich habe schon einiges über die Tonertransfermethode zur Platinenherstellung gelesen und Beispiele angeschaut. Wäre es daher nicht sogar genial, wenn man die Kupferfolie direkt bedrucken könnte ?
Ich bin mir darüber im Klaren, daß sich die Folie im Drucker "verheddern" kann. Dabei denke ich an eine Methode mit Fenstern im Papier. Die bedruckte Folie kann dann vor dem Ätzen auf einen entsprechenden Träger aufgebracht werden (kleben) und anschliefend geätzt und verzinnt werden. Gips, Porzellan, Kunststoffe, Ton, Holz
Der Laserdrucker transferiert teilweise das Tonerpulver elektrostatisch. Ich weiß nicht ob es mit einen Leiter nicht mehr funktioniert. Es kommt auch auf den Papierschacht an wieviele Kurven das Papier (Kupferfolie) machen muß.
Ich war mal mutig und habe das mit Alufolie probiert. Es geht zumindest dort nicht
Ich habe ein Fenster in das Papierblatt geschnitten, dort wo der Ausdruck passiert. Ein weiteres Blatt Papier dahinter und die Alufolie dazwischen. Der Toner verschmiert, bzw deckt nicht vernünftig.