Mittels MIDI-Controller ein Sysex-Code in den Signalfluss einbinden

Frage.. TO wollte ja gerne die 7V Phantom Spannung haben.
Mein Gedanke:
12V Netzteil dann 7V Festspannungsregler (BA178M07FP) unterstützt mit 100 uF passt das?
5V nehme ich den guten alten 7805 für den NANO so auf dauer meine ich macht das der Regler auf dem NANO nicht mit. Liege ich da falsch?

Nein.
Der Verschluss ist dafür da, dass der Stecker da drin bleibt, wenn jemand das Kabel zieht.
Ist wie bei normalen Netzwerkkabeln auch.
Bei sehr gut gecrimten Kabeln auf HIrosesteclern reisst man schon mal die Buchse kaputt :slight_smile:

Ich würde grundsätzlich mit Adapterkabeln arbeiten und auf der Geräteseite Standard-MIDI, also 5Polig DIN, ggfls. auch mit Renkverschluß verwenden um kompatibel zu allem anderen zu bleiben.

7V IN macht der Regler auf dem Nano ohne Probleme.
Ich würde hinter der IN-Buchse gleich eine Verpolschutzdiode auf dem +Pol setzen, dann kommst bei 6,4V raus Das ist dann schon an der Grenze für den Regler auf dem NANO-Board.

Nun das einzige was bei Reichelt zu finden war ist der BA178M07FP und 500 mA.. SMD aber Passt auch noch auf eine Lochraster ... Aber ob das ganze eh einen Sinn ergibt ???

  1. 7V Accus gibet eh nicht und wenn man sich das Video bei YouTube anschaut (Gitarre) Da ist ja einiges an Elektronik drinnen.

2x 3,6 sind 7,2 und das wird noch vertragen. Ob das Sinn macht, ist eine ganz andere Frage.

Wobei ich nicht unbedingt einen Längsregler bei Anwendungen mit Akku nehmen würde. Ein StepDown ist da effizienter...

Er wollte sich ja den Accu-Betrieb ersparen.


siehe post #106
Aber ???? Da seid Ihr gefragt. Ich kann als Maschinenbauer zwar gut Zeichnungen erstellen und in der Elektronik gut ableiten aber da komme ich an meine Grenzen...

DANKE! ...für diese umfangreiche Erklärung. Selbstverständlich werde ich mich wieder melden!!! ...aber das Ganze geht ja erst los, wenn ich alles zusammen gelötet und geschraubt habe - also es dauert noch ein paar Tage :wink:

Zugentlastung ist was anderes (s.u.) - das Kabel soll einfach nur nicht aus Versehen raus gezogen werden. Unten schreibe ich mehr dazu. Diese Teil habe ich auch schon hier! Bei solchen Sachen greife ich nur zu Neutrik (oder Ryan by Neutrik) > das ist Bühnentauglich!!! Neutrik ist auf diesem Gebiet so mit das Beste ever!

7 Volt DC

Guckst Duuhhh hiär :wink: ...kosten 6,90 € bei Thomann ("BigT" unter Musikern), bestellt man insgesamt für >30,- € dort, ist der Versand frei - Saiten brauche ich immer, ich stocke mit denen bis >30,- Euro auf.

Dafür kosten die RJ-45 Stecker so um die ~25,- €. Die brauche ich aber nicht, weil sie schon an meinem Kabel dran sind.

Falls Ihr mal ähnliche Projekte mit Lan-Technologie habt, es passen nicht alle arretierbaren RJ-45 Buchsen und Stecker zueinander. Da müsst Ihr Euch im Einzelfalle schlau machen.

Dem Spannungsregler macht die Reduktion von 12 V auf 7 Volt - so meine ich - nicht allzu viel. Trotzdem würde ich ihm einen kleinen Kühlkörper gönnen. Zumal er ja auch nur ~4,3 Volt abbauen muss, ~7,7 Volt braucht er mindestens um 7 Volt "rauszuschmeißen". Bin mir bei diesen Zahlen aber nicht zu 100% sicher, es können auch 0,9 Volt gewesen sein. Nagelt mich da bitte nicht fest :wink:

Und für die 5 Volt kann man selbstverständlich einen 5 Volt Spannungsregler nehmem (z.B. den 7805), aber der muss ja dann noch mehr von den 12 Volt abbauen... ...also wenn es mehr als die Hälfte ist, dann verlöte ich das nicht mehr und überlege mir anderes.

Bei Neutrik ist die Zugentlastung in den Steckern, und zwar dort, wo das Kabel aus dem Stecker raus kommt - etwas davor. Und das was Neutrik da entwicklet hat, das ist mittlerweile der Standard auf den Bühnen der Welt.

Das Bajonett-Verschlussverfahren kommt primär von den symmetrischen* Audio-XLR-Kabeln: Dadurch bleibt z.B. ein XLR-Kabel fest Mikrofon, falls der Sänger mal aus versehen auf das Kabel tritt währen seines Auftrittes.

Ich hoffe, meine Ausführungen aus der Musikerwelt ermüden Euch nicht. Aber ich gebe gerne was zurück!

Und by the way: Dieses Projekt hier soll nicht das einzige bleiben, ich möchte mich in der Zukunft schon ein wenig mehr mit MIDI-Steuerungen usw. auseinander setzen.

Nein das sollst Du jetzt machen.
Es hat seinen Grund, warum ich Dir das gestern schon überbügeln wollte.

O.K.! ....gehe ich jetzt am Nachmittag bei > melde mich!

Das ist die Spannung in Volt, gefragt war aber der Strom in Ampere.

Dann sollte hier jemand eine Anleitung verlinken, wie er einen ArdinoISP baut und verendet - das wird die nächste Baustelle.

Wieso sollte es? (Der CH340 löst einen reset aus)

Wozu? Der Micro lässt sich genau so programmieren wie der Nano. Ich habe da noch nie einen neuen Bootloader aufspielen müssen - und ich habe viele Micros. Vor allem wenn man die USB Schnittstelle nur für's debugging und zum Programm laden verwendet passiert da nichts. MIDI wird hier nur über die UART-Schnittstelle genutzt. USB-MIDI kommt nicht vor. Und selbst da habe ich höchstens mal den 'Trick' mit doppelt RESET klicken gebraucht.
Beim pro MICRO kann es daher evtl. noch sinnvoll sein, einen kleinen RESET-Taster einzubauen, da es auf dem kleinen Board keinen gibt.
Ich weis nicht was Du gegen den Micro hast - der ist für MIDI immer die bessere Wahl: Er kann USB-MIDI ( wenn man es braucht ) und hat eine freie UART-Schnittstelle für standard-MIDI. Beides kann/hat der Nano nicht. Ich würde NIEMALS einen Nano für eine MIDI-Anwendung einsetzen!

[EDIT] @martin-lo hat auch schon eine Einkaufsliste gemacht ( mit Taster :wink: ). Da kann jeder ja nochmal drüberschauen, und vielleicht kommt in der weiteren Diskussion noch was dazu.

@my_xy_projekt > ich gehe jetzt gleich an die Software-Installation. Ich war außer Haus und das hat leider etwas mehr Zeit in Anspruch genommen. Gehe jetzt gleich sofort bei!

Zuvor aber erst mal eine Antwort hierzu...

Stimmt! Wer lesen - und interpretoeren :crazy_face: - kann, ist deutlich in Vorteil :laughing:

Einen genauen Stromwert kenne ich nicht, aber man kann es ja ungefähr mit Hilfe der Akku-Kapazität ermitteln. Mit voll geladenem Akku soll man ~6 Stunden mit der Variax spielen können. Der Akku hat eine Kapazität von 2200 mA.

Also: 2200 mAh / 6 h = ~366,66 mA

Also über dem Daumen geschätzt liegen wir bei ~370 mA Stromfluss, der durch die Variax geht.

Ich stelle noch kurz eine Anfrage in der Line6 Helix FB-Gruppe, ob jemand hier die genauen technischen Werte weis. Ab und zu schauen da mal die Techniker von Yamaha Deutschland mit rein, Line6 gehört mittlerweile zum Yamaha Konzern.

Beachte, dass der Akku nicht voll entladen wird.
Ich hatte vorhin schon mal 150mA im Gespräch, ich denke 200mA dürfte die obere Grenze sein.
Notfalls müsste man das ausmessen.

Und Dir viel Erfolg bei der Installation - für mich ist heute Schluß - dann machen wir morgen da weiter. Oder hier findet sich jemand, der mit Dir den SerMon einstellt und mal 1 Byte sendet und auf die Antwort wartet. (@agmue oder @martin-lo sind da bestimmt ganz nett :grin: )

Sodele @my_xy_projekt , bin Deine wahrlich sehr gute Anleitung step by step durchgegangen!

Nach dem finalen Klick auf den Pfeil zum Übertragen kam folgendes:

Ich habe dann auf "Fehlermeldung kopieren" geklickt...

Arduino 1.8.19 (Windows 10), Board .txt (7,0 KB)

...was mir spontan auffällt ist, das da "Windows 10" steht - ich habe aber Windows 11

Nochmals wegen der Stromstärke.

Ich habe in der Line6 Helix FB-Gruppe eine Anfrage diesbezüglich gestellt. Gemeldet hat sich ein sehr guter Freund und Mit-Musiker hier aus dem Norden der das eben mal kurz für mich gemessen hat. Er ist Elektroniker und Systemadministrator - er hat Ahnung und Kompetenz!

Folgendes hat er gemessen...

Ruhestrom: 177 mA
Strom während des Spielens eines modellierten Instruments: 280 mA bis 490 mA

Die Stromstärke ist abhängig von der Spieldynamik UND (!) dem ausgewählten Instrument.

Also mit Puffer würde ich 1/3 mehr zugrunde legen und auf 750 mA gehen, die ein PowerSupplies leisten sollte.

Ich hab mich bemüht :slight_smile:

In der Fehlermeldung steht:

avrdude: ser_open(): can't set com-state for "\\.\COM3"

Da ist sicher ein falscher COM-Port unter WERKZEUGE-PORT eingestellt.
Kannst Du mal ein Screenshot vom Gerätemanager machen, damit man sieht, was da an COM-Ports drin steckt?

(Und ja, das mit Win11 / Win10 ist richtig. Nicht verwirren lassen :wink: )

...neee neeee: Er hat sich stets bemüht... ...aber hat er's auch getan :sweat_smile: Nicht B emüht, sondern getan. Du hast mich da abgeholt, wo ich stehe!!! Sehr Gut!!!

...und dann dazu das, was ich im Programm eingestellt habe...

Na das sieht ja besser aus, als ich vermutet habe.
Dann hast Du jetzt noch zwei Optionen im WERKZEUGE - PROZESSOR Menupunkt.
Versuche den "oldbootloader" - der andere Punkt ist der 168er, den wirst nicht haben.

Wenn bei eingestelltem Oldbootloader auch kein Erfolg, dann ganz wichtig mal das Kabel tauschen. Nicht, das es nur ein Ladekabel und kein richtiges USB-Kabel ist. //Edit: Unsinn, da die COM-Schnittstelle ja da ist. Kabel tauschen trotzdem mal.

Dann schaun wa weiter...