Door.Sens prüft alle 0.6s ob der Reedkontakt geschlossen oder geöffnet wurde, und sendet die Änderung des Zustandes.
Wenn man den Taster aber an den Pin anschließt, der sonst vom Timer TPL5111 bedient wird, bekommt man an dieser Stelle den ATtiny84 munter, und er kann senden "Taster geschlossen" ...
Hallo, das mit dem Door.Sens klingt auch ziemlich interessant. Ich würde vorerst aber noch mit einem Taster arbeiten wollen bevor ich das mit den Reeds und Magneten teste (das ist aber ne ziemlich coole Idee, ich hatte gleich die Vorstellung von irgendwelchen Altaren auf denen Götter oder so platziert werden müssen, die im Laufe des Spiels gefunden werden...;)). Den Door.Sens habe ich mir mal angesehen. Was ich noch nicht ganz verstanden habe ist, wo bei dem Door.Sens der nRF24 sitzt, der ist nicht auf der Platine drauf, sondern extern angeschlossen, richtig? Könntet ihr mir auch den Satz "Der nRF24 ist über 3x 1k entkoppelt, um den ATtiny ohne LötJumper bespielen zu können." erklären, den verstehe ich noch nicht. Könntest du André mir auch noch erklären, was du damit meinst den ATtiny84 unter zu bringen. Ist der nicht schon auf der Platine drauf...? Vielen Dank euch!
Hi,
ich empfehle im ersten Step Bauelemente mit Pins, bzw. bedrahtete Widerstände und Kondensatoren.
Die kleine 18x12mm Platine in braun ist der nRF24 in SMD-Ausführung, ist also drauf.
Ich habe gestern Abend mal die Schaltung aus Posting #39 zusammen gesteckt. Die hat mit den dort angegebenen Werten nicht funktioniert.
Mit „regulärer“ Schaltung klappt die Funkübertragung aber. Somit muss in dem Konstrukt ein Fehler sein. Mir erscheint der 22kΩ Widerstand auch als sehr groß. Das ergibt eine sehr niedrige Grenzfrequenz.
Ich habe es wegen des fortgeschrittenen Tages aber nicht weiter untersucht.
Edit: Es gibt bei der RF24 Lib ein Beispiel für die 3 Pin Config. Nach der soll es doch mit der Konfiguration funktionieren. Allerdings ist das Beispiel umfangreicher als im Posting #39 verlinkten Artikel. Es müssen wohl erst Timings ermittelt werden.
Noch eine Frage: In dem Original Rätsel werden folgende Buttons mit LED verwendet, ich finde die sehen ganz nice aus und würde die eigentlich gerne nehmen. Allerdings steht da was von 12V, damit wäre das mit der Knopfzelle wohl hinfällig, oder?
sobald man was mit LEDs betreiben will macht "Stromsparen" für den Microcontroller wenig Sinn.
Wenns Kabel los sein soll, vernünftiger Akku und regelmäßig laden.
Die intelligenten Buttons können ja auch bei jeder Betätigung ihre aktuelle Batteriespannung melden und damit könnte man das (manuelle) Laden auch gezielt anstoßen.
Alle zwei, drei Tage mal aufladen - das wird ja gehen oder? Macht man mit einem Smartphone ja auch.
Wegen den 12V der Button LEDs würde ich mir keine Gedanken machen, dann verbaust halt welche die mit 3.3 auch schon leuchten. Wäre das Gebastel bereits zu viel des Guten, dann scheidet ein Stand-Alone Microncontroller mit separatem Funkmodul ohnehin aus.
(weshalb ich auch bereits gezielt einen Tipp weiter oben gegeben habe ...)
Das Akku-LED-Problem könnte man auch umgehen, indem die LED in der vom Netz gespeisten Empfangsbox untergebracht werden. z.B. 4 verschiedene Farben, die mit den Farben der Boxen korrespondieren.
Hey, danke noiasca! Eine LED zu tauschen bekommen wir hin und auch den anderen Bastelkram traue ich mir mit genug Zeit, Geduld und etwas Hilfe zu. Ich würde vorerst von der WiFi Geschichte Abstand nehmen und das ggf. später noch einmal weiter verfolgen. Die Idee die LEDs in der Empfängerbox unterzubringen finde ich zunehmend attraktiver. Ist ja auch cool, wenn man irgenwo im Raum einen Knopf drückt und dann an der Box ein Licht aufleuchtet...
Du musst dich JETZT entscheiden, welche Art der Datenübertragung du umsetzen willst/ kannst. Änderst du später die Datenübertragung sind Hardwareaufbau und Programme komplett neu zu schreiben.
Ich habe heute nochmal einen Anlauf genommen, und die Schaltung aus #39 ausprobiert.
Beim zweiten Anlauf hat es dann auch funktioniert. Man kann das NRF24L01 Board mit drei Pins am ATtiny85 betreiben. Damit wären noch zwei Pins für einen Taster und evtl. eine LED frei.
Ich hatte es ursprünglich mit einem Attiny1614 probiert. Der hat zwar genug Pins, dass da so ein Trick gar nicht notwendig ist, damit war es für mich aber „bequemer“. Damit hat es nicht geklappt. Ich denke, das hat etwas mit dem generierten Code zu tun, bin dem aber nicht weiter nachgegangen.
Auch wenn das hier angesprochene Projekt anders umgesetzt werden sollte, ist diese Erkenntnis ja vielleicht für andere interessant.
der Satz ist hinfällig, ein PullUp an CSn von 10k gegen Betriebsspannung reicht da.
Kurze Zwischenfrage: Hast Du ein wenig Erfahrung mit Elektronik und/oder µC? Hast Du Dich in etwa fesgelegt, wie Du die 4 Boxen + Empfänger mit Auswertung aufbauen möchtest? Der Platzbedarf ist ggü. dem Taster eher gering. Wenn Du die Variante 4xBox mit dem ATtiny84, nRF24, 2xAA Batterien nimmst, wird geschätzt eine Fläche von 6x5cm (incl. der 2xAA) ausreichend sein (alles nebeneinander), kann man aber auch anders anordnen. Der Empfänger mit Auswertung/Anzeige darf etwas größer ausfallen. Frage: Empfänger mit USB-Netzteil extern, oder auch "schnurlos" dann aber mit Akku?
Hier ist ein kleiner Fehler.
Der Chip muss IMMER mit Strom versorgt werden. ABER, man kann ihn schlaffen legen so das das Verbrauch minimal ist. Wenn du aber einen richtigen Schalter einbaust (on/off) dann sollte eine Batterie sehr sehr lange halten.
Als eine Zahl, aber wie erwähnt nur auf realiv gerader Strecke. Infrrot ist gezieltes Licht, ähnlich eines Lasers nur mit mehr Streuung. Die Leistung und Funktion ist i.d.R. ähnlich deiner TV-Fernbedingung (falls sie auf Infrarot bassiert).
Was die LED angeht, solang die nur bei Kontakt des Tasters leuchtet, sollte der Verbrauch nicht wirklich relevant sein. Ansonsten schon.
Also ich würde mich gerne auf ATtiny83, nRF24 und Batterien, festlegen. In die Empfängerbox würde ich dann einen Arduino mit einem nRF24 als Reciver packen. Den Artikel zum NRF24L01-With-ATtiny85-3-PIN habe ich grob überflogen, sowei ich verstehe geht es darum durch einen Work Arround einen zusätzlichen PIN zum Anschluss eines Sensors zur Übermittlung von Sensordaten bereitzustellen. Ohne das bisher ganz konkret verstanden zu haben, scheint mir das in meinem Fall doch nicht nötig zu sein. Ich möchte ja keine variierenden Daten übermitteln. Vereinfacht sich dadurch der Aufbau, oder muss ich ihn trotzdem so wie in dem Artikel nachbauen?
Ich habe bisher nur ein/zwei Arduino Projekte mit vorgegebenen und addaptierten Code durchgeführt, ansonsten aber noch keine Erfahrung mit Mikrokontrollern, bin aber lernbereit und knobel auch ganz gerne rum. Ich würde mir jetzt ersteinmal die Hardware zu legen und mich über Weihnachten dann ein bisschen ans Probieren machen. Wo empfehlt ihr mir die benötigte Hardware zu bestellen (Breadboard, Kabel, Lötkolben... habe ich schon, benötige nur die projektspezifischen Materialien). Vielen Dank für eure Hilfe!
Organisiere dir erst einmal paar ATTiny85 und nRF24l01. Geht auch bei AliExpress, oder Reichelt, etc. Quelle eigentlich egal, was dir besser liegt.
Dann versuche den ATTiny zu Flashen und ein paar LEDs blinken zu lassen. Auch mit den Fuses solltest du dich beschäftigen und wie du sie mit der IDE bespielst.
Dann baue dir mit Uno oder Nano mal eine nRF24l01 Verbindung auf. Und versuche Tastendruck zu versenden und auf dem Empfänger LEDs zu leuchten zu bringen.
Wenn das klappt, können wir das auf den ATTiny85 umsetzen.
die nRF24l01 bekommst Du beim Ali in China günstig. Wenn Du die auch auf dem Steckbrett probieren willst, dann brauchst Du auch einen Adapter. Schau aber bitte auf Wolles Seite, die Pinbeschriftung ist nicht für die nRF24, aber diese Adapter sind mechanisch stabiler auf dem Steckbrett. Und der Kerko neben der Beschriftung "ESD" muss entfernt werden, ist auf dem Foto bei Wolle sichtbar!
Bei nur 30cent mehr würde ich den ATtiny84 nehmen (ggü. dem ATtiny85) und bei Reichelt bestellen, da will der Ali zu viel ... pro Box/Empfänger einen Elko 470µF nicht vergessen, für den Empfänger LEDs, Vorwiderstände ...
Einen ATtiny83 gibt es nicht. Der Attiny85 wurde zusammen mit dem ATtiny84 in Posting #29 ins Spiel gebracht.
Da das nRF24L01 jedoch normalerweise 5 Pins benötigt um betrieben werden zu können, habe ich in Posting #39 den „3 Pin Hack“ ausgegraben, weil ein ATtiny85 nur fünf frei verfügbare Pins hat (VCC, GND und Reset* sind nicht für andere Zwecke nutzbar). So könnte man das Modul betreiben und es wären noch zwei Pins für den Taster (und evtl. LED) frei.
Sollte, aus welche Gründen auch immer, dieser IC bevorzugt werden, wäre er mit dem „Hack“ also nutzbar.
Der Attiny 84 hat insgesamt 14 statt 8 Pins. Da stellt sich das Problem nicht, der IC braucht nur etwas mehr Platz. Da der für die Aufgabenstellung aber immer noch klein genug ist, empfiehlt es sich, den zu verwenden.
*Man könnte den Chip so „fusen“ , dass der Reset Pin nutzbar wird, aber das ist eher kein Einsteiger Thema.
Welchen Nachteil würde es bringen, CSN (Chip Select) dauerhaft auf GND zu legen?
Der zusätzliche Kondensator und Widerstand, vor allem als THT würden den Platzt locker wieder verbrauchen. Also Platz ist eher nicht der Ausschlaggebende Punkt.