HotSystems:
Ich verstehe allerdings nicht, warum du wiederholt den Taster falsch anschließt, trotz Vorlage.
Auch solltest du deinen R2 kleiner machen.
Also laut Daten Blatt hat der ESP doch einen Input_pullup widerstand..?!
Muss ihn doch dann nur auf Ground bzw. High ziehen, um ein Signal zu bekommen welches er auslesen kann...
Funktioniert zumindest bei jedem Arduino welchen ich sonst so hier rumfahren habe 
Es braucht nicht nur Abblockkondensatoren an jedem IC sondern auch das Datenblatt des 78xx sieht Kondensatoren vor um zu verhindern das dieser schwingt.
Also als Spannungswandler sehe ich im mom. noch ein fertiges Modul vor. Dieses hat von Haus aus schon Kondensatoren verbaut..
Werde diese Problem Auch erst angehen, wenn ich es mir selber zutraue.
Auch schon mal dran gedacht wie die Leiterbahnen aussehen müssen wenn man da wirklich mit 50A arbeitet?
Das ist ebenfalls nicht trivial
Deshalb ja die "einfache Durchschaltung" der ESP wird ja niemals 60 oder gar 110A ziehen, geschweige denn wird über ihn oder seine Leiterbahn diese Menge an Strom fließen. Er wird ja Quasi Parallel zum Motor geschalten, lediglich die Masse welche vom Motor zum Akku läuft, wird durch das MOSFET gesteuert...
Gefühlt kommt mir die ganze Schaltung welche da jetzt zusammen gekommen ist, doch recht Komplex rüber. vielleicht sogar zu Komplex.
Daher stellt sich mir auch die Frage, wie das in dieser Maschine in welcher der Motorverbaut war, bewerkstelligt wurde.. sollten tatsächlich derlei Ströme zustande kommen, welche der Motor auch annimmt.
Weder waren hier irgendwelche Sicherungen in derlei Größenordnungen verbaut, noch sieht bspw. die Abzugseinheit irgendwelche Überdimensionierten Kabel, Kühlkörper oder dergleichen vor. Ganz im Gegenteil. meist läuft alles sogar über einen dieser Mikroschalter ...
Was mich halt extrem Stutzig macht. vor allem wenn halt einfach mal von 110A spitze beim Anlaufen die rede ist.. Wo doch Dean Stecker maximal 65A zulassen !?
Es werden hierfür extra fertige MOSFET Platinen angeboten, welche eigentlich (wenn man es genau nimmt) nichts anderes machen, als den Strom nicht über die Abzugseinheit laufen zu lassen, um so den Mikroschalter zu schonen.
Hierfür wird der Schalter dann auch "einfach" neu verkabelt Aus der Reihenschaltung entkoppelt, und Parallel über ein MOSFET zum Motor geschalten.
Quasi Abzug betätigen, Motor Kontrolleinheit bekommt Spannung, und steuert einen Zyklus.
Vorgeschlagen für den Selbstbau werden hier immer mal wieder derlei MOSFET's..
jedoch kommen mir diese wenn ich mir so die Datenblätter anschaue immer recht unterdimensioniert vor?!
Genau hier fehlt es mir einfach am Verständnis dieser Materie.
Was mich extrem wurmt, damals nicht doch Die Mechatroniker Bahn gewählt zu haben... 